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Daniela
Guest
Hallo,
ich bin 31 Jahre alt und habe seit Anfang des Jahres Gelenkschmerzen in vielen Gelenken. Es begann zuerst in den Fingern und Zehen, dann Handgelenke, Ellenbogen, Knie, Füße und Schultern. Meine Hausärtzin stellte dann per Blutuntersuchung fest, daß ich eine Thrombozytose habe, BSG/Entzündungsfaktoren erhöht waren, Rheumafaktoren neg..Nach unauffälligen Röntgenbildern schickte sie mich zur Rheumatologin mit dem Verdacht auf Polyarthritis. Die Rheumatologin diagnostizierte Polyarthritis und verschrieb mir Voltaren dispers und Decortin. Damit ging es mir etwas besser - doch hielt es nur eine Woche an und seitdem ist der Zustand stagnierend. Nach Sonographie (unauffällig) und Szintigramm (Synovialitis in beiden Schultergelenken gering) hatte ich nun vorgestern den nächsten Termin. Dort offenbarte sie mir, daß sie nun anhand der erneuten Blutwerte sagen kann, daß es sich um eine reaktive Arthritis handelt. Trotzdem halte sie an der Diagnose Polyarthritis fest. Da hab ich erst mal gar nichts geschnallt, aber auch nicht mehr großartig nachgefragt, weil sie mir eh unter Zeitdruck zu sein schien. Besteht zwischen diesen beiden Erkrankungen ein Zusammenhang? Ist die reaktive Arthritis auch eine chronische Erkrankung? Über Erfahrungen von Euch wäre ich sehr dankbar.
ich bin 31 Jahre alt und habe seit Anfang des Jahres Gelenkschmerzen in vielen Gelenken. Es begann zuerst in den Fingern und Zehen, dann Handgelenke, Ellenbogen, Knie, Füße und Schultern. Meine Hausärtzin stellte dann per Blutuntersuchung fest, daß ich eine Thrombozytose habe, BSG/Entzündungsfaktoren erhöht waren, Rheumafaktoren neg..Nach unauffälligen Röntgenbildern schickte sie mich zur Rheumatologin mit dem Verdacht auf Polyarthritis. Die Rheumatologin diagnostizierte Polyarthritis und verschrieb mir Voltaren dispers und Decortin. Damit ging es mir etwas besser - doch hielt es nur eine Woche an und seitdem ist der Zustand stagnierend. Nach Sonographie (unauffällig) und Szintigramm (Synovialitis in beiden Schultergelenken gering) hatte ich nun vorgestern den nächsten Termin. Dort offenbarte sie mir, daß sie nun anhand der erneuten Blutwerte sagen kann, daß es sich um eine reaktive Arthritis handelt. Trotzdem halte sie an der Diagnose Polyarthritis fest. Da hab ich erst mal gar nichts geschnallt, aber auch nicht mehr großartig nachgefragt, weil sie mir eh unter Zeitdruck zu sein schien. Besteht zwischen diesen beiden Erkrankungen ein Zusammenhang? Ist die reaktive Arthritis auch eine chronische Erkrankung? Über Erfahrungen von Euch wäre ich sehr dankbar.