M
Mücke
Guest
Hallo zusammen,
ich komme heute mal mit einer Frage, nicht das Rheuma betreffend.
Ich hatte vor 2 jahren, zumindest weiß ich es seitdem, extreme Blutdruckschwankungen. ich bin eigentlich eher ein Niederdrucktyp, aber wenns dann rund ging, bekam ich Schmerzen am Kopf als ob ein metallring drumherumgezogen wurde. Gleichzeitig stieg der Blutdruck auf bis zu 180/140,
was für ne 33 jährige wohl etwas arg viel ist.
ich bekam dann nitro und innerhalb weniger stunden war das ganze thema wieder vergessen..
dies passierte so ca 2-3 monate 1-2 mal in der Woche, bis man auf station sagte, blutdruck ab über 150/100 Nitrogabe...
komischerweise, gab es diese hohen werte nur an einem arm!!!!
am anderen war der druck meist 110 zu /70-80!
bei meiner erstuntersuchung bei der schmerztherapeutin waren die werte an beiden armen relativ gleich, also ein normaler unterschied-deswegen war ich so erstaunt- allerdings auch schon ein paar jährchen her :o
Eine ultraschalluntersuchung der schultergefäße 4 jahre zuvor im rahmen der rheumadiagnostik war unauffällig--wobei es da eher um eingeschlafene finger ging.. man gönnt sich ja sonst nix, sind auch noch immer aktuell
schließlich nahm ich mehrere tage macumar, seitdem war blutdruckmäßig, zumindest am kopf spürbar bis vor 2 wochen nichts mehr und nun fängt das spiel wieder von vorn an....
vor einigen tagen , dass mir eher nach wc als ruhig liegem war
( kann aber auch schmerzbedingt sein, die übelkeit)
hat jemand eine idee was das sein könnte...kein arzt wuste dazu irgendetwas, ausser das dauerhaft auf der einen seite etwas verstopft wäre...aber dann hätte ich erstmal so einen blutdruck dauerhaft, was nicht der fall ist und die arme haben auch mal "gewechselt" sprich der eigentlich "hohe"arm, war dann normal und andere hatte hohe werte
habt ihr eine idee...finde es ein wenig blöd damit zu einem doc zu gehen, da es ja nicht täglich ist und nix messbar wäre...wat soll ich mit einem langzeitblutdruckmessgerät, wenn sich da dann nicht so ein wert zeigt und ich dann wieder als poppegesund nach hause geschickt werde.
situationen waren immer unterschiedlich..es gab aber keine wo ich vorher eine extreme anstrengung hatte
eine etwas hilf-, und ratlose mücke
ich komme heute mal mit einer Frage, nicht das Rheuma betreffend.
Ich hatte vor 2 jahren, zumindest weiß ich es seitdem, extreme Blutdruckschwankungen. ich bin eigentlich eher ein Niederdrucktyp, aber wenns dann rund ging, bekam ich Schmerzen am Kopf als ob ein metallring drumherumgezogen wurde. Gleichzeitig stieg der Blutdruck auf bis zu 180/140,
was für ne 33 jährige wohl etwas arg viel ist.ich bekam dann nitro und innerhalb weniger stunden war das ganze thema wieder vergessen..
dies passierte so ca 2-3 monate 1-2 mal in der Woche, bis man auf station sagte, blutdruck ab über 150/100 Nitrogabe...
komischerweise, gab es diese hohen werte nur an einem arm!!!!
am anderen war der druck meist 110 zu /70-80!
bei meiner erstuntersuchung bei der schmerztherapeutin waren die werte an beiden armen relativ gleich, also ein normaler unterschied-deswegen war ich so erstaunt- allerdings auch schon ein paar jährchen her :o
Eine ultraschalluntersuchung der schultergefäße 4 jahre zuvor im rahmen der rheumadiagnostik war unauffällig--wobei es da eher um eingeschlafene finger ging.. man gönnt sich ja sonst nix, sind auch noch immer aktuell
schließlich nahm ich mehrere tage macumar, seitdem war blutdruckmäßig, zumindest am kopf spürbar bis vor 2 wochen nichts mehr und nun fängt das spiel wieder von vorn an....
vor einigen tagen , dass mir eher nach wc als ruhig liegem war
( kann aber auch schmerzbedingt sein, die übelkeit)hat jemand eine idee was das sein könnte...kein arzt wuste dazu irgendetwas, ausser das dauerhaft auf der einen seite etwas verstopft wäre...aber dann hätte ich erstmal so einen blutdruck dauerhaft, was nicht der fall ist und die arme haben auch mal "gewechselt" sprich der eigentlich "hohe"arm, war dann normal und andere hatte hohe werte
habt ihr eine idee...finde es ein wenig blöd damit zu einem doc zu gehen, da es ja nicht täglich ist und nix messbar wäre...wat soll ich mit einem langzeitblutdruckmessgerät, wenn sich da dann nicht so ein wert zeigt und ich dann wieder als poppegesund nach hause geschickt werde.
situationen waren immer unterschiedlich..es gab aber keine wo ich vorher eine extreme anstrengung hatte
eine etwas hilf-, und ratlose mücke

und habe da auch keine bedenken in die richtung..