Pepina
Neues Mitglied
Ein herzliches Hallo an alle!
Gerne hätte ich mal eine Erklärung. Meine Mutter hat seit fast 20 Jahren Rheuma und nimmt seit einigen Jahren MTX. Es hat ihr sehr gut geholfen, den normalen Alltag zu meistern. Nun hat sie aber leider auch eine sehr ausgeprägte Bindegewebeschwäche die dazu geführt hat das sie plötzlich Darmbluten bekam und letztendlich nach 1 Woche Krankenhaus- Aufenthalt dringend operiert werden musste. Zu diesem Zeitpunkt war die letzte Einnahme von MTX 10 Tage her. Nun hat sie große Probleme bei der postoperativen Behandlung. Die Wunde will nicht heilen, sie muss alle 2-3 tage wieder etwas geöffnet werden(was sehr schmerzhaft ist) um sie neu zu behandeln. Nachdem nun alle Untersuchungen gemacht wurden, um auf die Ursache dessen und ihrer totalen Erschöpfung zu kommen, ist kein Ergebnis zu sehen. Organisch ist alles ok. Jetzt hat der Professor auf MTX geschimpft. Er sagt: <die Rheuma-Ärzte verschreiben das MTX ihren Patienten wie Bonbons, weil es sehr gut hilft bei Rheuma, aber wenn sie dann zu mir auf den Tisch kommen geht bei der Nachsorge gar nichts mehr.
MTX-Patienten auf dem OP-Tisch sind das schlimmste, was einem Chirurgen passieren kann.>
Mittlerweile ist die OP bereits 2 Wochen her und meine Mutter liegt immer noch vollkommen erschöpft und mit Schmerzen im Krankenhaus. Ein Ende ist in der derzeitigen Situation nicht abzusehen.Kann das alles wirklich nur an MTX liegen? Wenn ja, dann gnade dem der bei der Einnahme plötzlich operiert werden muss. Sind solche Probleme bekannt? Hat jemand schon Erfahrung damit? Vielleicht gibt es Tips die mir, meiner Mutter, helfen. Ich wäre euch sehr dankbar.
liebe Abendgrüße von einer traurigen Tochter die ihrer Mutter helfen will.
Gerne hätte ich mal eine Erklärung. Meine Mutter hat seit fast 20 Jahren Rheuma und nimmt seit einigen Jahren MTX. Es hat ihr sehr gut geholfen, den normalen Alltag zu meistern. Nun hat sie aber leider auch eine sehr ausgeprägte Bindegewebeschwäche die dazu geführt hat das sie plötzlich Darmbluten bekam und letztendlich nach 1 Woche Krankenhaus- Aufenthalt dringend operiert werden musste. Zu diesem Zeitpunkt war die letzte Einnahme von MTX 10 Tage her. Nun hat sie große Probleme bei der postoperativen Behandlung. Die Wunde will nicht heilen, sie muss alle 2-3 tage wieder etwas geöffnet werden(was sehr schmerzhaft ist) um sie neu zu behandeln. Nachdem nun alle Untersuchungen gemacht wurden, um auf die Ursache dessen und ihrer totalen Erschöpfung zu kommen, ist kein Ergebnis zu sehen. Organisch ist alles ok. Jetzt hat der Professor auf MTX geschimpft. Er sagt: <die Rheuma-Ärzte verschreiben das MTX ihren Patienten wie Bonbons, weil es sehr gut hilft bei Rheuma, aber wenn sie dann zu mir auf den Tisch kommen geht bei der Nachsorge gar nichts mehr.
MTX-Patienten auf dem OP-Tisch sind das schlimmste, was einem Chirurgen passieren kann.>
Mittlerweile ist die OP bereits 2 Wochen her und meine Mutter liegt immer noch vollkommen erschöpft und mit Schmerzen im Krankenhaus. Ein Ende ist in der derzeitigen Situation nicht abzusehen.Kann das alles wirklich nur an MTX liegen? Wenn ja, dann gnade dem der bei der Einnahme plötzlich operiert werden muss. Sind solche Probleme bekannt? Hat jemand schon Erfahrung damit? Vielleicht gibt es Tips die mir, meiner Mutter, helfen. Ich wäre euch sehr dankbar.
liebe Abendgrüße von einer traurigen Tochter die ihrer Mutter helfen will.