Murmelmemo
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben!
Der Verdacht stand schon länger im Raum; jetzt soll es also wirklich so sein.
Vielleicht kurz zu mir: Ich bin 16 Jahre alt und habe 10 Jahre leidenschaftlich Sport getrieben. Dann vor 1 1/2 Jahren der große Schock: Das Knie war kaputt und musste 2x operiert werden.
Seitdem haben sich die Schmerzen im ganzen Körper ausgebreitet und ich hab immer wieder "Schübe", wo die Schmerzen dann ca. 1 Woche sehr extrem sind, um anschließend sich drastisch zu verbessern.
1 1/2 Jahre voller Schmerzen, Medikamente, Arztbesuche, Schwierigkeiten in der Schule, Krankengymnastik und Verzweiflung liegen hinter mir. Und jetzt soll also auf die Diagnose "Fibromyalgie" behandelt werden.
Habe jetzt erstmal Amitriptylin (10mg) und KG verordnet bekommen; bei Bedarf soll ich weiterhin mein bewährtes Schmerzmittel Tramadol benutzen.
Außerdem soll noch abgeklärt werden, ob es auch eine psychologische Störung ist, was mir ehrlich gesagt ziemlich gegen den Strich geht, denn wer möchte schon gerne als "Psycho" abgestempelt werden?!
Noch traue ich der ganzen Sache nicht; war es doch vor 1 1/2 Jahren mit dem Knie dasselbe - eigentlich lag ich schon auf der Behandlungsliege eines Psychotherapeuten, als mein Chirurg zurückruderte und mir nahelegte, mich möglichst bald operieren zu lassen.
Ich weiß nicht, wie mich diese "Krankheit" in Zukunft einschränken wird und ob sie es überhaupt tut. Ich hoffe, dass ich in diesem Forum manchmal Zuspruch, hilfreiche Tipps und einfach nur nette Leute finde, die mich ernst nehmen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Bevor ich hier im Selbstmitleid versinke - eigentlich wollte ich mich nur kurz vorstellen.
Liebe Grüße
Der Verdacht stand schon länger im Raum; jetzt soll es also wirklich so sein.
Vielleicht kurz zu mir: Ich bin 16 Jahre alt und habe 10 Jahre leidenschaftlich Sport getrieben. Dann vor 1 1/2 Jahren der große Schock: Das Knie war kaputt und musste 2x operiert werden.
Seitdem haben sich die Schmerzen im ganzen Körper ausgebreitet und ich hab immer wieder "Schübe", wo die Schmerzen dann ca. 1 Woche sehr extrem sind, um anschließend sich drastisch zu verbessern.
1 1/2 Jahre voller Schmerzen, Medikamente, Arztbesuche, Schwierigkeiten in der Schule, Krankengymnastik und Verzweiflung liegen hinter mir. Und jetzt soll also auf die Diagnose "Fibromyalgie" behandelt werden.
Habe jetzt erstmal Amitriptylin (10mg) und KG verordnet bekommen; bei Bedarf soll ich weiterhin mein bewährtes Schmerzmittel Tramadol benutzen.

Außerdem soll noch abgeklärt werden, ob es auch eine psychologische Störung ist, was mir ehrlich gesagt ziemlich gegen den Strich geht, denn wer möchte schon gerne als "Psycho" abgestempelt werden?!
Noch traue ich der ganzen Sache nicht; war es doch vor 1 1/2 Jahren mit dem Knie dasselbe - eigentlich lag ich schon auf der Behandlungsliege eines Psychotherapeuten, als mein Chirurg zurückruderte und mir nahelegte, mich möglichst bald operieren zu lassen.
Ich weiß nicht, wie mich diese "Krankheit" in Zukunft einschränken wird und ob sie es überhaupt tut. Ich hoffe, dass ich in diesem Forum manchmal Zuspruch, hilfreiche Tipps und einfach nur nette Leute finde, die mich ernst nehmen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Bevor ich hier im Selbstmitleid versinke - eigentlich wollte ich mich nur kurz vorstellen.
Liebe Grüße
