hallo nelda,
zuerst einmal ein herzliches willkommen hier bei ro. schön, dass du hergefunden hast. kenne das gefühl sehr gut, dass du da beschreibst. ich bekomme dagegen ein antidepressivum (cymbalta). bin zwar auch trotzdem noch nicht so weit, mit meiner kranklheit klarzukommen. bei mir schwankt die diagnose derzeit zwischen cp und psa. allerdings geht die ganze geschichte erst seit gut 2 1/2 jahren.
kennst du oder dein ha einen guten facharzt für neurologie und psychiatrie, dann laß dich überweisen und dir medikamentös helfen.bitte erschrecke nicht, es braucht sich dafür keiner zu schämen. ist auch nicht so schlimm wie es sich anhört. eine andere alternative wäre natürlich auch eine schmerztherapie bei einem eigens dafür ausgebildeten spezialisten.
hab hier im forum schon öfters gehört, dass rheumapatienten antidepressiva bekommen, soll ja teilweise sogar die schmerzen mindern und sei es nur dadurch, dass man positiver durchs leben geht und dann auch besser mit der krankheit klar kommt.
eine hoffentlich einigermaßen gute schmerzarme nacht
und
liebe grüße
christi