Hallo
Habe heute mal eine Frage zum Laborergebniss einer Freundin.
Aufgrund verschiedener Beschwerden, hat ihr HA Blut abgenommen. Blutbild war soweit unauffällig, CCP AK im Referenzbereich. ANA negativ, als Nebenbefund steht dort allerdings:
gesprenkelte zytoplasmatische Fluoreszenz, DD zytoplasmatischer AK: AMA?, unspezifisch entzündlich?
Er sagte ihr, das könne auf Lupus hinweisen und lies nochmals Blut abnehmen.
Der einzige Wert der dann bestimmt wurde ist SS-A (Ro), negativ!
Ich weiß nun nicht, ob ich ihr dazu raten soll, dem weiter nach zu gehen. Mir kommt das ein wenig dünn vor. Zumal bei Verdacht auf Lupus wohl ganz andere Werte gemessen werden sollten.
Ihre Beschwerden: Gelenkschmerzen, geschwollene Finger(vor allem morgens), Herzrasen, extreme Müdigkeit, lustlos.
Sie ist schon seit einigen Jahren wegen "Angstattacken" in Behandlung.
Möchte ihr so gerne helfen, will sie aber auch nicht unnötig weiter verunsichern(hat ja der HA schon genug gemacht mit seiner Aussage, es deutet auf Lupus hin).
Meint ihr, sie sollte sich lieber noch beim rheumatologen vorstellen?
Ich selber denke, es kann ja nicht schaden, lieber einmal zuviel zum Arzt...
Aber vielleicht wäre das auch überzogen???
Also:
Wer kann mir etwas zu diesem Labor-Befund sagen?
Würdet ihr, ihr raten, weiter zu suchen?
Für Eure Ratschläge wäre ich Euch echt dankbar!
LG
Melanie
Habe heute mal eine Frage zum Laborergebniss einer Freundin.
Aufgrund verschiedener Beschwerden, hat ihr HA Blut abgenommen. Blutbild war soweit unauffällig, CCP AK im Referenzbereich. ANA negativ, als Nebenbefund steht dort allerdings:
gesprenkelte zytoplasmatische Fluoreszenz, DD zytoplasmatischer AK: AMA?, unspezifisch entzündlich?
Er sagte ihr, das könne auf Lupus hinweisen und lies nochmals Blut abnehmen.
Der einzige Wert der dann bestimmt wurde ist SS-A (Ro), negativ!
Ich weiß nun nicht, ob ich ihr dazu raten soll, dem weiter nach zu gehen. Mir kommt das ein wenig dünn vor. Zumal bei Verdacht auf Lupus wohl ganz andere Werte gemessen werden sollten.
Ihre Beschwerden: Gelenkschmerzen, geschwollene Finger(vor allem morgens), Herzrasen, extreme Müdigkeit, lustlos.
Sie ist schon seit einigen Jahren wegen "Angstattacken" in Behandlung.
Möchte ihr so gerne helfen, will sie aber auch nicht unnötig weiter verunsichern(hat ja der HA schon genug gemacht mit seiner Aussage, es deutet auf Lupus hin).
Meint ihr, sie sollte sich lieber noch beim rheumatologen vorstellen?
Ich selber denke, es kann ja nicht schaden, lieber einmal zuviel zum Arzt...
Aber vielleicht wäre das auch überzogen???
Also:
Wer kann mir etwas zu diesem Labor-Befund sagen?
Würdet ihr, ihr raten, weiter zu suchen?
Für Eure Ratschläge wäre ich Euch echt dankbar!
LG
Melanie