Hallo zusammen,
ich habe eine Frage in die Runde und freue mich über jegliche Antwort.
Seit dem ersten Verdacht auf Rheuma nehme ich seit August eigentlich durchgängig Prednisolon zuletzt mit 7,5 mg täglich, seit etwa 12 Wochen Quensyl 2x200mg täglich.
Obwohl meine Rheumatologin sich noch nicht ganz sicher ist, ist meine bisherige Diagnose eine undifferenzierte Kollagenose mit einhergehender PA. Vor etwa 4 Wochen fühlte ich mich mit diesen Medikamenten recht gut und hatte mit ihr besprochen Cortison langsam auszuschleichen.
Seit knapp 2 Wochen bin ich nun auf 2,5 mg und merke, dass es mir in den letzten Tagen irgendwie immer etwas schlechter geht. Ich bin wieder müder und kraftloser als vorher, auf meinem Rücken und Schultern ist Aknemäßig richtig Party und meine Hände sind auch gefühlt steifer und kraftloser als vorher.
Kann das alles mit der Cortisonreduktion zusammenhängen oder ist das Zufall?
Meine Rheumatologin ist anscheinend schon im Weihnachtsurlaub, so dass ich da nicht nachfragen kann.
Mir fehlt die Erfahrung das selber einzuschätzen, aber mein Bauchgefühl sagt mir schon, dass es mit Sicherheit nicht gut wäre weiter zu reduzieren sondern wieder zu erhöhen.
Könnt Ihr mir Tipps geben oder aus eigener Erfahrung berichten?
Liebe Grüße,
Thorsten
ich habe eine Frage in die Runde und freue mich über jegliche Antwort.
Seit dem ersten Verdacht auf Rheuma nehme ich seit August eigentlich durchgängig Prednisolon zuletzt mit 7,5 mg täglich, seit etwa 12 Wochen Quensyl 2x200mg täglich.
Obwohl meine Rheumatologin sich noch nicht ganz sicher ist, ist meine bisherige Diagnose eine undifferenzierte Kollagenose mit einhergehender PA. Vor etwa 4 Wochen fühlte ich mich mit diesen Medikamenten recht gut und hatte mit ihr besprochen Cortison langsam auszuschleichen.
Seit knapp 2 Wochen bin ich nun auf 2,5 mg und merke, dass es mir in den letzten Tagen irgendwie immer etwas schlechter geht. Ich bin wieder müder und kraftloser als vorher, auf meinem Rücken und Schultern ist Aknemäßig richtig Party und meine Hände sind auch gefühlt steifer und kraftloser als vorher.
Kann das alles mit der Cortisonreduktion zusammenhängen oder ist das Zufall?
Meine Rheumatologin ist anscheinend schon im Weihnachtsurlaub, so dass ich da nicht nachfragen kann.
Mir fehlt die Erfahrung das selber einzuschätzen, aber mein Bauchgefühl sagt mir schon, dass es mit Sicherheit nicht gut wäre weiter zu reduzieren sondern wieder zu erhöhen.
Könnt Ihr mir Tipps geben oder aus eigener Erfahrung berichten?
Liebe Grüße,
Thorsten
