Immortelle
Neues Mitglied
Hallo, ich bin schon länger angemeldet, aber schreibe selten. jetzt hab ich eine Frage:
Ich habe Schmerzen (sehr oft nachts) in Fingern, Füßen, Handgelenk und Schultern, dazu kommt eine große Erschöpftheit, bin einfach ständig von Kleinigketen erschöpft, nehme seit Monaten Diclophenac und der Besuch beim Rheuma-Doc gestern brachte wieder nur Unklarheit, dabei waren es immer noch die Blutergebnisse vom September, die er mit mir besprach. Im Befundbrief steht: Polyarthrose, dass er im Moment eine rheumatische Erkrankung (noch!!) nicht objektivieren könne, dass aber eine Krankheit aus dem rheumatischen Formenkreis wahrscheinlich sei. Mein C reaktives Protein ist erhöht, die BSG auch (aber nicht "dramatisch" - wie es immer heißt) Beim ersten Besuch dachte ich, der Rheumatologe tippt eher auf Fibro, weil er meinte, ich hätte keine geschwollenen Gelenke. Als ich ihn das gestern fragte, sagte er, für ihn gäbe es keine Fibro, das wäre einfach psychisch bedingter Schmerz, dafür müsste kein neues Krankheitsbild erfunden werden. Ich fand alles in allem die ganzen drei Konsultationen fachlich und menschlich unbefriedigend und habe nun immer noch keine Diagnose und vor allem: Keine Behandlung, außer Schmerzmittel. Die aber nicht durchgängig wirken. Die Schmerzen und die Erschöpfung beeinträchtigen mich sehr, bin seit 3 Wochen nun krankgeschrieben.
Ich überlege, ob ich in einem Rheuma-Krankenhaus eine vernünftige Diagnostik machen lassen soll. Ich wohne in der Nähe des Rheinischen Rheuma-Zentrums, habe schon oft hier gelesen, dass es empfohlen wird.
Hätte gern Eure Erfahrung: Wie lange wartet man da auf einen Termin? Oder wird man da nach Einweisung akut aufgenommen? Wielange dauert in der Regel so eine Diagnostik in der Klinik? Kann mir meine HÄ die Einweisung verweigern. Sie hat sich jetzt schon "zickig" wegen der Krankschreibung und sagte, da ich keine "dramatischen Blutwerte" habe, müsste ein Neurologe eine Depression ausschließen. Ich bin aber weder in einem schwarzen Loch noch antriebsgehemmt. Im Gegenteil, ich möchte soviel machen, aber gerate ständig an (körperliche) Grenzen. Klar belasten mich die Schmerzen sehr, aber ich empfinde mein Leben trotzdem als schön und freue mich auf Dinge. Den Befundbrief vom Rheumatologen hat die Ärztin aber noch gar nicht gesehen, den hab ich auch erst seit gestern. Das Schicken und Faxen hatte, obwohl ich mehrmals telefonisch nachhakte, nicht funktioniert, die eine Praxis behauptete, sie hätten es geschickt, die andere, es wäre nichts angekommen.
Ich finde dieses Forum hier wirklich goldwert. Nett, wenn mir wer Tipps geben kann.
Danke B.
Ich habe Schmerzen (sehr oft nachts) in Fingern, Füßen, Handgelenk und Schultern, dazu kommt eine große Erschöpftheit, bin einfach ständig von Kleinigketen erschöpft, nehme seit Monaten Diclophenac und der Besuch beim Rheuma-Doc gestern brachte wieder nur Unklarheit, dabei waren es immer noch die Blutergebnisse vom September, die er mit mir besprach. Im Befundbrief steht: Polyarthrose, dass er im Moment eine rheumatische Erkrankung (noch!!) nicht objektivieren könne, dass aber eine Krankheit aus dem rheumatischen Formenkreis wahrscheinlich sei. Mein C reaktives Protein ist erhöht, die BSG auch (aber nicht "dramatisch" - wie es immer heißt) Beim ersten Besuch dachte ich, der Rheumatologe tippt eher auf Fibro, weil er meinte, ich hätte keine geschwollenen Gelenke. Als ich ihn das gestern fragte, sagte er, für ihn gäbe es keine Fibro, das wäre einfach psychisch bedingter Schmerz, dafür müsste kein neues Krankheitsbild erfunden werden. Ich fand alles in allem die ganzen drei Konsultationen fachlich und menschlich unbefriedigend und habe nun immer noch keine Diagnose und vor allem: Keine Behandlung, außer Schmerzmittel. Die aber nicht durchgängig wirken. Die Schmerzen und die Erschöpfung beeinträchtigen mich sehr, bin seit 3 Wochen nun krankgeschrieben.
Ich überlege, ob ich in einem Rheuma-Krankenhaus eine vernünftige Diagnostik machen lassen soll. Ich wohne in der Nähe des Rheinischen Rheuma-Zentrums, habe schon oft hier gelesen, dass es empfohlen wird.
Hätte gern Eure Erfahrung: Wie lange wartet man da auf einen Termin? Oder wird man da nach Einweisung akut aufgenommen? Wielange dauert in der Regel so eine Diagnostik in der Klinik? Kann mir meine HÄ die Einweisung verweigern. Sie hat sich jetzt schon "zickig" wegen der Krankschreibung und sagte, da ich keine "dramatischen Blutwerte" habe, müsste ein Neurologe eine Depression ausschließen. Ich bin aber weder in einem schwarzen Loch noch antriebsgehemmt. Im Gegenteil, ich möchte soviel machen, aber gerate ständig an (körperliche) Grenzen. Klar belasten mich die Schmerzen sehr, aber ich empfinde mein Leben trotzdem als schön und freue mich auf Dinge. Den Befundbrief vom Rheumatologen hat die Ärztin aber noch gar nicht gesehen, den hab ich auch erst seit gestern. Das Schicken und Faxen hatte, obwohl ich mehrmals telefonisch nachhakte, nicht funktioniert, die eine Praxis behauptete, sie hätten es geschickt, die andere, es wäre nichts angekommen.
Ich finde dieses Forum hier wirklich goldwert. Nett, wenn mir wer Tipps geben kann.
Danke B.
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