vogelimnetz
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Hallo zusammen,
ich bräuchte ein wenig fachkundige Hilfe, da - wie es scheint - die Ärzte in meinem Fall ein wenig überfordert sind.
Vor drei Wochen hatte ich einen schlimmen Schwächeanfall mit Gliederschmerzen. Nach einer Nacht war aber alles wieder gut. Eine Woche später aber machte sich mein Knie bemerkbar. Das isr nun mittlerweile seit zwei Wochen voller Entzündungsflüssigkeit. Klar, dass mein erster Verdacht auf Borreliose fiel. Dies hat sich heute nun auch mit einem Test bestätigt. Obwohl ich guter Dinge bin, dass eine vollständige Heilung mit Antibiotika möglich ist, gibt es doch zwei Dinge, die mich etwas irritieren und auf Rheuma schließen lassen:
1. Ist es möglich, dass Borreliose derart starke Gelenkentzündungen (an nur einem Gelenk) hervorruft, obwohl ich ansonsten völlig frei von Symptomen bin? Klingt das nicht eher nach Rheumatoider Arthritis?
2. Es wurde zudem ein positiver HLA B27-Wert festgestellt. Kann das zusammenhängen????? Kann Borreliose den Test verfälschen??? Oder ist nicht vielmehr anzunehmen, dass für die starken Kniebeschwerden tatsächlich Rheumafaktoren verantwortlich sind?
Eine borreliosebedingte Entzündung wäre mir natürlich wesentlich lieber. Wenn also irgendjemand weiß, ob Borreliose den ursprünglich für Rheuma entwickelten HLAB27-Test beeinflusst, möge er mich mit dieser Info doch bitte kurz beruhigen. Wie kann ich möglichst schnell eine Chlamydien- oder Yersinien-induzierte Arthritis ausschließen?
Vielen Dank im Voraus!
ich bräuchte ein wenig fachkundige Hilfe, da - wie es scheint - die Ärzte in meinem Fall ein wenig überfordert sind.
Vor drei Wochen hatte ich einen schlimmen Schwächeanfall mit Gliederschmerzen. Nach einer Nacht war aber alles wieder gut. Eine Woche später aber machte sich mein Knie bemerkbar. Das isr nun mittlerweile seit zwei Wochen voller Entzündungsflüssigkeit. Klar, dass mein erster Verdacht auf Borreliose fiel. Dies hat sich heute nun auch mit einem Test bestätigt. Obwohl ich guter Dinge bin, dass eine vollständige Heilung mit Antibiotika möglich ist, gibt es doch zwei Dinge, die mich etwas irritieren und auf Rheuma schließen lassen:
1. Ist es möglich, dass Borreliose derart starke Gelenkentzündungen (an nur einem Gelenk) hervorruft, obwohl ich ansonsten völlig frei von Symptomen bin? Klingt das nicht eher nach Rheumatoider Arthritis?
2. Es wurde zudem ein positiver HLA B27-Wert festgestellt. Kann das zusammenhängen????? Kann Borreliose den Test verfälschen??? Oder ist nicht vielmehr anzunehmen, dass für die starken Kniebeschwerden tatsächlich Rheumafaktoren verantwortlich sind?
Eine borreliosebedingte Entzündung wäre mir natürlich wesentlich lieber. Wenn also irgendjemand weiß, ob Borreliose den ursprünglich für Rheuma entwickelten HLAB27-Test beeinflusst, möge er mich mit dieser Info doch bitte kurz beruhigen. Wie kann ich möglichst schnell eine Chlamydien- oder Yersinien-induzierte Arthritis ausschließen?
Vielen Dank im Voraus!