boaconstructa
Neues Mitglied
Hallo Waschbär,
mit den Problemen, die ich mit meinen Jungs habe, kann die Beraterin nicht viel anfangen und hat uns an einen männlichen Berater verwiesen, der jedoch nichts mit uns machen will, weil er im selben Viertel wohnt. Einen anderen gibt es nicht. Der Älteste hatte vor 10 Jahren frühkindliche Depressionen und war bei einer Psychologin zur Spieltherapie, doch die ist im Ruhestand.
Nein, sie ist keine Therapeutin, sondern eine Beraterin, die vom Jugendamt angestellt ist. Aber meine Tochter möchte keine Hilfe annehmen. "Bin ich so bekloppt, dass ich zu einer Psychiaterin muss?" So hat sie eben uns als Eltern beraten. Darüber kann ich nur Loblieder in den höchsten Tönen singen.
Danke für den Tipp mit dem Familientherapeuten. Ich werde mich mal umsehen, denn es leuchtet mir ein, dass wir das Familiensystem stützen müssen, mit einem chronisch kranken Kind. Bis Ende letzten Jahres war das aber noch die asthmakranke hochallergische Tochter mit chronischen Kopfschmerzen, die dazu führten, dass sie jede Woche ein bis zwei Tage in der Schule ausfiel. Nun ist er das Problemkind, und es ist nicht immer gesichert, dass es allein auf das Rheuma zurückzuführen ist, wenn er in der Schule fehlt. So ächzt und kracht unser Familiensystem an allen Ecken. Doch das führt zu weit.
Viele Grüße
Holly
mit den Problemen, die ich mit meinen Jungs habe, kann die Beraterin nicht viel anfangen und hat uns an einen männlichen Berater verwiesen, der jedoch nichts mit uns machen will, weil er im selben Viertel wohnt. Einen anderen gibt es nicht. Der Älteste hatte vor 10 Jahren frühkindliche Depressionen und war bei einer Psychologin zur Spieltherapie, doch die ist im Ruhestand.
Nein, sie ist keine Therapeutin, sondern eine Beraterin, die vom Jugendamt angestellt ist. Aber meine Tochter möchte keine Hilfe annehmen. "Bin ich so bekloppt, dass ich zu einer Psychiaterin muss?" So hat sie eben uns als Eltern beraten. Darüber kann ich nur Loblieder in den höchsten Tönen singen.
Danke für den Tipp mit dem Familientherapeuten. Ich werde mich mal umsehen, denn es leuchtet mir ein, dass wir das Familiensystem stützen müssen, mit einem chronisch kranken Kind. Bis Ende letzten Jahres war das aber noch die asthmakranke hochallergische Tochter mit chronischen Kopfschmerzen, die dazu führten, dass sie jede Woche ein bis zwei Tage in der Schule ausfiel. Nun ist er das Problemkind, und es ist nicht immer gesichert, dass es allein auf das Rheuma zurückzuführen ist, wenn er in der Schule fehlt. So ächzt und kracht unser Familiensystem an allen Ecken. Doch das führt zu weit.
Viele Grüße
Holly

