Hallo und "Danke" für die Erklärungen an Euch, die Ihr diese verd...... Bonus/Malus Regelung so verständlich erklärt habt
trotzdem hab ich noch eine Frage dazu: Kann man sich denn darauf verlassen, dass der behandelnde Arzt wirklich das günstigste Mittel aufschreibt? Eigentlich müsste dann doch der Wirkstoff nur auf dem Rezept stehen, nicht wahr? Bei einer Freundin, die auch cP hat, bei AOKsens versichert ist, steht aber der Medikamentenname auf dem Rezept.
Und nu? Colana, ich hab die größte Hochachtung vor Dir, stets das Internet durchzusehen nach den günstigsten Medis, auch für Deinen Mann, ist ja fast eine Vollbeschäftigung oder?
Um es mal ganz vorsichtig auszudrücken: es macht mich mittlerweile ein wenig säuerlich, dass man als "getroffener" Mensch sich auch noch um das günstigste Mittel kümmern muss (das man dann u.U. noch nicht einmal gut verträgt. Was machen denn diejenigen, die kein Geld haben, um die Differenz zum bisherigen teueren Medikament ständig zu zahlen? Ist in solchen Fällen nicht absehbar, dass sie dem Gesundheitssystem noch mehr kosten werden, z.B. bei KH-Aufenthalten, die dann notwendig werden könnten?), bitte schön, wie soll man unter diesen ganzen Umständen dann noch ein relativ gutes Leben führen. Man kreist doch dann ständig nur um die Erkrankung.
Oder - ist das etwa so geplant? Steckt da etwa die Lobby der Psychologen hinter, die gern mehr verdienen möchten?
Tschuldigung, manchmal kann ich nur noch gemein sein.
Also, wirklich und ganz ehrlich "Danke" für die Erklärungen, Frank und Colana,
JMCL
trotzdem hab ich noch eine Frage dazu: Kann man sich denn darauf verlassen, dass der behandelnde Arzt wirklich das günstigste Mittel aufschreibt? Eigentlich müsste dann doch der Wirkstoff nur auf dem Rezept stehen, nicht wahr? Bei einer Freundin, die auch cP hat, bei AOKsens versichert ist, steht aber der Medikamentenname auf dem Rezept.
Und nu? Colana, ich hab die größte Hochachtung vor Dir, stets das Internet durchzusehen nach den günstigsten Medis, auch für Deinen Mann, ist ja fast eine Vollbeschäftigung oder?
Um es mal ganz vorsichtig auszudrücken: es macht mich mittlerweile ein wenig säuerlich, dass man als "getroffener" Mensch sich auch noch um das günstigste Mittel kümmern muss (das man dann u.U. noch nicht einmal gut verträgt. Was machen denn diejenigen, die kein Geld haben, um die Differenz zum bisherigen teueren Medikament ständig zu zahlen? Ist in solchen Fällen nicht absehbar, dass sie dem Gesundheitssystem noch mehr kosten werden, z.B. bei KH-Aufenthalten, die dann notwendig werden könnten?), bitte schön, wie soll man unter diesen ganzen Umständen dann noch ein relativ gutes Leben führen. Man kreist doch dann ständig nur um die Erkrankung.
Oder - ist das etwa so geplant? Steckt da etwa die Lobby der Psychologen hinter, die gern mehr verdienen möchten?
Tschuldigung, manchmal kann ich nur noch gemein sein.
Also, wirklich und ganz ehrlich "Danke" für die Erklärungen, Frank und Colana,
JMCL