pumuckl
(Sym)Badisches Mädel
Es war heute nicht das erste Mal, dass ich mich über meine HÄ geärgert habe. Wenn man eine Überweisung zu einem Facharzt möchte, muss man ganz genau angeben, warum ich zu diesem Facharzt möchte. Ich sage immer, schreiben Sie: Patient bekannt oder Auf eigenen Wunsch, nein, die Ärztin muss genaue Diagnose oder den Grund wissen, warum ich die Überweisung brauche.
Mit diesen Macken könnte ich ja noch leben. Aber dann überweist sie mich von sich aus zum Schmerztherapeuten, parellel dazu habe ich einen Orthopäden konsultiert (aus einem anderen Grund) und nun will sie mir meine Medikamente nicht mehr verschreiben. Das soll der Schmerzdoc oder der Ortho machen.
Das sagte sie mir vor 4 Wochen. Schon dort überlegte ich mir, den Hausarzt zu wechseln. Aber der Vorfall heute bestärkt mich nun in meiner Überlegung.
Kurze Vorgeschichte:
Wurde zweimal wegen kaltem Knoten an der Schilddrüse operiert. Bei der ersten OP (1990) stellte man beim histologischen Befund Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüsenentzündung) fest. Habe vor kurzem erst gelernt, dass mit einer OP diese Autoimmunerkrankung nicht beseitigt ist. Also wollte ich meine HÄ davon unterrichten.
War vor 4 Wochen zum Check-Up, dabei informierte ich meine HÄ über die Hashimoto. Sie gab mir einen Termin zur Sono der SD und zur Blutabnahme bzgl. BSG, Leberwerte, Schilddrüsenwerte und dabei könnte man noch zusätzliche Blutwerte bestimmen bzgl. der Hashimoto.
Heute früh war ich nun zur Sonographie und Blutabnahme. Meine HÄ sagte mir ganz klar, sie könne diese zusätzlichen Blutuntersuchungen nicht machen lassen, das könne sie vor der KK nicht rechtfertigen, weil die Behandlung keine andere sei, als sie jetzt ohnehin ist, weil ich ja nur noch eine vernarbte Restschilddrüse habe und sowieso L-Thyroxin einnehmen muss. Wenn ich diese Blutwerte wissen möchte, muss ich es selbst bezahlen.
Was soll ich mit einer solchen Ärztin noch? Was meint ihr dazu? Bin jetzt ca. 4 Jahre bei ihr in Behandlung. Bin kein Ärztehopper, aber zufrieden bin ich auch nicht mehr, oder bin ich zu empfindlich?
Freu mich auf eure Meinungen und Tipps
Viele Grüße
pumuckl
Mit diesen Macken könnte ich ja noch leben. Aber dann überweist sie mich von sich aus zum Schmerztherapeuten, parellel dazu habe ich einen Orthopäden konsultiert (aus einem anderen Grund) und nun will sie mir meine Medikamente nicht mehr verschreiben. Das soll der Schmerzdoc oder der Ortho machen.
Das sagte sie mir vor 4 Wochen. Schon dort überlegte ich mir, den Hausarzt zu wechseln. Aber der Vorfall heute bestärkt mich nun in meiner Überlegung.
Kurze Vorgeschichte:
Wurde zweimal wegen kaltem Knoten an der Schilddrüse operiert. Bei der ersten OP (1990) stellte man beim histologischen Befund Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüsenentzündung) fest. Habe vor kurzem erst gelernt, dass mit einer OP diese Autoimmunerkrankung nicht beseitigt ist. Also wollte ich meine HÄ davon unterrichten.
War vor 4 Wochen zum Check-Up, dabei informierte ich meine HÄ über die Hashimoto. Sie gab mir einen Termin zur Sono der SD und zur Blutabnahme bzgl. BSG, Leberwerte, Schilddrüsenwerte und dabei könnte man noch zusätzliche Blutwerte bestimmen bzgl. der Hashimoto.
Heute früh war ich nun zur Sonographie und Blutabnahme. Meine HÄ sagte mir ganz klar, sie könne diese zusätzlichen Blutuntersuchungen nicht machen lassen, das könne sie vor der KK nicht rechtfertigen, weil die Behandlung keine andere sei, als sie jetzt ohnehin ist, weil ich ja nur noch eine vernarbte Restschilddrüse habe und sowieso L-Thyroxin einnehmen muss. Wenn ich diese Blutwerte wissen möchte, muss ich es selbst bezahlen.
Was soll ich mit einer solchen Ärztin noch? Was meint ihr dazu? Bin jetzt ca. 4 Jahre bei ihr in Behandlung. Bin kein Ärztehopper, aber zufrieden bin ich auch nicht mehr, oder bin ich zu empfindlich?
Freu mich auf eure Meinungen und Tipps
Viele Grüße
pumuckl