Hallo Alle zusammen!
Ich habe seit zwei Jahren RA. Vor drei Monaten kammen dann plötzlich lebensgefährliche Blutdruckattacken dazu (Wert 230/120). Damit bin ich mehrfach im Krankenhaus gelandet. Die Diagnose dort war jedoch einfach nur "Bluthochdruck". Vorher hatte ich aber keine Probleme damit und so etwas wächst ja schließlich nicht am Baum! Jedenfalls hab ich jetzt nach einer Ärzte-Odysee die Diagnose "Phäochromozytom". Ein Tumor, der schubweise Hormone ausschüttet, die diese Anfälle verursachen. Nur leider konnten wir ihn in den bildgebenden Verfahren nicht finden.
Ich bin mir nicht sicher, ob diese Diagnose stimmt, denn mittlerweile hab ich festgestellt, dass meine Anfälle um so schlimmer sind, je aktiver meine RA ist. Beim letzten RA-Schub ist der Blutdruck trotz der Einnahme von kiloweise Blutdruckmedikamenten wieder vollkommen abgedreht. Ich glaube daher, dass es eine Verbindung zum Rheuma gibt. Der Nephrologe meint, dass läge an den Schmerzen und dem Iboprofen, aber das sind ja schließlich keine neuen Faktoren. Die Rheumatologin ist mittlerweile ganz nervös, erklärt aber nicht warum sondern will meine Medikamententherapie umstellen, weiss aber offensichtlich noch nicht genau wohin.
Meine Frage an Euch: hat jemand von Euch Ähnliches erlebt oder kann sich jemand von Euch Zusammenhänge Rheuma-Blutdruck erklären?
Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.
Ich habe seit zwei Jahren RA. Vor drei Monaten kammen dann plötzlich lebensgefährliche Blutdruckattacken dazu (Wert 230/120). Damit bin ich mehrfach im Krankenhaus gelandet. Die Diagnose dort war jedoch einfach nur "Bluthochdruck". Vorher hatte ich aber keine Probleme damit und so etwas wächst ja schließlich nicht am Baum! Jedenfalls hab ich jetzt nach einer Ärzte-Odysee die Diagnose "Phäochromozytom". Ein Tumor, der schubweise Hormone ausschüttet, die diese Anfälle verursachen. Nur leider konnten wir ihn in den bildgebenden Verfahren nicht finden.
Ich bin mir nicht sicher, ob diese Diagnose stimmt, denn mittlerweile hab ich festgestellt, dass meine Anfälle um so schlimmer sind, je aktiver meine RA ist. Beim letzten RA-Schub ist der Blutdruck trotz der Einnahme von kiloweise Blutdruckmedikamenten wieder vollkommen abgedreht. Ich glaube daher, dass es eine Verbindung zum Rheuma gibt. Der Nephrologe meint, dass läge an den Schmerzen und dem Iboprofen, aber das sind ja schließlich keine neuen Faktoren. Die Rheumatologin ist mittlerweile ganz nervös, erklärt aber nicht warum sondern will meine Medikamententherapie umstellen, weiss aber offensichtlich noch nicht genau wohin.
Meine Frage an Euch: hat jemand von Euch Ähnliches erlebt oder kann sich jemand von Euch Zusammenhänge Rheuma-Blutdruck erklären?
Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.

) und auch der Blutdruck nicht mehr so tragisch ist, denke ich schon, daß es von dem Medis kommt.