hallo, ihr lieben,
war heute bei meinem rheuma-doc, der leider selbst nicht anwesend war, sodaß ich zu seinem kollegen mußte. außer, daß er mir wieder gesagt hat, ich solle das cortison reduzieren, hatte ich das gefühl, daß er nicht wirklich ahnung hat. er sagte z.b. ich hätte keine yersinien-infizierte arthritis, da die stuhlprobe negativ war. davon, daß man yersinien nach abklingen der durchfallsymptomatik (das war vor ca. 3-4 monaten) nicht mehr im stuhl nachweisen kann , hatte er offensichtlich noch nichts gehört und hat nur ganz irritiert geguckt. auch daß man eine yersinien induzierte arthritis evtl. 3 monate mit doxycyclin behandelt war für ihn neu. und sowas wird auf die patienten losgelassen. nun meine frage: wie wird cortison richtig "ausgeschlichen"?
er sagte, ich soll ab morgen früh 5mg weniger nehmen. dazu, wie es dann weitergehen soll, hat er nichts gesagt. hab leider versäumt, nachzufragen. war nur noch perplex. mein letzter versuch mit 2,5 mg weniger ist derart gescheitert, daß ich mich einen ganzen tag vor schmerzen kaum bewegen konnte, bzw. 2 tage danach. er meinte, das sei jetzt nicht möglich, da ich jetzt schon länger quensyl nehme und der quensyl-spiegel im blut das verhindert.
wie seht ihr das?
danke für eure antworten
liebe grüße pablo
war heute bei meinem rheuma-doc, der leider selbst nicht anwesend war, sodaß ich zu seinem kollegen mußte. außer, daß er mir wieder gesagt hat, ich solle das cortison reduzieren, hatte ich das gefühl, daß er nicht wirklich ahnung hat. er sagte z.b. ich hätte keine yersinien-infizierte arthritis, da die stuhlprobe negativ war. davon, daß man yersinien nach abklingen der durchfallsymptomatik (das war vor ca. 3-4 monaten) nicht mehr im stuhl nachweisen kann , hatte er offensichtlich noch nichts gehört und hat nur ganz irritiert geguckt. auch daß man eine yersinien induzierte arthritis evtl. 3 monate mit doxycyclin behandelt war für ihn neu. und sowas wird auf die patienten losgelassen. nun meine frage: wie wird cortison richtig "ausgeschlichen"?
er sagte, ich soll ab morgen früh 5mg weniger nehmen. dazu, wie es dann weitergehen soll, hat er nichts gesagt. hab leider versäumt, nachzufragen. war nur noch perplex. mein letzter versuch mit 2,5 mg weniger ist derart gescheitert, daß ich mich einen ganzen tag vor schmerzen kaum bewegen konnte, bzw. 2 tage danach. er meinte, das sei jetzt nicht möglich, da ich jetzt schon länger quensyl nehme und der quensyl-spiegel im blut das verhindert.
wie seht ihr das?
danke für eure antworten
liebe grüße pablo
