Hallo zusammen,
heute habe ich von meiner Hausärztin den freundlicherweise von ihr für mich ausgefüllten Schwerbehindertenantrag abgeholt. Erleichterte mir das ganze doch etwas, weil ich selber vermutlich das ein oder andere vergessen hätte
Aufgeführt hat sie als Herz- und Kreislaufdignosen:
Arterielle Hypertonie
Cor Hypertonicum
AV-block 2. Grades
Mitralklappeninsuffizienz
Arrythmie bei Vorhofflimmern und hypertensiver Krise
Medikation deswegen Votum 20 morgens gegen den Bluthochdruck und ASS 100 morgens zum Blutverdünnen wegen dem Vorhofflimmern.
An Rheumadiagnosen habe ich:
Psoriasis mit Arthropatie Psoriatica
Spondylartrhopathie
Verdacht auf Fibromylgie
chronische Schmerzen
Wegen dem Verdacht auf Fibro habe ich am 30.06. noch einen Klinik-Termin.
Medikation wegen dieser Krankheiten momentan abends Arava 20mg und Schmerzmittel (Ibuprofen 600 / 1000 mg Metamizol / Valoron N 50 ,g retard).
Das Arava nehme ich erst seit 8 Wochen, MTX habe ich vorher zwei Mal versucht und nicht vertragen, also noch keine Wirkung feststellbar. Immerhin halten sich die Nebenwirkungen diesmal in Grenzen.
Nun bin ich mal gespannt, wieviel Prozent das beim Schwerbehindertenantrag bringt. Mein Ziel, schon rein aus steuerlichen Gründen, sind 30% und eine Einschränkung der körperlichen Beweglichkeit. Meine Hausärztin hat aber auf dem Antrag sogar "G" angekreuzt, da bin ich skeptisch. Klar, wenns ganz schlimm ist, so wie vor zwei Wochen einige Tage, kann ich wirklich kaum laufen, aber die meiste Zeit gehts eigentlich schon.
heute habe ich von meiner Hausärztin den freundlicherweise von ihr für mich ausgefüllten Schwerbehindertenantrag abgeholt. Erleichterte mir das ganze doch etwas, weil ich selber vermutlich das ein oder andere vergessen hätte
Aufgeführt hat sie als Herz- und Kreislaufdignosen:
Arterielle Hypertonie
Cor Hypertonicum
AV-block 2. Grades
Mitralklappeninsuffizienz
Arrythmie bei Vorhofflimmern und hypertensiver Krise
Medikation deswegen Votum 20 morgens gegen den Bluthochdruck und ASS 100 morgens zum Blutverdünnen wegen dem Vorhofflimmern.
An Rheumadiagnosen habe ich:
Psoriasis mit Arthropatie Psoriatica
Spondylartrhopathie
Verdacht auf Fibromylgie
chronische Schmerzen
Wegen dem Verdacht auf Fibro habe ich am 30.06. noch einen Klinik-Termin.
Medikation wegen dieser Krankheiten momentan abends Arava 20mg und Schmerzmittel (Ibuprofen 600 / 1000 mg Metamizol / Valoron N 50 ,g retard).
Das Arava nehme ich erst seit 8 Wochen, MTX habe ich vorher zwei Mal versucht und nicht vertragen, also noch keine Wirkung feststellbar. Immerhin halten sich die Nebenwirkungen diesmal in Grenzen.
Nun bin ich mal gespannt, wieviel Prozent das beim Schwerbehindertenantrag bringt. Mein Ziel, schon rein aus steuerlichen Gründen, sind 30% und eine Einschränkung der körperlichen Beweglichkeit. Meine Hausärztin hat aber auf dem Antrag sogar "G" angekreuzt, da bin ich skeptisch. Klar, wenns ganz schlimm ist, so wie vor zwei Wochen einige Tage, kann ich wirklich kaum laufen, aber die meiste Zeit gehts eigentlich schon.


