Amulan
Ich bin harmlos!
Hallo,
bei mir besteht ja der Verdacht auf eine seronegative Spondarthropathie, und ich bin deshalb schon seit über einem Jahr beim Rheumatologen.
Er nimmt immer mal wieder Blut ab, aber meine Werte sind fast normal, d.h. Blutsenkung ist immer so bei 16 oder 17 (nach 1 Stunde) und CRP ist bei 0,6 bis 0,7 (Normalwert wird bis 0,5 angegeben).
Der Rheumatologe will nun keine endgültige Diagnose stellen, solange sich da nichts tut. Für mich wäre aber eine Diagnose inzwischen schon irgendwie wichtig, weil ich es einfach nicht mehr abkann, nicht zu wissen, ob ich Rheuma habe oder nur "normale" Rückenprobleme. Die meisten kennen das ja auch, dass man dann gelegentlich den Verdacht bekommt, man ist gar nicht so krank, nur ein Hypochonder und bildet sich alles ein.
Außerdem will der Rheumatologe mit einer Basistherapie erst anfangen, wenn er eine Diagnose hat, was ja auch an sich vernünftig ist. Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht was verpasse, wenn ich noch jahrelang mit einer Basistherapie warte.
Meine Beschwerden sind hauptsächlich Rückenschmerzen (nachts/morgens) und Sehnenprobleme (Fersen, Hüften, Hand).
Gibts denn da nicht eine Möglichkeit, wie man zu einer Diagnose kommen kann?? Eine MRT von den Ileosakralgelenken habe ich letztes Jahr schon gemacht, sie war aber ohne Befund, und auf den Röntgenbildern sieht man sowieso nichts. An der BWS sieht man Kleinigkeiten, da meinte der Orthopäde aber, das könnten auch "Abstützreaktionen" sein wegen schlechter Haltung (Rundrücken). Bin aber erst 32, wäre doch dafür ein wenig früh, oder - aber wer weiß. :o
Was gibt es sonst noch an Diagnostik?? Oder hilft wirklich nur abwarten?
Danke!!
bei mir besteht ja der Verdacht auf eine seronegative Spondarthropathie, und ich bin deshalb schon seit über einem Jahr beim Rheumatologen.
Er nimmt immer mal wieder Blut ab, aber meine Werte sind fast normal, d.h. Blutsenkung ist immer so bei 16 oder 17 (nach 1 Stunde) und CRP ist bei 0,6 bis 0,7 (Normalwert wird bis 0,5 angegeben).
Der Rheumatologe will nun keine endgültige Diagnose stellen, solange sich da nichts tut. Für mich wäre aber eine Diagnose inzwischen schon irgendwie wichtig, weil ich es einfach nicht mehr abkann, nicht zu wissen, ob ich Rheuma habe oder nur "normale" Rückenprobleme. Die meisten kennen das ja auch, dass man dann gelegentlich den Verdacht bekommt, man ist gar nicht so krank, nur ein Hypochonder und bildet sich alles ein.
Außerdem will der Rheumatologe mit einer Basistherapie erst anfangen, wenn er eine Diagnose hat, was ja auch an sich vernünftig ist. Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht was verpasse, wenn ich noch jahrelang mit einer Basistherapie warte.
Meine Beschwerden sind hauptsächlich Rückenschmerzen (nachts/morgens) und Sehnenprobleme (Fersen, Hüften, Hand).
Gibts denn da nicht eine Möglichkeit, wie man zu einer Diagnose kommen kann?? Eine MRT von den Ileosakralgelenken habe ich letztes Jahr schon gemacht, sie war aber ohne Befund, und auf den Röntgenbildern sieht man sowieso nichts. An der BWS sieht man Kleinigkeiten, da meinte der Orthopäde aber, das könnten auch "Abstützreaktionen" sein wegen schlechter Haltung (Rundrücken). Bin aber erst 32, wäre doch dafür ein wenig früh, oder - aber wer weiß. :o
Was gibt es sonst noch an Diagnostik?? Oder hilft wirklich nur abwarten?
Danke!!
Er hat mich mehr oder weniger rausgeworfen. Mein jetziger Rheumatologe lässt mich wenigstens alle 3 Monate zur Kontrolle kommen, und ist nett, und nimmt sich Zeit. Nur ist er halt der Meinung, dass ich nichts verpasse, wenn ich jetzt nur NSAR nehme, und da ich hier bei r-o immer was anderes lese, bin ich schon verunsichert.