TriaGirl
Chrissi
Hallo zusammen,
bei mir wurde vor 6 Monaten wegen erhöhter CK, CK-MB, GOT und zeitweise LDH, Myoglobin im Urin, sowie einer Muskelschwäche der Verdacht auf eine Dermatomyositis geäußert. Ich habe zusätzlich stark gerötete Fingerendglieder und ein Raynaud-Syndrom.
Im Blut war bis auf ANA 1:80 nukleolär und ein zeitweise leicht erhöhter Rheumafaktor, erniedrigte Lymphozyten und erhöhte Neutrophile und die o.g. Muskelwerte nichts auffälliges.
Ein EMG zeigte polyphasische Einheiten mit niedriger Amplitude als Ausdruck einer myopathischen Veränderung (wurde zwischenzeitlich aber auch wieder als normal beurteilt).
Die Muskelbiopsie im Oberschenkel war unspezifisch: Leichtgradige Kalibervariation und herdförmige Fasertypgruppierungen, sowie bevorzugte Atrophie der Typ II Fasern als Ausdruck einer Muskelschwäche (laut Neurologe hat das jeder 10. Gesunde, den man auf der Straße trifft).
Nun hat man in der Rheumaklink eine Dermatomyositis ausgeschlossen, und ein Neurologe schloss eine Myopatie allgemein aus.
Bin jetzt etwas verwirrt, denn ich habe auch gelesen, dass es auch Fälle gibt, in denen die Muskelbiopsie kein Ergebnis erzielt.
Un in den Krieterien für die Dermatomyositis wird eine positive Muskelbiospie gar nicht unbedingt gefordert, wenn eine Muskelschwäche vorliegt, CK erhöht sind und das EMG auffällig ist.
Meine derzeitigen Beschwerden:
Muskelschwäche bei Belastung zunehemend, besonders in Oberarmen, Schultern, Oberschenkeln, merke ich besonders bei Überkopfarbeit, beim Haare fönen, beim Treppen steigen. Hinzu kommt Benommenheit und Schwindel bei körperlicher Antsrengung und ich habe den Eindruck, ich bin kurzatmiger geworden. Meine Lungenfunktion hat sich übrigens in den letzten 4 Monaten auch deutlich verschlechtert (Lungenvolumen von 110% auf 90% der Norm, nicht dramatisch, aber doch auffällig, finde ich).
Was meint Ihr?
Gruß
Chrissi
bei mir wurde vor 6 Monaten wegen erhöhter CK, CK-MB, GOT und zeitweise LDH, Myoglobin im Urin, sowie einer Muskelschwäche der Verdacht auf eine Dermatomyositis geäußert. Ich habe zusätzlich stark gerötete Fingerendglieder und ein Raynaud-Syndrom.
Im Blut war bis auf ANA 1:80 nukleolär und ein zeitweise leicht erhöhter Rheumafaktor, erniedrigte Lymphozyten und erhöhte Neutrophile und die o.g. Muskelwerte nichts auffälliges.
Ein EMG zeigte polyphasische Einheiten mit niedriger Amplitude als Ausdruck einer myopathischen Veränderung (wurde zwischenzeitlich aber auch wieder als normal beurteilt).
Die Muskelbiopsie im Oberschenkel war unspezifisch: Leichtgradige Kalibervariation und herdförmige Fasertypgruppierungen, sowie bevorzugte Atrophie der Typ II Fasern als Ausdruck einer Muskelschwäche (laut Neurologe hat das jeder 10. Gesunde, den man auf der Straße trifft).
Nun hat man in der Rheumaklink eine Dermatomyositis ausgeschlossen, und ein Neurologe schloss eine Myopatie allgemein aus.
Bin jetzt etwas verwirrt, denn ich habe auch gelesen, dass es auch Fälle gibt, in denen die Muskelbiopsie kein Ergebnis erzielt.
Un in den Krieterien für die Dermatomyositis wird eine positive Muskelbiospie gar nicht unbedingt gefordert, wenn eine Muskelschwäche vorliegt, CK erhöht sind und das EMG auffällig ist.
Meine derzeitigen Beschwerden:
Muskelschwäche bei Belastung zunehemend, besonders in Oberarmen, Schultern, Oberschenkeln, merke ich besonders bei Überkopfarbeit, beim Haare fönen, beim Treppen steigen. Hinzu kommt Benommenheit und Schwindel bei körperlicher Antsrengung und ich habe den Eindruck, ich bin kurzatmiger geworden. Meine Lungenfunktion hat sich übrigens in den letzten 4 Monaten auch deutlich verschlechtert (Lungenvolumen von 110% auf 90% der Norm, nicht dramatisch, aber doch auffällig, finde ich).
Was meint Ihr?
Gruß
Chrissi