rena63
Neues Mitglied
Hallo an alle anderen Betroffenen hier im Forum,
nachdem ich nun seit einigen Tagen versuche, so viele Beiträge wie möglich zu lesen um mehr Informationen über die RA zu bekommen, habe ich mich nun entschlossen, mich anzumelden. Bin völlig unerfahren was Foren betrifft, möchte aber gerne den Kontakt mit anderen Betroffenen der RA um mehr zu erfahren, da mich der Rheumatologe mit der Diagnose "im Regen hat stehen lassen".
Kurze Vorgeschichte, Diagnose Fibromyalgie vor sieben Jahren, div. Medikamente, Reha vor fünf Jahren. Mehr oder weniger "versucht, damit und danach" zu leben. Diverse andere Erkrankungen u.A. Migräne, Restless Legs Syndrom, Rhizarthrose uvm.!
Dass ich immer wieder Schmerzen an verschiedenen Körperregionen hatte, daran habe ich mich die letzten Jahre (fast) gewöhnt, auch die ständige Erschöpfung und Müdigkeit waren Bestandteil meines Alltages.
Ich kann gar nicht ganz genau sagen, wann es sich so massiv verschlimmert hat, irgendwann seit Anfang 2016.
Seit gut zwei Monaten hatte ich nun aber immer wiederkehrende Entzündungen, die ich mit viel IBU (mehr oder weniger gut) einigermaßen bekämpft habe. Immer waren nacheinander (ein Tag kommend, einen bleibend und einen Tag gehend) beidseitig die gleichen Körperregionen betroffen, erst linke Hand, dann rechte Hand, dann die Knie, dann die Hüften, die Schultern usw., sogar die Zähne waren nach dem gleichen Schema betroffen). Die geringsten Arbeiten im Haushalt führten sofort dazu, dass ich Schwellungen und Schmerzen (Hände) bekam.
Im Internet kam ich schnell selbst auf die Antwort, wahrscheinlich Rheumatoide Arthritis. Also, Hausarzt, Blutwerte (Rheumafaktor fast 130, CRP fast 14) und sofort innerhalb von 10 Tagen einen Notfalltermin über die KV beim Rheumatologen. Vorab Labor, Blutwerte bestätigt. Dann das Arztgespräch, diese beiden Blutwerte bestätigen die RA (auf die anderen zT auch erhöhten Werte ging er gar nicht ein), es gäbe nur eine einzige Behandlung, die wäre von New York über Frankfurt und Tokio überall gleich (Prednisolon für 5 Tage, MTX, dazu Folsäure und Vitamin D..., bei Bedarf Ibu) Blutwerte kontrollieren und beim ersten Termin nach einer Woche zusätzlich Röntgen, um zu sehen, was ggf. bereits geschädigt ist! Dazu bekam ich noch eine Hochglanzbroschüre, ein Rezept für 6x KG (erstmal Termine kriegen) und ich könne mich auch im Internet schlau machen, das sei ausdrücklich gewünscht. Eine anschließendes Abtasten/Drücken meiner Beine, Füße und Hände dauerte noch 1-2 Minuten. Dann noch die Info, dass die vor sieben Jahren diagnostizierte Fibromayalgie wahrscheinlich gar keine war (die wurde in der gleichen Praxis festgestellt), sondern eher der Anfang der RA. Der Termin zum Röntgen ist erst nächste Woche, solange wollte ich aber nicht warten und habe mich jetzt schon entschlossen, mich hier "auszuheulen" ! Jetzt sitz ich hier, versuche seit Tagen mehr zu erfahren....als ich hier über einen Link die "moderne Rheumatherapie" mit den Acht Elementen gesehen habe, konnte ich nur lachen (oder besser weinen)..besonders die Patientenschulung (und Aufklärung) wäre meines Erachtens soooo wichtig gewesen! Das nun in Kürze von meiner Seite, neugierig warte ich nun auf Antworten ... Hilfe (Stellung) und Meinung (en) von Euch. Danke !!! PS: Wenn ich nicht immer gleich antworte, sorry, werde alles lesen und antworten, sobald möglich.
nachdem ich nun seit einigen Tagen versuche, so viele Beiträge wie möglich zu lesen um mehr Informationen über die RA zu bekommen, habe ich mich nun entschlossen, mich anzumelden. Bin völlig unerfahren was Foren betrifft, möchte aber gerne den Kontakt mit anderen Betroffenen der RA um mehr zu erfahren, da mich der Rheumatologe mit der Diagnose "im Regen hat stehen lassen".
Kurze Vorgeschichte, Diagnose Fibromyalgie vor sieben Jahren, div. Medikamente, Reha vor fünf Jahren. Mehr oder weniger "versucht, damit und danach" zu leben. Diverse andere Erkrankungen u.A. Migräne, Restless Legs Syndrom, Rhizarthrose uvm.!
Dass ich immer wieder Schmerzen an verschiedenen Körperregionen hatte, daran habe ich mich die letzten Jahre (fast) gewöhnt, auch die ständige Erschöpfung und Müdigkeit waren Bestandteil meines Alltages.
Ich kann gar nicht ganz genau sagen, wann es sich so massiv verschlimmert hat, irgendwann seit Anfang 2016.
Seit gut zwei Monaten hatte ich nun aber immer wiederkehrende Entzündungen, die ich mit viel IBU (mehr oder weniger gut) einigermaßen bekämpft habe. Immer waren nacheinander (ein Tag kommend, einen bleibend und einen Tag gehend) beidseitig die gleichen Körperregionen betroffen, erst linke Hand, dann rechte Hand, dann die Knie, dann die Hüften, die Schultern usw., sogar die Zähne waren nach dem gleichen Schema betroffen). Die geringsten Arbeiten im Haushalt führten sofort dazu, dass ich Schwellungen und Schmerzen (Hände) bekam.
Im Internet kam ich schnell selbst auf die Antwort, wahrscheinlich Rheumatoide Arthritis. Also, Hausarzt, Blutwerte (Rheumafaktor fast 130, CRP fast 14) und sofort innerhalb von 10 Tagen einen Notfalltermin über die KV beim Rheumatologen. Vorab Labor, Blutwerte bestätigt. Dann das Arztgespräch, diese beiden Blutwerte bestätigen die RA (auf die anderen zT auch erhöhten Werte ging er gar nicht ein), es gäbe nur eine einzige Behandlung, die wäre von New York über Frankfurt und Tokio überall gleich (Prednisolon für 5 Tage, MTX, dazu Folsäure und Vitamin D..., bei Bedarf Ibu) Blutwerte kontrollieren und beim ersten Termin nach einer Woche zusätzlich Röntgen, um zu sehen, was ggf. bereits geschädigt ist! Dazu bekam ich noch eine Hochglanzbroschüre, ein Rezept für 6x KG (erstmal Termine kriegen) und ich könne mich auch im Internet schlau machen, das sei ausdrücklich gewünscht. Eine anschließendes Abtasten/Drücken meiner Beine, Füße und Hände dauerte noch 1-2 Minuten. Dann noch die Info, dass die vor sieben Jahren diagnostizierte Fibromayalgie wahrscheinlich gar keine war (die wurde in der gleichen Praxis festgestellt), sondern eher der Anfang der RA. Der Termin zum Röntgen ist erst nächste Woche, solange wollte ich aber nicht warten und habe mich jetzt schon entschlossen, mich hier "auszuheulen" ! Jetzt sitz ich hier, versuche seit Tagen mehr zu erfahren....als ich hier über einen Link die "moderne Rheumatherapie" mit den Acht Elementen gesehen habe, konnte ich nur lachen (oder besser weinen)..besonders die Patientenschulung (und Aufklärung) wäre meines Erachtens soooo wichtig gewesen! Das nun in Kürze von meiner Seite, neugierig warte ich nun auf Antworten ... Hilfe (Stellung) und Meinung (en) von Euch. Danke !!! PS: Wenn ich nicht immer gleich antworte, sorry, werde alles lesen und antworten, sobald möglich.