heute bekam ich...
nun meine bestätigung der dkms das ich aus ihrer spenderdatei gelöscht wurde.
allerdings teilten sie mir dann noch meine HLA-Befunde mit:
HLA-A : 2, 3
HLA-B : 7,27 (das 27 wußte ich ja jetzt schon,aber wieso haben die da noch nicht reagiert???)
HLA-DR : 4, 12
kann mir einer erklären, was die anderen werte bedeuten?
die dkms teilte mir mit, das diese werte keine aussage über evtl. krankheiten zuläßt,sie mir diese werte aber mitgeben möchten,falls mal eine transplantation notwendig würde.
ist ja ein feiner zug von denen.
________________________________________________________________
unter rheuma A-Z hier
http://rheuma-online.de/a-z/hla-system.html:
hab ich folgenden text gefunden
8.19. HLA-System
HLA ist eine Abkürzung für Humanes Leukozyten Antigen. Das HLA-System ist eine Art weißes Blutgruppen-System (die ---> Leukozyten sind die weißen Blutkörperchen) und spielt z.B. in der Transplantationsmedizin für die Abstoßung oder die Annahme eines Spenderorgans eine Rolle. Anders als bei der "roten" Blutgruppe (z.B. Blutgruppe A, B, AB, O; Rhesusfaktor positiv oder negativ) ist das HLA-System aber sehr viel umfangreicher. Neben einer ersten Grobeinteilung in die HLA-Regionen A bis C (HLA A, HLA B, HLA C) gibt es die DR-Regionen (DR 1, DR 2, DR 3, DR 4). Diese sind jeweils weiter unterteilt (z.B. HLA B3, HLA B15, HLA B27 etc.). Jeder Mensch besitzt dabei ein bestimmtes HLA-Muster. Vielleicht kann man sich das am besten wie einen Barcode oder Strichcode vorstellen, mit denen z.B. im Lebensmitteleinzelhandel jede einzelne Warengruppe eindeutig nach Art und Preis und vielen weiteren Gesichtspunkten codiert ist (das ist der Code, mit dem die Kassierin über den Strichcodeleser fährt und über den dann die Kasse den Preis der Ware kennt und die Lagerhaltung erfährt, daß der Bestand um ein Stück kleiner geworden ist und ggf. nachbestellt werden muß). Nach dem heutigen Wissensstand spielt das HLA-System eine wichtige Rolle im komplizierten System der Immunabwehr und der immunologischen Steuerung des Organismus.
Ende der 60er Jahre entdeckte man, daß bestimmte HLA-Eigenschaften bei bestimmten Erkrankungen gehäuft vorkamen. Als eine der ersten Assoziationen wurde eine hohe Häufung von HLA B27 bei ---> M. Bechterew entdeckt. Für die Rheumatologie wichtige andere Assoziationen sind die allerdings nicht so stark ausgeprägte Assoziation von --->
HLA DR4 und ---> chronischer Polyarthritis.
_________________________________________________________________
heißt das, das ich auch eine "veranlagung" zur rA bzw. cP habe?
(also mein strichcode würde das aussagen.....,oder?)
eine gute nacht wünscht
liebi
p.s.was wäre gewesen, wenn ich zwar schmerzen,aber keine eindeutigen blutzeichen gehabt hätte? hätte ich dann knochenmark spenden dürfen? wenn das keiner erkannt hätte....?wahrscheinlich ja......okay......!