**ina**
Mitglied
Samiras Thread, ob es cP'ler gibt, die kein Cortison nehmen, bringt mich zu der Frage, ob es cP'ler gibt, die nur Sulfasalazin nehmen (oder sagt man Sulfasalazine?).
Also eine gibts auf jeden Fall und das bin ich. Ich weiss aber nicht, ob das ungewöhnlich ist, kann ja sein, dass viele so behandelt werden. Ist wahrscheinlich auch nicht pauschal zu beantworten, denn es kommt natürlich darauf an, wie ausgeprägt die cP ist, wie stark die Schmerzen und die Beeinträchtigungen sind und was man sonst noch so an Päckchen mit sich rumschleppt. Das zeigen ja auch die Antworten auf Samiras Beitrag.
Nun habe ich ja nach vielen Monaten Ruhe seit Mitte Oktober wieder durchgehend Schmerzen (mal etwas mehr, mal weniger) und denke, dass ich entweder etwas anderes oder noch was dazu brauche.
Am 26. habe ich den Termin bei meinem Rheumadoc (dort wird mir ja wieder Blut abgenommen) und frage mich, ob das sinnvoll ist, ich hab nämlich gerade ne fette Grippe und muss bis 3 Tage vorher die Antibiotika zuende nehmen (geht meinen Gelenken seitdem auch etwas besser; ich weiss aber nicht, ob das an dem Antibiotikum oder daran liegt, dass ich seitdem fast dauernd liege), das verzerrt doch sicher meine Blutergebnisse, oder hält das nicht so lange an? Soll ich versuchen, den Termin um ne Woche oder zwei nach hinten zu schieben? Ich denk doch mal, dass die Blutergebnisse Hauptindikatoren für meine weitere Medikation sein werden, neben den Ergebnissen der Untersuchung und der Schilderung meiner Beschwerden. Oder?
Nun les ich ja hier auch immer, dass jeder mit anderen Basismedikamenten gut zurechtkommt und oft viel ausprobiert werden muss, bis man das Mittel oder die Kombination an Mitteln der Wahl fürs persönliche Wohlbefinden findet.
Gibt es eine Reihenfolge, nach der probiert wird? Also erst Sulfasalazine, dann MTX, dann Cortison, dann trallalla, dann dies mit dem zusammen.... (diese Reihenfolge ist willkürlich, ich weiss es ja nicht...).
Hätte fast noch getippt, ob es Medikamente gibt, die bei den meisten helfen, aber das ist sicher illusorisch und hängt wieder von zu vielen verschiedenen Sachen ab.
Oh Mann, ich hab so eine dolle Angst, seit es wieder losging, gar nicht mal wegen der Schmerzen, die ich gut aushalten kann, aber ich erschreck mich immer Mal so dolle. Wenn ich Babas "Bericht an die Angehörigen" lese, dann weiss ich, dass sie begründet ist. Davon bin ich zwar im Moment noch meilenweit entfernt, aber wer weiss wie lange noch.
Ich fiebere so sehr diesem Termin entgegen, dass ich dann wahrscheinlich vor Anspannung da sitze und kein Wort rauskriege.....
liebe Grüße und Gute Nacht!
ina (o:
Also eine gibts auf jeden Fall und das bin ich. Ich weiss aber nicht, ob das ungewöhnlich ist, kann ja sein, dass viele so behandelt werden. Ist wahrscheinlich auch nicht pauschal zu beantworten, denn es kommt natürlich darauf an, wie ausgeprägt die cP ist, wie stark die Schmerzen und die Beeinträchtigungen sind und was man sonst noch so an Päckchen mit sich rumschleppt. Das zeigen ja auch die Antworten auf Samiras Beitrag.
Nun habe ich ja nach vielen Monaten Ruhe seit Mitte Oktober wieder durchgehend Schmerzen (mal etwas mehr, mal weniger) und denke, dass ich entweder etwas anderes oder noch was dazu brauche.
Am 26. habe ich den Termin bei meinem Rheumadoc (dort wird mir ja wieder Blut abgenommen) und frage mich, ob das sinnvoll ist, ich hab nämlich gerade ne fette Grippe und muss bis 3 Tage vorher die Antibiotika zuende nehmen (geht meinen Gelenken seitdem auch etwas besser; ich weiss aber nicht, ob das an dem Antibiotikum oder daran liegt, dass ich seitdem fast dauernd liege), das verzerrt doch sicher meine Blutergebnisse, oder hält das nicht so lange an? Soll ich versuchen, den Termin um ne Woche oder zwei nach hinten zu schieben? Ich denk doch mal, dass die Blutergebnisse Hauptindikatoren für meine weitere Medikation sein werden, neben den Ergebnissen der Untersuchung und der Schilderung meiner Beschwerden. Oder?
Nun les ich ja hier auch immer, dass jeder mit anderen Basismedikamenten gut zurechtkommt und oft viel ausprobiert werden muss, bis man das Mittel oder die Kombination an Mitteln der Wahl fürs persönliche Wohlbefinden findet.
Gibt es eine Reihenfolge, nach der probiert wird? Also erst Sulfasalazine, dann MTX, dann Cortison, dann trallalla, dann dies mit dem zusammen.... (diese Reihenfolge ist willkürlich, ich weiss es ja nicht...).
Hätte fast noch getippt, ob es Medikamente gibt, die bei den meisten helfen, aber das ist sicher illusorisch und hängt wieder von zu vielen verschiedenen Sachen ab.
Oh Mann, ich hab so eine dolle Angst, seit es wieder losging, gar nicht mal wegen der Schmerzen, die ich gut aushalten kann, aber ich erschreck mich immer Mal so dolle. Wenn ich Babas "Bericht an die Angehörigen" lese, dann weiss ich, dass sie begründet ist. Davon bin ich zwar im Moment noch meilenweit entfernt, aber wer weiss wie lange noch.
Ich fiebere so sehr diesem Termin entgegen, dass ich dann wahrscheinlich vor Anspannung da sitze und kein Wort rauskriege.....
liebe Grüße und Gute Nacht!
ina (o:
dazu nehmen sollte - oder am besten gleich MTX
aber da ich so Angst vor Nebenwirkungen hatte und mit dem Sulfasalazine nichts passiert ist (außer dass meine Schmerzen viel viel besser geworden sind und ich mich auch nicht mehr so müde fühle