Hallo zusammen,
ich hab vor einiger Zeit schon mal hier gepostet und jetzt brauche ich mal wieder euren Rat. Ich leide an CSS (Diagnose vor 2 Jahren) und ich bin bis vor kurzem damit eigentlich auch sehr gut zurechtgekommen.
Meine Theraphie schlug prima an, ich habe mit 40mg Prednisolon begonnen, diese wurde stetig reduziert. Als ich im Oktober dann leicht rückfällig geworden bin, kamen wöchentlich 10mg MTX dazu, die Steroide wurden weiter reduziert. Inzwischen nehme ich noch 3mg Prednisolon (täglich) sowie 10mg MTX in der Woche.
Und da liegt auch mein Problem: ich habe schon seit Beginn der Theraphie Probleme mit Stimmungsschwankungen und körperlicher Erschöpfung, seitdem ich allerdings MTX nehme habe ich regelrechte Depressionen, ich bin fast täglich am Heulen und habe (worüber ich mich selber sehr erschrecke) oft richtig das Gefühl es sei alles sinnlos, und das einfachste wäre es, sich umzubringen.
Ich nehme inzwischen zusätzliche zu meinen Rheuma-Medikamenten Johanniskraut-Kapseln (900mg, täglich) sowie Calzium-Tabletten und die Folsäure. Aber statt besser wird es irgendwie immer schlimmer.
Ich muss vielleicht dazusagen, zu alledem kommen noch einige gravierende Probleme im privaten und beruflichen Umfeld und ich kann nicht Unterscheiden, ob nun die Medikamente die Ursache für meine Probleme sind oder ob ich drauf und dran bin in einen Burnout zu schlittern.
Ich habe inzwischen kurzfristig einen Termin bei meiner Ärztin vereinbart, möchte mit ihr über diese Problem sprechen. Leider sind es bis dahin noch fast drei Wochen (früher ging nicht).
Hat den irgend jemand einen Rat für mich? Ich bin langsam echt am Verzweifeln ...
Liebe Grüße
Mano
ich hab vor einiger Zeit schon mal hier gepostet und jetzt brauche ich mal wieder euren Rat. Ich leide an CSS (Diagnose vor 2 Jahren) und ich bin bis vor kurzem damit eigentlich auch sehr gut zurechtgekommen.
Meine Theraphie schlug prima an, ich habe mit 40mg Prednisolon begonnen, diese wurde stetig reduziert. Als ich im Oktober dann leicht rückfällig geworden bin, kamen wöchentlich 10mg MTX dazu, die Steroide wurden weiter reduziert. Inzwischen nehme ich noch 3mg Prednisolon (täglich) sowie 10mg MTX in der Woche.
Und da liegt auch mein Problem: ich habe schon seit Beginn der Theraphie Probleme mit Stimmungsschwankungen und körperlicher Erschöpfung, seitdem ich allerdings MTX nehme habe ich regelrechte Depressionen, ich bin fast täglich am Heulen und habe (worüber ich mich selber sehr erschrecke) oft richtig das Gefühl es sei alles sinnlos, und das einfachste wäre es, sich umzubringen.
Ich nehme inzwischen zusätzliche zu meinen Rheuma-Medikamenten Johanniskraut-Kapseln (900mg, täglich) sowie Calzium-Tabletten und die Folsäure. Aber statt besser wird es irgendwie immer schlimmer.
Ich muss vielleicht dazusagen, zu alledem kommen noch einige gravierende Probleme im privaten und beruflichen Umfeld und ich kann nicht Unterscheiden, ob nun die Medikamente die Ursache für meine Probleme sind oder ob ich drauf und dran bin in einen Burnout zu schlittern.
Ich habe inzwischen kurzfristig einen Termin bei meiner Ärztin vereinbart, möchte mit ihr über diese Problem sprechen. Leider sind es bis dahin noch fast drei Wochen (früher ging nicht).
Hat den irgend jemand einen Rat für mich? Ich bin langsam echt am Verzweifeln ...
Liebe Grüße
Mano
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