blackduffy
Morgenmuffel
...und sagt hallo an alle!!!
Im "normalen" Leben heiße ich Sabine, werde fast immer Biene genannt, bin gerade 38 geworden und und plage mich seit etlichen Jahren mit der Fibromyalgie rum. Die entgültige Diagnose wurde vor vier Jahren gestellt (...es besteht das Vollbild eines Fibromyalgie-Syndroms etc. pp), damals habe ich auch schweren Herzens meine Arbeit als Tierpflegerin aufgegeben und bin seitdem Hausfrau.
Vor zweieinhalb Jahren bin ich dem Sensenmann gerade noch von der Schippe gesprungen: Eine (angeborene) Zyste im Gehirn hat sich aus unerfindlichen Gründen enorm vergrößert, Liquorzirkulation lahmgelegt, schweres Hirntrauma und - Notoperation.
Ein halbes Jahr hab' ich danach gebraucht, um wieder halbwegs auf die Beine zu kommen, meine beiden Hundedamen haben mir enorm dabei geholfen.
Leider sind auch ein paar "Kleinigkeiten" zurückgeblieben, bei Streß und körperlichen Anstrengungen macht meine linke Seite schlapp. Der Arm fängt an zu zittern und das Bein knickt ein - peinlich, besonders in der Öffentlichkeit. Seit der OP haben sich auch die Fibro-Schmerzen verschlimmert, quasi das Sahnehäubchen auf der ganzen Geschichte...
Ja, und jetzt hab' ich endlich mal meinen ganzen Mut zusammen genommen und habe die (längst überfällige) Scheidung in die Wege geleitet. Nachdem ich die letzten Jahre "nur" Hausfrau war, also nicht arbeitslos gemeldet, werde ich jetzt wohl Sozialhilfe beantragen müssen, auch für meine 17-jährige Tochter.
Ganz ehrlich: Ich hab' verdammt Angst vor der ganzen Beantragerei, die jetzt auf mich zukommt. Ich hasse Ämter!!! Und Formulare auch.
Nichtsdestotrotz - liebe Grüße an euch alle von der neuen blackduffy
Im "normalen" Leben heiße ich Sabine, werde fast immer Biene genannt, bin gerade 38 geworden und und plage mich seit etlichen Jahren mit der Fibromyalgie rum. Die entgültige Diagnose wurde vor vier Jahren gestellt (...es besteht das Vollbild eines Fibromyalgie-Syndroms etc. pp), damals habe ich auch schweren Herzens meine Arbeit als Tierpflegerin aufgegeben und bin seitdem Hausfrau.
Vor zweieinhalb Jahren bin ich dem Sensenmann gerade noch von der Schippe gesprungen: Eine (angeborene) Zyste im Gehirn hat sich aus unerfindlichen Gründen enorm vergrößert, Liquorzirkulation lahmgelegt, schweres Hirntrauma und - Notoperation.
Ein halbes Jahr hab' ich danach gebraucht, um wieder halbwegs auf die Beine zu kommen, meine beiden Hundedamen haben mir enorm dabei geholfen.
Leider sind auch ein paar "Kleinigkeiten" zurückgeblieben, bei Streß und körperlichen Anstrengungen macht meine linke Seite schlapp. Der Arm fängt an zu zittern und das Bein knickt ein - peinlich, besonders in der Öffentlichkeit. Seit der OP haben sich auch die Fibro-Schmerzen verschlimmert, quasi das Sahnehäubchen auf der ganzen Geschichte...
Ja, und jetzt hab' ich endlich mal meinen ganzen Mut zusammen genommen und habe die (längst überfällige) Scheidung in die Wege geleitet. Nachdem ich die letzten Jahre "nur" Hausfrau war, also nicht arbeitslos gemeldet, werde ich jetzt wohl Sozialhilfe beantragen müssen, auch für meine 17-jährige Tochter.
Ganz ehrlich: Ich hab' verdammt Angst vor der ganzen Beantragerei, die jetzt auf mich zukommt. Ich hasse Ämter!!! Und Formulare auch.
Nichtsdestotrotz - liebe Grüße an euch alle von der neuen blackduffy