K
Katrina
Guest
Hallo!!
Ich habe eine Frage...Ich bekam vor etwa einen Jahr die Diagnose "Auto-Immunerkrankung" und "Verdacht auf Kollagenose" gestellt, seitdem hat sich nicht mehr viel getan, ich hatte auch nur wenige bis gar keine großartigen Beschwerden.
Allerdings ist mir jetzt beim Lesen von einigen Borreliose-Infos aufgefallen, dass es da bei mir Parallelen gibt: z.B. hatte ich vor etwa 7 Jahren einen roten Fleck am Bauch, der dann innerhalb kurzer Zeit immer größer und größer wurde und über meinen Rücken "gewandert" ist. Ich bin damals zum Hausarzt gegangen und der hat mich gefragt, ob ich von einer Zecke gebissen wurde. Da ich mir sicher war, dass das NICHT der Fall war, war das Thema damit abgeschlossen. Einige Tage bekam ich erhebliche Schmerzen in den Nerven meiner Wirbelsäule, so dass ich mich kaum rühren konnte. Der Arzt hat mich nicht weiter untersucht oder behandelt, er kam sogar auf die Idee, es könne eine "Gürtelrose" sein => allerdings hatte ich weder die dafür wohl typischen starken Schmerzen noch irgendwelche Bläschen.
Heute weiss ich, dass ich damals nicht so vehement den möglichen Zeckenbiss hätte bestreiten sollen, schließlich merken die meisten Leute ja laut Statistik gar nichts davon - und vielleicht hätte mein Arzt mich damals auf Borreliose getestet.
Vor ca. einem oder eineinhalb Jahren fingen bei mir dann die leichten Gelenkschwellungen an, weswegen ich dann wieder zum Arzt ging. Nach etlichen Blutuntersuchungen kam dann die Diagnose der möglichen Kollagenose auf. In letzter Zeit habe ich auch nicht nur Gelenkschwellungen sondern bekomme auch Hautprobleme in Form von Ausschlägen an Bauch und Dekollté und Brust. Letztes Jahr hatte ich auch einen Ausschlag im Gesicht, den ich damals null mit einer eventuellen Kollagenose in Verbindung gebracht habe und auch nicht beim Arzt war.
Gelernt habe ich daraus, dass ich jetzt wegen jedem kleinen Fleck zum Arzt rennen werde, wenn es auch nur in irgendeiner Form dazu dienen könnte, die Diagnose zu sichern oder schlimmstenfalls eine neue, andere aufzuwerfen.
Meine Frage: Ich habe es zwar gelesen, dass Gelenkerkrankungen und/oder Auto-Immunerkrankungen Folge von nicht oder nur dürftig behandelten Borreliose-Infekten sein können, aber hat da jemand Erfahrung mit gemacht? Und wie kamt ihr darauf? Musstet ihr auch Detektiv spielen? Wie haben sich eure Diagnosen gefestigt? Das hat teilweise doch bestimmt Jahre gedauert, oder?
Bitte antwortet mir, mein Kopf quillt über vor lauter Gedanken darüber.
Natürlich gehe ich auch zu meinem Hausarzt und anschließend zum Rheumatologen. Nur ist der Hausarzt jetzt erst einmal in Urlaub.
Danke für jede Antwort.
Ich habe eine Frage...Ich bekam vor etwa einen Jahr die Diagnose "Auto-Immunerkrankung" und "Verdacht auf Kollagenose" gestellt, seitdem hat sich nicht mehr viel getan, ich hatte auch nur wenige bis gar keine großartigen Beschwerden.
Allerdings ist mir jetzt beim Lesen von einigen Borreliose-Infos aufgefallen, dass es da bei mir Parallelen gibt: z.B. hatte ich vor etwa 7 Jahren einen roten Fleck am Bauch, der dann innerhalb kurzer Zeit immer größer und größer wurde und über meinen Rücken "gewandert" ist. Ich bin damals zum Hausarzt gegangen und der hat mich gefragt, ob ich von einer Zecke gebissen wurde. Da ich mir sicher war, dass das NICHT der Fall war, war das Thema damit abgeschlossen. Einige Tage bekam ich erhebliche Schmerzen in den Nerven meiner Wirbelsäule, so dass ich mich kaum rühren konnte. Der Arzt hat mich nicht weiter untersucht oder behandelt, er kam sogar auf die Idee, es könne eine "Gürtelrose" sein => allerdings hatte ich weder die dafür wohl typischen starken Schmerzen noch irgendwelche Bläschen.
Heute weiss ich, dass ich damals nicht so vehement den möglichen Zeckenbiss hätte bestreiten sollen, schließlich merken die meisten Leute ja laut Statistik gar nichts davon - und vielleicht hätte mein Arzt mich damals auf Borreliose getestet.
Vor ca. einem oder eineinhalb Jahren fingen bei mir dann die leichten Gelenkschwellungen an, weswegen ich dann wieder zum Arzt ging. Nach etlichen Blutuntersuchungen kam dann die Diagnose der möglichen Kollagenose auf. In letzter Zeit habe ich auch nicht nur Gelenkschwellungen sondern bekomme auch Hautprobleme in Form von Ausschlägen an Bauch und Dekollté und Brust. Letztes Jahr hatte ich auch einen Ausschlag im Gesicht, den ich damals null mit einer eventuellen Kollagenose in Verbindung gebracht habe und auch nicht beim Arzt war.
Gelernt habe ich daraus, dass ich jetzt wegen jedem kleinen Fleck zum Arzt rennen werde, wenn es auch nur in irgendeiner Form dazu dienen könnte, die Diagnose zu sichern oder schlimmstenfalls eine neue, andere aufzuwerfen.
Meine Frage: Ich habe es zwar gelesen, dass Gelenkerkrankungen und/oder Auto-Immunerkrankungen Folge von nicht oder nur dürftig behandelten Borreliose-Infekten sein können, aber hat da jemand Erfahrung mit gemacht? Und wie kamt ihr darauf? Musstet ihr auch Detektiv spielen? Wie haben sich eure Diagnosen gefestigt? Das hat teilweise doch bestimmt Jahre gedauert, oder?
Bitte antwortet mir, mein Kopf quillt über vor lauter Gedanken darüber.
Natürlich gehe ich auch zu meinem Hausarzt und anschließend zum Rheumatologen. Nur ist der Hausarzt jetzt erst einmal in Urlaub.
Danke für jede Antwort.