Hallo ich bin neu hier seit ein paar Tagen.
Hier her geführt haben mich folgende Probleme:
Grunderkrankungen: Hashimoto Thy. wird gut therapiert.
LWS-Skoliose wird nicht therapiert (mache aber Sport, so weit ich es kann.)
Diagnostiziert mit ca Mitte 20: Psoriasis auf dem Kopf und da ich damals schon (bin heut 50) Gelenkschmerzen hatte, eine sog. Psoriasisarthritis. Behandelt wurde das damals nicht. Die Schuppenflechte ist auf dem Kopf und ich habe sie mit Teebaumöl gut im Griff.
Seit ca 3 Jahren zunehmende Erschöpfung, plus Krankheitsgefühl, was sich auch durch viele freie Tage nicht bessert. Auch starke ERschöpfung unmittelbar nach Tätigkeiten, die über einen halben Tag dauern, zb. Ausflüge. Dasselbe gilt für mein bisschen Arbeit, was ich noch machen kann. Ich kann nur noch - am besten mit Pausen - halbtags arbeiten. Dauz Ein-, Durchschlafstörunren, jede Nacht. Verstärkung der Schmerzen hin zum allgemeinen Nacken-Rückenschmerz, manchmal, je nach schlechtem Schlaf, Kieferschmerz, Gesichtsschmerz. Es schmerzen und knacken die Gelenke, wandernd, (Schulter, Kiefer, ILS, Ellenbogen, kleine Finger- und Fussgelenke) sowie die Muskeln und Sehnen.
Schwindel und Benommenheit sind häufig. Schweißausbrüche fast immer - gehört halt zum allgemeinen Krankheitsgefühl hinzu. Dazu Reizblase. Habe viel Durst und muss auch viel trinken und oft auf die Toilette.
3mal Hausarztwechsel, weil kein Arzt mehr weiter wusste. Vorige Woche dann Diagnose Fibromyalgie von einem rheumatolog. Internisten. Ziemlich viele dieser tender points taten sehr weh, sogar noch stundenlang später.
Der Doc war sehr geduldig und hat mir ziemlich gut erklärt, wie sich die Krankheit seiner Meinung nach entwickelt.
Nachuntersuchungen folgen, Hände-MRT, Blut usw. Hab ja gelesen, Fibro ist eine Ausschlussdiagnose.
Würdet ihr empfehlen, evt. einen 2. Rheumatologen zu suchen, zwecks Absicherung der Diagnose? Hier in Köln gibt es nur sehr wenige Fachärzte und die haben mindestens 6 Monate lange Wartelisten. Da bliebe dann nur noch Akutklinik.
Therapie bis jetzt: Guaifenesin und Weihrauch. Der Doc meinte, mit dem Weihrauch könne ich dann irgendwann mal besser schlafen, weil das die Neurotransmitter wieder normalisiere. (Meine sind durcheinander, habe mal voriges Jahr ein sog. "Neurostressprofil" machen lassen.)
Immunstatus wurde gemacht und es wurden viele "abgelaufene" Infektionen gefunden. In Anführungszeichen deshalb, weil viele IgGs bei mir positiv waren (borreliose, toxoplasmose, chlamydien, herpes, ebv, und andere, auch IgA yersinien). Leider verweigert dieser doc den Westernblot Test zur Kontrolle.Werde aber da nochmal hingehen und darauf drängen. Möglich wäre also auch eine chron. Borreliose als Krankheitsursache? Habe mit der Deutschen Borreliosegesellschaft telefoniert, diese haben mir bestätigt, dass Borrelioseinfektionen oft der Türöffner für alle möglichen anderen zusätzlichen Infektionen seien?
Das bliebe also noch abzuklären.
Sorry, war etwas länger. Gehört aber alles irgendwie dazu.
Vielen Dank fürs lesen.
Hier her geführt haben mich folgende Probleme:
Grunderkrankungen: Hashimoto Thy. wird gut therapiert.
LWS-Skoliose wird nicht therapiert (mache aber Sport, so weit ich es kann.)
Diagnostiziert mit ca Mitte 20: Psoriasis auf dem Kopf und da ich damals schon (bin heut 50) Gelenkschmerzen hatte, eine sog. Psoriasisarthritis. Behandelt wurde das damals nicht. Die Schuppenflechte ist auf dem Kopf und ich habe sie mit Teebaumöl gut im Griff.
Seit ca 3 Jahren zunehmende Erschöpfung, plus Krankheitsgefühl, was sich auch durch viele freie Tage nicht bessert. Auch starke ERschöpfung unmittelbar nach Tätigkeiten, die über einen halben Tag dauern, zb. Ausflüge. Dasselbe gilt für mein bisschen Arbeit, was ich noch machen kann. Ich kann nur noch - am besten mit Pausen - halbtags arbeiten. Dauz Ein-, Durchschlafstörunren, jede Nacht. Verstärkung der Schmerzen hin zum allgemeinen Nacken-Rückenschmerz, manchmal, je nach schlechtem Schlaf, Kieferschmerz, Gesichtsschmerz. Es schmerzen und knacken die Gelenke, wandernd, (Schulter, Kiefer, ILS, Ellenbogen, kleine Finger- und Fussgelenke) sowie die Muskeln und Sehnen.
Schwindel und Benommenheit sind häufig. Schweißausbrüche fast immer - gehört halt zum allgemeinen Krankheitsgefühl hinzu. Dazu Reizblase. Habe viel Durst und muss auch viel trinken und oft auf die Toilette.
3mal Hausarztwechsel, weil kein Arzt mehr weiter wusste. Vorige Woche dann Diagnose Fibromyalgie von einem rheumatolog. Internisten. Ziemlich viele dieser tender points taten sehr weh, sogar noch stundenlang später.
Der Doc war sehr geduldig und hat mir ziemlich gut erklärt, wie sich die Krankheit seiner Meinung nach entwickelt.
Nachuntersuchungen folgen, Hände-MRT, Blut usw. Hab ja gelesen, Fibro ist eine Ausschlussdiagnose.
Würdet ihr empfehlen, evt. einen 2. Rheumatologen zu suchen, zwecks Absicherung der Diagnose? Hier in Köln gibt es nur sehr wenige Fachärzte und die haben mindestens 6 Monate lange Wartelisten. Da bliebe dann nur noch Akutklinik.
Therapie bis jetzt: Guaifenesin und Weihrauch. Der Doc meinte, mit dem Weihrauch könne ich dann irgendwann mal besser schlafen, weil das die Neurotransmitter wieder normalisiere. (Meine sind durcheinander, habe mal voriges Jahr ein sog. "Neurostressprofil" machen lassen.)
Immunstatus wurde gemacht und es wurden viele "abgelaufene" Infektionen gefunden. In Anführungszeichen deshalb, weil viele IgGs bei mir positiv waren (borreliose, toxoplasmose, chlamydien, herpes, ebv, und andere, auch IgA yersinien). Leider verweigert dieser doc den Westernblot Test zur Kontrolle.Werde aber da nochmal hingehen und darauf drängen. Möglich wäre also auch eine chron. Borreliose als Krankheitsursache? Habe mit der Deutschen Borreliosegesellschaft telefoniert, diese haben mir bestätigt, dass Borrelioseinfektionen oft der Türöffner für alle möglichen anderen zusätzlichen Infektionen seien?
Das bliebe also noch abzuklären.
Sorry, war etwas länger. Gehört aber alles irgendwie dazu.
Vielen Dank fürs lesen.
