hi ihr lieben,
mir wurde seit daß erste mal der verdacht auf rheuma geäussert wurde immer wieder von den docs geraten diclo zu nehmen. also: die tabletten schlagen mir fürchterlich auf den magen. die zäpfchen beanspruchen zuviel zeit, weil ich mich dann erst mal ne halbe stunde quäle nicht aufs klo zu rennen. deshalb hatte ich mir von der rheuma-docin die retardkapseln verschreiben lassen. ich hatte in den letzten 2-3 monaten immer wieder mal probleme mit dem darm und dachte ich hätte mir ein virus eingefangen. um magen und darm zu schonen hatte ich diclo jedesmal wieder abgestetzt, habe die probleme aber nie damit in verbindung gebracht. im nachhinein ist mir nun aufgefallen, daß da ein zusammenhang bestehen muss. beim vorletzten mal hatte ich als tagesdosis 75 mg genommen mit dem ergebnis nach zwei bis drei tagen starke krampfartige unterleibsschmerzen zu bekommen. nach einigen tagen pause hatte ich es wieder angestzt, diesmal mit 150 mg täglich. montag abend hatte ich sauerkraut gegessen und schob den geblähten bauch (sah aus wie 5-6 monat schwanger
) und die schmerzen auf die blähungen. nach zwei,drei stunden bekam ich dann auch noch durchfall.
nach einer stunde war ruhe. und am nächsten tag gab es auch keine weiteren probleme. ich habe diclo seitdem aber auch nicht mehr genommen. da mein freund mit dem sauerkraut auch keine probs hatte und wir ansonsten dasselbe gegessen haben bin ich davon überzeugt, daß es vom diclo kommt. kann diclo wirklich so durchschlagen?
und was bleiben für alternativen? ich habe festgestellt, daß mir diclo gegen die gelenkbeschwerden nicht wirklich doll hilft, aber die extreme müdigkeit, war unter der behandlung deutlich weniger (ohne diclo 12-14 stunden schlaf am tag, mit nur noch 8-9 stunden). die rheumadocin hatte beim letzten termin vorgeschlagen ich könne ja wieder 5 mg prednisolon ansetzten. ich habe das angezweifelt und sie daran erinnert, daß ich mitte mai in kh gehe und ob das nicht symptome verschleiern könne. daraufhin meinte sie, daß würde stimmen und dann solle ich es doch besser bleiben lassen. was gibt es denn ansonsten noch für entzündungshemmer?
ansonsten sind sich die docs sicher, daß ich eine cp hab. ausserdem besteht im moment der verdacht auf eine kollagenose. entzündungswerte waren immer im normbereich, keine rheumafaktoren. antinukleäre ak waren beim vorletzten blutbild positiv, ana-titerhöhe 1:2560, ana-fluoreszenzmuster:feingranulär. ich glaube die anas waren beim letzten blutbild positiv. ena's weiß ich nicht.
vielleicht hat einer von euch eine idee ?!?
danke euch schon mal im vorraus
liebe grüsse
lexxus
mir wurde seit daß erste mal der verdacht auf rheuma geäussert wurde immer wieder von den docs geraten diclo zu nehmen. also: die tabletten schlagen mir fürchterlich auf den magen. die zäpfchen beanspruchen zuviel zeit, weil ich mich dann erst mal ne halbe stunde quäle nicht aufs klo zu rennen. deshalb hatte ich mir von der rheuma-docin die retardkapseln verschreiben lassen. ich hatte in den letzten 2-3 monaten immer wieder mal probleme mit dem darm und dachte ich hätte mir ein virus eingefangen. um magen und darm zu schonen hatte ich diclo jedesmal wieder abgestetzt, habe die probleme aber nie damit in verbindung gebracht. im nachhinein ist mir nun aufgefallen, daß da ein zusammenhang bestehen muss. beim vorletzten mal hatte ich als tagesdosis 75 mg genommen mit dem ergebnis nach zwei bis drei tagen starke krampfartige unterleibsschmerzen zu bekommen. nach einigen tagen pause hatte ich es wieder angestzt, diesmal mit 150 mg täglich. montag abend hatte ich sauerkraut gegessen und schob den geblähten bauch (sah aus wie 5-6 monat schwanger
nach einer stunde war ruhe. und am nächsten tag gab es auch keine weiteren probleme. ich habe diclo seitdem aber auch nicht mehr genommen. da mein freund mit dem sauerkraut auch keine probs hatte und wir ansonsten dasselbe gegessen haben bin ich davon überzeugt, daß es vom diclo kommt. kann diclo wirklich so durchschlagen?
und was bleiben für alternativen? ich habe festgestellt, daß mir diclo gegen die gelenkbeschwerden nicht wirklich doll hilft, aber die extreme müdigkeit, war unter der behandlung deutlich weniger (ohne diclo 12-14 stunden schlaf am tag, mit nur noch 8-9 stunden). die rheumadocin hatte beim letzten termin vorgeschlagen ich könne ja wieder 5 mg prednisolon ansetzten. ich habe das angezweifelt und sie daran erinnert, daß ich mitte mai in kh gehe und ob das nicht symptome verschleiern könne. daraufhin meinte sie, daß würde stimmen und dann solle ich es doch besser bleiben lassen. was gibt es denn ansonsten noch für entzündungshemmer?
ansonsten sind sich die docs sicher, daß ich eine cp hab. ausserdem besteht im moment der verdacht auf eine kollagenose. entzündungswerte waren immer im normbereich, keine rheumafaktoren. antinukleäre ak waren beim vorletzten blutbild positiv, ana-titerhöhe 1:2560, ana-fluoreszenzmuster:feingranulär. ich glaube die anas waren beim letzten blutbild positiv. ena's weiß ich nicht.
vielleicht hat einer von euch eine idee ?!?
danke euch schon mal im vorraus
liebe grüsse
lexxus