Hallo,
ich hab' ja schon in der Vergangenheit berichtet, dass ich zwischenzeitlich im Schmerzzentrum der Uni angekommen bin. Z. Zt. werde ich mit 75mg Amitriptyllin tägl. behandelt und muss zugeben, Schmerzen der Muskulatur und der meisten Gelenke sind geringer od. teilweise verschwunden. An ganz schlimmen Tagen nehme ich Voltaren 100 und bei Bedarf noch Ibuprofen.
Eigentlich wäre ich ja zufrieden, wenn da nicht seit einem Jahr die Schmerzen in der li. Achillessehne wären.
Erst jetzt, bedingt durch einen Arztwechsel innerhalb des Schmerzzentrums,wurde genauer untersucht. Beim MRT-Befund finden sich entzündete Schleimbeutel, Sehne ebefalls entzündet, aufgetrieben und leicht eingerissen.
Der Orthopäde (Praxisvertretung) erklärte mir, dass eine OP unumgänglich sei, mit einer Heilungszeit von 3 bis 6 Monaten.
Die Hausärztin meinte, dass eine solche OP eine recht große Sache sei, da ja auch eine größere Menge des Knochens entfernt würde und sie glaube nicht, dass ich langfristig beschwerdefrei sein werde. (Laut Radiologen gibt es keine Fehlstellung des Knochens, die eine Korrektur erfordert.)
Momentan beginne ich mit Retterspitzumschlägen und erneuter Diclofenaceinnahme.
Der Orthopäde war kurzfristig irritiert durch meine Angabe, dass bei längerer Bewegung teilweise schmerzfreiheit besteht und die stärksten Schmerzen aus der Ruhepos. in die Bewegung sind.
Auf der re. Seite habe ich seit einigen Wochen ähnliche Beschwerden, wenn auch wesentlich weniger schmerzhaft.
Ich muss noch dazu sagen - die eine Hälfte der Ärzte geht von einem rheum. Geschehen aus (Fibromyalgie wird in Erwägung gezogen), die andere Hälfte sagt degenerativ (ich werde im Frühjahr 44). Meine Erfahrung ist "Frag fünf Ärzte und Du bekommst acht Meinungen".
Hat jemand schon die gleiche Diagnose gehabt und wurde z.B. konservativ behandelt. Mit Decortin ging es mir letztes Jahr immer recht gut, obwohl die meisten Ärzte meinten, dass es mir nicht helfen kann.
So, jetzt hab' ich doch mehr geschrieben als ich wollte, aber irgendwie bin ich zwischenzeitlich ziemlich gefrustet.
Liebe Grüße
mmecitron
ich hab' ja schon in der Vergangenheit berichtet, dass ich zwischenzeitlich im Schmerzzentrum der Uni angekommen bin. Z. Zt. werde ich mit 75mg Amitriptyllin tägl. behandelt und muss zugeben, Schmerzen der Muskulatur und der meisten Gelenke sind geringer od. teilweise verschwunden. An ganz schlimmen Tagen nehme ich Voltaren 100 und bei Bedarf noch Ibuprofen.
Eigentlich wäre ich ja zufrieden, wenn da nicht seit einem Jahr die Schmerzen in der li. Achillessehne wären.
Erst jetzt, bedingt durch einen Arztwechsel innerhalb des Schmerzzentrums,wurde genauer untersucht. Beim MRT-Befund finden sich entzündete Schleimbeutel, Sehne ebefalls entzündet, aufgetrieben und leicht eingerissen.
Der Orthopäde (Praxisvertretung) erklärte mir, dass eine OP unumgänglich sei, mit einer Heilungszeit von 3 bis 6 Monaten.
Die Hausärztin meinte, dass eine solche OP eine recht große Sache sei, da ja auch eine größere Menge des Knochens entfernt würde und sie glaube nicht, dass ich langfristig beschwerdefrei sein werde. (Laut Radiologen gibt es keine Fehlstellung des Knochens, die eine Korrektur erfordert.)
Momentan beginne ich mit Retterspitzumschlägen und erneuter Diclofenaceinnahme.
Der Orthopäde war kurzfristig irritiert durch meine Angabe, dass bei längerer Bewegung teilweise schmerzfreiheit besteht und die stärksten Schmerzen aus der Ruhepos. in die Bewegung sind.
Auf der re. Seite habe ich seit einigen Wochen ähnliche Beschwerden, wenn auch wesentlich weniger schmerzhaft.
Ich muss noch dazu sagen - die eine Hälfte der Ärzte geht von einem rheum. Geschehen aus (Fibromyalgie wird in Erwägung gezogen), die andere Hälfte sagt degenerativ (ich werde im Frühjahr 44). Meine Erfahrung ist "Frag fünf Ärzte und Du bekommst acht Meinungen".
Hat jemand schon die gleiche Diagnose gehabt und wurde z.B. konservativ behandelt. Mit Decortin ging es mir letztes Jahr immer recht gut, obwohl die meisten Ärzte meinten, dass es mir nicht helfen kann.
So, jetzt hab' ich doch mehr geschrieben als ich wollte, aber irgendwie bin ich zwischenzeitlich ziemlich gefrustet.
Liebe Grüße
mmecitron