Diagnose Rheumatoider Arthritis, (ED) und sulfasalazin

Juli 77

Neues Mitglied
Hallo liebe Forum Mitglieder

Ich freue mich dieses Forum entdeckt zu haben, es hat mir schon sehr geholfen.
Es ist schön gleichgesinnte zu haben die mitfühlen können wie man sich fühlt
Ich bin jetzt sozusa auch mit Boot.
Laut Arztbrief vom 16.Mai vom der ASV
Habe ich nun gestern endlich die Diagnose bekommen.
Rheumatoider Arthritis (ED)
Anti-CCP AK erhöht
ANA ASSOZIATION 1:1280
Basistherapie mit Sulfasalazin 500
Empfohlen
Habt ihr damit schon Erfahrung gemacht?
Am 23 August sollich mich nochmals vorstellen im ASV.
Anfangsverdacht war Lupus aufgrund homogenes Muster der AK
Ich bin jetzt doch überrascht über die Diagnose, habe in Richtung Kollagenosen getippt und nd der Ha auch. Da die Gelenkschmerzen nicht im Vordergrund stehen
Und im Brief steht noch
Kappilarmicroskopie
Bild gut vereinbar mit Kollagenose
Sklerodermiformer Typ
Derzeit nicht vermehrt entzündlich aktiv
Das gibt mir zu denken, ob nicht doch noch etwas anderes dahinter steckt
Meine Haupsymtome
Raynaud symtome seit 1 Jahr sehr ausgeprägt, und extrem Müdigkeit und Schmerzen in der Gliedern
Ihr könnt mir bestimmt helfen
Was meint Ihr dazu
Ich freue mich schon auf Antworten
 
Hallo Juli77,

erstmal herzlich willkommen bei RO!

Zu deinen Diagnosen kann hier natürlich niemand etwas sagen. Aber man kann ja durchaus Läuse und Flöhe haben. Also eine RA und eine Kollagenose.

Zumindest scheinst du sehr gründlich untersucht zu werden, bekommst eine zügige Behandlung und hast schon bald einen weiteren Termin. Da würde ich dann nochmal alle Fragen stellen, die dir nach den Diagnosen auf der Seele brennen.

Bis dahin siehst du auch, ob du mit dem Sulfasalazin gut klar kommst oder ob es NW hat.
Ich wünsche dir, dass es gut und möglichst schnell anschlägt bei gleichzeitig guter Verträglichkeit. Ein bisschen Geduld muss man allerdings haben, da Sulfasalazin ja langsam aufdosiert wird. ;)
 
Hallo Clödi,
Danke für deine Antwort.
Ich bin froh, daß ich etwas tun kann und die Diagnose weiß.
Fand nur die Zeit vom Verdacht (Januar 22) bis jetzt unheimlich lange.
Aber ich glaube das geht jeden so wenn er betroffen ist.
Versuche positiv zu denken und nicht so viel an die Zukunft.
Die haben wir alle nicht in der Hand.
Für alles negative gibt es doch auch eine positive Seite.
Versuche die schönen Dinge zu sehen auch wenn es nicht jeden Tag klappt.
Auf Regen folgt Sonnenschein
Bis bald ⛅
 
Oft dauert es einfach zu lange, bis man einen Termin beim Rheumatologen bekommt. Oder die Untersuchungsergebnisse sind zu Beginn noch nicht eindeutig. Und dann brauchen die Medikamente auch noch einige Zeit bis sie eine Wirkung zeigen.

Ich finde, du klingst trotzdem verhalten optimistisch. Und das wird dir bestimmt helfen, bis die Therapie richtig greift und es bergauf geht. :)
 
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