Albstein
Mitglied
Zusammenarbeit wäre angesagt!
Ich möchte dem Posting von Susanne L. noch hinzufügen, dass ein solches Projekt - wie von Motawa1 hier vorgeschlagen - textlich "aus der Mitte der Betroffenen" kommen muss. Dazu muss auch nicht jeder Mitautor gleich ein "Sprachkünstler" sein, denn Erfahrungsberichte "leben" von der Individualität des Schreibenden und nicht so sehr vom geschliffenen Sprachstil usw.
Das oben von Neli zu recht angeführte Buch von Dani ist ein lesenswertes Werk, das vieles Wichtige (sprachlich verständlich aufbereitet) vermittelt und Betroffenen neue Kraft geben kann.
Dazu kann ein neuer Band mit individuellen, teils naturgemäß auch sehr subjektiven Eindrücken und Berichten über das eigene Krankheitsgeschenen vieler Betroffener sehr wohl zusätzliche Infos liefern, auch den Leser stark machen und deshalb auch eine "spannende" Lektüre sein, die eben positiv wirken kann in dem Sinne "man ist nicht alleine" (ähnlich wie dieses Forum es vermittelt).
Und da ist es m. E. schon erforderlich, dass solche kundigen und gleichzeitig so einfühlsamen, selbst auch von der Krankheit heftig betroffenen Menschen wie marie2 ihre Sicht und Erfahrungen mit einbringen - zum Wohl aller LeserInnen!
Rein organisatorisch wird für einen solchen Band jemand als Herausgeber(in) und Koordinator(in) auftreten, der(die) gleichzeitg Mitautor(in) sein kann.
Und wenn dann 30 weitere MitautorInnen mitwirken, ist das umso besser.
Dazu gilt es, das Buch z. B. nach unterschiedlichen Krankheitsformen zu gliedern und dann jeweils mehrere (nicht zu lange!) subjektive Erfahrungsberichte zuzuordnen. Jedem Abschnitt kann man z. B. einen kurzen Abriss des (durchschnittlichen!) Krankheitsbildes voranstellen, damit der Leser sich zunächst kurz und knapp fachlich orientieren kann und danach eine Vielfalt an Eindrücken unterschiedlicher Betroffener erhält (mit deren Tipps usw.!).
Also, ich ermuntere auch nochmals, dieses Projekt weiter zu verfolgen.
Ich möchte dem Posting von Susanne L. noch hinzufügen, dass ein solches Projekt - wie von Motawa1 hier vorgeschlagen - textlich "aus der Mitte der Betroffenen" kommen muss. Dazu muss auch nicht jeder Mitautor gleich ein "Sprachkünstler" sein, denn Erfahrungsberichte "leben" von der Individualität des Schreibenden und nicht so sehr vom geschliffenen Sprachstil usw.
Das oben von Neli zu recht angeführte Buch von Dani ist ein lesenswertes Werk, das vieles Wichtige (sprachlich verständlich aufbereitet) vermittelt und Betroffenen neue Kraft geben kann.
Dazu kann ein neuer Band mit individuellen, teils naturgemäß auch sehr subjektiven Eindrücken und Berichten über das eigene Krankheitsgeschenen vieler Betroffener sehr wohl zusätzliche Infos liefern, auch den Leser stark machen und deshalb auch eine "spannende" Lektüre sein, die eben positiv wirken kann in dem Sinne "man ist nicht alleine" (ähnlich wie dieses Forum es vermittelt).
Und da ist es m. E. schon erforderlich, dass solche kundigen und gleichzeitig so einfühlsamen, selbst auch von der Krankheit heftig betroffenen Menschen wie marie2 ihre Sicht und Erfahrungen mit einbringen - zum Wohl aller LeserInnen!
Rein organisatorisch wird für einen solchen Band jemand als Herausgeber(in) und Koordinator(in) auftreten, der(die) gleichzeitg Mitautor(in) sein kann.
Und wenn dann 30 weitere MitautorInnen mitwirken, ist das umso besser.
Dazu gilt es, das Buch z. B. nach unterschiedlichen Krankheitsformen zu gliedern und dann jeweils mehrere (nicht zu lange!) subjektive Erfahrungsberichte zuzuordnen. Jedem Abschnitt kann man z. B. einen kurzen Abriss des (durchschnittlichen!) Krankheitsbildes voranstellen, damit der Leser sich zunächst kurz und knapp fachlich orientieren kann und danach eine Vielfalt an Eindrücken unterschiedlicher Betroffener erhält (mit deren Tipps usw.!).