Mukki
Mukki
Hallo Ihr Lieben,
da ich weiß dass hier viele erfahrenen Eltern mit rheumakranken Kindern im Forum sind, frag ich Euch einfach mal was hr dazu meint?
Meine Tochter (10, fast 11 Jahre) hat nun schon zum zweiten Mal innerhalb eines Vierteljahres einen sogenannten steifen Hals, unsere Kinderärztin meint diesmal läge es an Ihrer Erkältung und verschreibt wieder Diclac 50 mg gegen die Schmerzen.
Leider hat mein Kind noch an anderen Sachen schwer zu kauen, so zum Beispiel ist sie großwüchsig und hat starkes Übergewicht ( 1,68m bei 83kg), ausserdem hat sie eine ausgeprägte Pollinose ohne das je von den Ärzten festgestellt wurde worauf sie reagiert und sie hat Bronchialasthma.
Trotz all dieser Krankheiten werde ich das dumme Gefühl nicht los, dass diese ständigen Schmerzen im Rücken und nun diese wiederholte Erkrankung an der Halswirbelsäule, welche auch auf die Kiefer und auf die Arme ausstrahlt Formen einer rheumatischen Erkrankung annimmt.
Meine kleine Große ist auch oft so niedergeschlagen und sehr launisch, darauf angesprochen meinen die behandelnden Ärzte, sie wäre bereits in der Pubertät und da wäre das ganz normal, nun gut aber dann ist sie ja schon seit etwa drei Jahren in der Pubertät.
Da ich selbst wie einige von Euch vielleicht schon wissen , seit meinem 26 Lebensjahr offiziell (eigentlcih seit meinem 16. LJ ) cP habe und weiss wie man manchmal abserviert wird,möchte ich mein Kind mit seinen Schmerzen nicht allein im Regen stehen lassen.
Vielleicht kann mir ja einer von Euch von seinen Erfahrungrn berichten oder mir ein paar nützliche Tipps geben. Ich wäre dankbar für jede Antwort.
Schon jetzt lieben Dank!
da ich weiß dass hier viele erfahrenen Eltern mit rheumakranken Kindern im Forum sind, frag ich Euch einfach mal was hr dazu meint?
Meine Tochter (10, fast 11 Jahre) hat nun schon zum zweiten Mal innerhalb eines Vierteljahres einen sogenannten steifen Hals, unsere Kinderärztin meint diesmal läge es an Ihrer Erkältung und verschreibt wieder Diclac 50 mg gegen die Schmerzen.
Leider hat mein Kind noch an anderen Sachen schwer zu kauen, so zum Beispiel ist sie großwüchsig und hat starkes Übergewicht ( 1,68m bei 83kg), ausserdem hat sie eine ausgeprägte Pollinose ohne das je von den Ärzten festgestellt wurde worauf sie reagiert und sie hat Bronchialasthma.
Trotz all dieser Krankheiten werde ich das dumme Gefühl nicht los, dass diese ständigen Schmerzen im Rücken und nun diese wiederholte Erkrankung an der Halswirbelsäule, welche auch auf die Kiefer und auf die Arme ausstrahlt Formen einer rheumatischen Erkrankung annimmt.
Meine kleine Große ist auch oft so niedergeschlagen und sehr launisch, darauf angesprochen meinen die behandelnden Ärzte, sie wäre bereits in der Pubertät und da wäre das ganz normal, nun gut aber dann ist sie ja schon seit etwa drei Jahren in der Pubertät.
Da ich selbst wie einige von Euch vielleicht schon wissen , seit meinem 26 Lebensjahr offiziell (eigentlcih seit meinem 16. LJ ) cP habe und weiss wie man manchmal abserviert wird,möchte ich mein Kind mit seinen Schmerzen nicht allein im Regen stehen lassen.
Vielleicht kann mir ja einer von Euch von seinen Erfahrungrn berichten oder mir ein paar nützliche Tipps geben. Ich wäre dankbar für jede Antwort.
Schon jetzt lieben Dank!