rapunzel68
Mitglied
Hallo,
habe die Psorias Athritis Diagnose seit letztem August, davor 6 oder 7 Jahre lang "diagnoselos".
Ich nehme Rinvoq seit September letzten Jahres. Zuvor Jahrelang Quensyl und Dauer-Cortison. Nach einem kurzen MTX -Versuch nun eben Rinvoq. Die Wirkung war phänomenal. Mit der Einnahme begonnen an einem Montag und bereits ein paar Tage später war ich völlig beschwerdefrei. So gut hatte ich mich seit ewigen Zeiten nicht mehr gefühlt. Unreine Haut als Nebenwirkung nahm ich gerne in Kauf. Auch Wunden heilen schlechter. Dann nach 4 Wochen kamen die Beschwerden langsam wieder. Meine Rheumatologin meinte, ich solle nicht jedem Unwohlsein nachspüren. Wir müssen nun den Winter überstehen...
Es wurde aber wieder schlimmer. An Weihnachten wurden die Nackenschmerzen so schlimm, dass ich nicht mehr liegen konnte. Mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall zwischen den Feiertagen ins MRT. War aber nichts. Also Spritzen, Akupunktur, Physio - jetzt nach 6 Wochen sind diese Schmerzen fast weg. Jetzt kommt das Rheuma wieder. (War der Nacken Rheuma? Keine Ahnung) Vor 2 Wochen ein Schub, den ich mit Stoßtherapie in den Griff bekommen habe. Habe mich trotzdem zur Arbeit gezwungen. Und jetzt schon wieder.
Ich scheue total davor zurück, mich krank schreiben zu lassen - aber ich denke, ich brauche eine Auszeit.
Letztes Jahr hatte ich wegen häufiger Krankschreibungen ein BEM-Gespräch (Betriebliches Eingliederungsmanagement). Seither quäle ich mich, wenn es mir schlecht geht, auf dem Zahnfleisch zur Arbeit. Ich bin nun das zweite Jahr bei einem neuen Arbeitgeber und habe das Gefühl, der hat sich mit mir eine ziemliche Mogelpackung eingefangen, da ich beim Bewerbungsgespräch nicht von meinem Rheuma gesprochen habe.
Ich war so euphorisch, dass das Rinvoq so gut gewirkt hatte - und nun? Absturz?
Kennt das jemand?
Geht ihr offen mit euren Arbeitgebern um?
habe die Psorias Athritis Diagnose seit letztem August, davor 6 oder 7 Jahre lang "diagnoselos".
Ich nehme Rinvoq seit September letzten Jahres. Zuvor Jahrelang Quensyl und Dauer-Cortison. Nach einem kurzen MTX -Versuch nun eben Rinvoq. Die Wirkung war phänomenal. Mit der Einnahme begonnen an einem Montag und bereits ein paar Tage später war ich völlig beschwerdefrei. So gut hatte ich mich seit ewigen Zeiten nicht mehr gefühlt. Unreine Haut als Nebenwirkung nahm ich gerne in Kauf. Auch Wunden heilen schlechter. Dann nach 4 Wochen kamen die Beschwerden langsam wieder. Meine Rheumatologin meinte, ich solle nicht jedem Unwohlsein nachspüren. Wir müssen nun den Winter überstehen...
Es wurde aber wieder schlimmer. An Weihnachten wurden die Nackenschmerzen so schlimm, dass ich nicht mehr liegen konnte. Mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall zwischen den Feiertagen ins MRT. War aber nichts. Also Spritzen, Akupunktur, Physio - jetzt nach 6 Wochen sind diese Schmerzen fast weg. Jetzt kommt das Rheuma wieder. (War der Nacken Rheuma? Keine Ahnung) Vor 2 Wochen ein Schub, den ich mit Stoßtherapie in den Griff bekommen habe. Habe mich trotzdem zur Arbeit gezwungen. Und jetzt schon wieder.
Ich scheue total davor zurück, mich krank schreiben zu lassen - aber ich denke, ich brauche eine Auszeit.
Letztes Jahr hatte ich wegen häufiger Krankschreibungen ein BEM-Gespräch (Betriebliches Eingliederungsmanagement). Seither quäle ich mich, wenn es mir schlecht geht, auf dem Zahnfleisch zur Arbeit. Ich bin nun das zweite Jahr bei einem neuen Arbeitgeber und habe das Gefühl, der hat sich mit mir eine ziemliche Mogelpackung eingefangen, da ich beim Bewerbungsgespräch nicht von meinem Rheuma gesprochen habe.
Ich war so euphorisch, dass das Rinvoq so gut gewirkt hatte - und nun? Absturz?
Kennt das jemand?
Geht ihr offen mit euren Arbeitgebern um?


sogar ohne genaue Sachverhalten zu kennen.
