Gisi
grün-weiß
Hallo miteinander,
seit vier Jahren nehme ich 5mg Cortison als Low-Dose-Therapie, in Schubsituationen kurzfristig auch mehr. Vor etwa drei Jahren war ich schon mal auf 2,5 mg runter, leider konnte ich das nur kurze Zeit durchhalten (Entzündungswerte schossen in die Höhe, nahm zu der Zeit nur Sulfasalazin als Basistherapie) und musste wieder auf 5 mg erhöhen.
Nun hat sich leider ein cortison-induzierter Diabetes Mellitus eingestellt und mein Arzt meint, ich muss bis Weihnachten auf 2,5 mg runter gehen und, wenn möglich, bis Februar auf 0 mg ausgeschlichen haben. Um ein Aufflackern der Entzündung zu vermeiden, soll ich gleichzeitig das Mtx (nehme Sulfasalazin und Mtx) erhöhen. Er empfiehlt zum Ausschleichen im Wechsel 5 mg und 2,5 mg zunehmen und später 2,5 mg und 0 mg. Hier im Forum scheint überwiegend in Einerschritten ausgeschlichen zu werden...
Gibt es hier jemanden, der tatsächlich nach mehreren Jahren Cortisoneinnahme jetzt ganz ohne Cortisontabletten auskommt? Ist es besser, die Cortisondosis durch wechselnde Einnahme zu reduzieren oder doch lieber in Einerschritten? Ich habe Angst, beim Reduzieren in einen Schub zu geraten, vor allem, weil der CRP-Wert immer leicht erhöht ist. Help!
seit vier Jahren nehme ich 5mg Cortison als Low-Dose-Therapie, in Schubsituationen kurzfristig auch mehr. Vor etwa drei Jahren war ich schon mal auf 2,5 mg runter, leider konnte ich das nur kurze Zeit durchhalten (Entzündungswerte schossen in die Höhe, nahm zu der Zeit nur Sulfasalazin als Basistherapie) und musste wieder auf 5 mg erhöhen.
Nun hat sich leider ein cortison-induzierter Diabetes Mellitus eingestellt und mein Arzt meint, ich muss bis Weihnachten auf 2,5 mg runter gehen und, wenn möglich, bis Februar auf 0 mg ausgeschlichen haben. Um ein Aufflackern der Entzündung zu vermeiden, soll ich gleichzeitig das Mtx (nehme Sulfasalazin und Mtx) erhöhen. Er empfiehlt zum Ausschleichen im Wechsel 5 mg und 2,5 mg zunehmen und später 2,5 mg und 0 mg. Hier im Forum scheint überwiegend in Einerschritten ausgeschlichen zu werden...
Gibt es hier jemanden, der tatsächlich nach mehreren Jahren Cortisoneinnahme jetzt ganz ohne Cortisontabletten auskommt? Ist es besser, die Cortisondosis durch wechselnde Einnahme zu reduzieren oder doch lieber in Einerschritten? Ich habe Angst, beim Reduzieren in einen Schub zu geraten, vor allem, weil der CRP-Wert immer leicht erhöht ist. Help!