brumsel
Mitglied
Hallo Ihr Lieben !
Ich schreibe heute zum ersten Mal im Forum, nachdem ich schon ziemlich viel gelesen habe. Ich hoffe Ihr könnt mir mit Eurer Erfahrung weiterhelfen:
Ich bin 44 Jahre alt, weiblich, und habe 3 Kinder. Im Juli letzten Jahres bekam ich plötzlich nach unspezifischen Symptomen in den letzten 3 Jahren, eine starke Steifigkeit in fast allen Gelenken, Muskel- und Gelenkschmerzen, mein linkes Bein wurde manchmal taub - ohne Gefühl. Erst Verdacht auf MS, dann jedoch Diagnose Crest Syndrom. ANA 5160, centromer, Behandlung beim Rheumatologen in Gießen. Ich wurde eingestellt auf Quensyl 2 x 200. Die Beschwerden verschwanden allmählich. Ich wurde wieder leistungsfähig.
Ende Mai dann wieder Probleme mit Schmerz und Taubheit li. Bein - 50 mg Cortison durch Hausarzt. Es kam zu einer leichten Besserung - war so o.k.
Leider habe ich jetzt seit 6 Tagen einen Schub: Ich bekam innerhalb von 2 Tagen starke Schmerzen, wechselnd in fast allen Gelenken, Scherzen in den Muskeln der Arme und Beine, die re. Hand kribbelt immer mal wieder, ich kann nur kurze Wege in meiner Wohnung gehen, ansonsten habe ich das Gefühl zu kollabieren, einfach kraftlos. Der Hausarzt verschrieb 20 mg Corstion, mein Rheuamadoc hat Urlaub. Mir geht es nach 3 Einnahmetagen immer noch nicht besser, liege immer noch fest mit etwas weniger Schmerzen, aber völlig kraftlos.
Kann es denn bei Crest solche Formen der Schübe geben, hat das schonmal jemand erlebt. Der Rheumadoc sagte, Cortison helfe oft nicht und ich solle vorsichtig damit sein. Mein Hausarzt wollte davon nichts wissen. Über Nacht sind auch einige Teleangiektasien im Gesicht entstanden. Ich finde das alle fürchterlich und ertrinke im Moment im Selbstmitleid.
Wie lange dauert denn in der Regel solch ein Schub? Letztes Jahr waren es fast 3 Monate bis es besser ging.
Ich hoffe auf Eure Antworten, wem geht es ähnlich?
Liebe Grüße von Brumsel
Ich schreibe heute zum ersten Mal im Forum, nachdem ich schon ziemlich viel gelesen habe. Ich hoffe Ihr könnt mir mit Eurer Erfahrung weiterhelfen:
Ich bin 44 Jahre alt, weiblich, und habe 3 Kinder. Im Juli letzten Jahres bekam ich plötzlich nach unspezifischen Symptomen in den letzten 3 Jahren, eine starke Steifigkeit in fast allen Gelenken, Muskel- und Gelenkschmerzen, mein linkes Bein wurde manchmal taub - ohne Gefühl. Erst Verdacht auf MS, dann jedoch Diagnose Crest Syndrom. ANA 5160, centromer, Behandlung beim Rheumatologen in Gießen. Ich wurde eingestellt auf Quensyl 2 x 200. Die Beschwerden verschwanden allmählich. Ich wurde wieder leistungsfähig.
Ende Mai dann wieder Probleme mit Schmerz und Taubheit li. Bein - 50 mg Cortison durch Hausarzt. Es kam zu einer leichten Besserung - war so o.k.
Leider habe ich jetzt seit 6 Tagen einen Schub: Ich bekam innerhalb von 2 Tagen starke Schmerzen, wechselnd in fast allen Gelenken, Scherzen in den Muskeln der Arme und Beine, die re. Hand kribbelt immer mal wieder, ich kann nur kurze Wege in meiner Wohnung gehen, ansonsten habe ich das Gefühl zu kollabieren, einfach kraftlos. Der Hausarzt verschrieb 20 mg Corstion, mein Rheuamadoc hat Urlaub. Mir geht es nach 3 Einnahmetagen immer noch nicht besser, liege immer noch fest mit etwas weniger Schmerzen, aber völlig kraftlos.
Kann es denn bei Crest solche Formen der Schübe geben, hat das schonmal jemand erlebt. Der Rheumadoc sagte, Cortison helfe oft nicht und ich solle vorsichtig damit sein. Mein Hausarzt wollte davon nichts wissen. Über Nacht sind auch einige Teleangiektasien im Gesicht entstanden. Ich finde das alle fürchterlich und ertrinke im Moment im Selbstmitleid.
Wie lange dauert denn in der Regel solch ein Schub? Letztes Jahr waren es fast 3 Monate bis es besser ging.
Ich hoffe auf Eure Antworten, wem geht es ähnlich?
Liebe Grüße von Brumsel
