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Guest
Wärend die Burilliose mit Antibiotika behandelt wurde erhielt ich für die CP
die Medikation 20mg Cortison, Quensil Calzium und Vitamin D. Da der Verlauf der CP sich recht gut machte, bin ich aktuell bei tägl. 3,5 mg Cortison, 2x2 Azulfidine RA (Sulfalasazin), 2x2 Meydyn (Vitamin B6, Folsäure und B12), Calzium und Vitamin D. Quensil wurde wegen unverträglichkeit abgesetzt. Beschwerden habe ich nur an den kleinen Fingergelenken, den Schultern und an der oberen HWS. Die regelmässigen Blutkontrollen (anfangs wöchentlich, inzwischen auf alle 2 Wochen reduziert) zeigen schwankende Werte, aber konstant immer erhöhte Leukozyten, Eosinophile und CRP - Werte. Seit letzter Woche befinden sich Metamyelozyten, - eine unreife Form der Blutplättchen - im Blut. Dort haben diese eigentlich nichts verloren. Das könnte eine Reaktion auf einen bakteriellen Infekt, eine Medikamentenunverträglichkeit, Vitaminmangel B12 oder der Hinweis zu Schlimmeren sein. Falls bei der nächsten (morgen) Blutuntersuchung die Metamyelozyten noch vorhanden sind, erhalte ich eine Überweisung zum Hämatologen zur Knochenmarkpunktion. Was erwartet mich bei dieser Untersuchung ? Habt ihr Erfahrungen damit ?
Ich habe nichts ähnliches im Forum gefunden und bin wieder verunsichert, obwohl ich eigentlich dachte, ganz gut mit der Erkrankung klar zu kommen...