Hallo zusammen,
bin schon 3 Jahre auf Arztrundreise, mit immer neuen Symptomen. Über ein Zentrum für seltene Erkrankungen war ich nun wieder einmal in einer Klinik. Das merkwürdige ist, dass immer wieder neue Blutwerte positiv sind, diesmal der SM-AK, Komplementverbrauch immer, ANA's meist bis 1:320 erhöht, DNA-Doppelstrang AK mal erhöht und mal nicht, SMA-AK waren auch schon positiv.
Ich bekam nun die Diagnose "Mischkollagenose" mit Tendenz zum SLE, auch aufgrund der körperlichen Veränderungen.
Nun ist mir bei der Durchsicht der Blutwerte aufgefallen, dass erstmals die Borrelia burgdorferi Serologie exorbitant hoch ist. IgM 8.746 (NW 18-22), IgG unter 5.000 (NW 10-15). Die Klinik hat das gar nicht erwähnt und ich frage mich nun, ob das übersehen wurde. Weiß jemand von euch, ob ein SLE diese Werte verändern kann? Oder müsste es sich dann um eine Borreliose handeln?
Wäre sehr dankbar für Rückmeldungen.
bin schon 3 Jahre auf Arztrundreise, mit immer neuen Symptomen. Über ein Zentrum für seltene Erkrankungen war ich nun wieder einmal in einer Klinik. Das merkwürdige ist, dass immer wieder neue Blutwerte positiv sind, diesmal der SM-AK, Komplementverbrauch immer, ANA's meist bis 1:320 erhöht, DNA-Doppelstrang AK mal erhöht und mal nicht, SMA-AK waren auch schon positiv.
Ich bekam nun die Diagnose "Mischkollagenose" mit Tendenz zum SLE, auch aufgrund der körperlichen Veränderungen.
Nun ist mir bei der Durchsicht der Blutwerte aufgefallen, dass erstmals die Borrelia burgdorferi Serologie exorbitant hoch ist. IgM 8.746 (NW 18-22), IgG unter 5.000 (NW 10-15). Die Klinik hat das gar nicht erwähnt und ich frage mich nun, ob das übersehen wurde. Weiß jemand von euch, ob ein SLE diese Werte verändern kann? Oder müsste es sich dann um eine Borreliose handeln?
Wäre sehr dankbar für Rückmeldungen.