Christiane
Neues Mitglied
Hallo zusammen!
Bin zufällig auf diese Seite gestoßen, als ich für meine Mutti im Netz recherchiert habe. Sie wird seit 25! Jahren gegen ihr Rheuma behandelt und hatte bereits verschiedenste Diagnosen von wechselnden Ärzten - Raynaud-Syndrom... akute und chronische Polyarthitis...
Die neuste Variante ist: Sie haben gar kein Rheuma...! Die Begründung der Rheumatologin aus Berlin-Neukölln: Der Rheumafaktor im Blutbild ist negativ. Sie würde meine Mutter daher nicht behandeln, aber sie könne gerne alle 8 Wochen zur Beobachtung kommen.
Dabei hatte der Hausarzt sie extra zum Facharzt geschickt, weil er gestand mit seinem Wissen am Ende zu sein.
Für mich war diese Geschichte der Anlass mich mal genauer zu informieren. Hier habe ich dann herausgefunden, dass dieser Rheumafaktor zur Diagnose nicht geeignet ist, dass kaum eine Erkrankung des rheumatischen Kreises damit nachgewiesen werden kann. Meine Mutter wusste das natürlich nicht! Sie war total verunsichert. Ihr wurde kommuniziert: Kein Rheumafaktor = Kein Rheuma. "Und woher kommen meine Schmerzen?" fragte sie verzweifelt. Da könne die Ärztin nicht helfen, sie müsse wieder zum Hausarzt. Unglaublich diese Geschichte!
Zum Glück ist meine Mutter jetzt bei einem guten Orthopäden gelandet. Er will jetzt in zusammenarbeit mit einem Schmerztherapeuten einen Behandlungsplan ausarbeiten. Wir hoffen das Beste!
Gibt es bei euch ähnliche Erfahrungen?
Herzliche Grüße, Christiane
Bin zufällig auf diese Seite gestoßen, als ich für meine Mutti im Netz recherchiert habe. Sie wird seit 25! Jahren gegen ihr Rheuma behandelt und hatte bereits verschiedenste Diagnosen von wechselnden Ärzten - Raynaud-Syndrom... akute und chronische Polyarthitis...
Die neuste Variante ist: Sie haben gar kein Rheuma...! Die Begründung der Rheumatologin aus Berlin-Neukölln: Der Rheumafaktor im Blutbild ist negativ. Sie würde meine Mutter daher nicht behandeln, aber sie könne gerne alle 8 Wochen zur Beobachtung kommen.
Dabei hatte der Hausarzt sie extra zum Facharzt geschickt, weil er gestand mit seinem Wissen am Ende zu sein.Für mich war diese Geschichte der Anlass mich mal genauer zu informieren. Hier habe ich dann herausgefunden, dass dieser Rheumafaktor zur Diagnose nicht geeignet ist, dass kaum eine Erkrankung des rheumatischen Kreises damit nachgewiesen werden kann. Meine Mutter wusste das natürlich nicht! Sie war total verunsichert. Ihr wurde kommuniziert: Kein Rheumafaktor = Kein Rheuma. "Und woher kommen meine Schmerzen?" fragte sie verzweifelt. Da könne die Ärztin nicht helfen, sie müsse wieder zum Hausarzt. Unglaublich diese Geschichte!
Zum Glück ist meine Mutter jetzt bei einem guten Orthopäden gelandet. Er will jetzt in zusammenarbeit mit einem Schmerztherapeuten einen Behandlungsplan ausarbeiten. Wir hoffen das Beste!
Gibt es bei euch ähnliche Erfahrungen?
Herzliche Grüße, Christiane


