Didi22
Neues Mitglied
Hallo liebe Forenmitglieder -
Sei dem März leide ich nun ernsthaft an einer zeronegativen RA.
Mein jetziger Rheumatologe ist schon ein "altgedienter " der auch wie die meisten Rheumatologen sehr der Schulmedizin zugewandt ist .
Ich bekam am Anfang paralel zu MTX 15 mg noch Kortison 15mg mit Ausschleichen um 2,5mg jede Woche .Damit begannen wir im Juni
Die 15 mg MTX haben mir jedes Wochenende genommen weil ich bis in die nächste Woche komplett schlapp war , früher war ich vor dem Beginn der RA im März total aktiv.
Wir reduzierten dann das MTX auf Spritzen mit 10 Mg (Lantarel).
Damir gings mir besser , seitdem sind aber meine Hände nachts geschwollen und ich bin etwas steifer tagsüber .
Damit verodnete er mir Leflunomid - 10 mg täglich .
Als ich den Beipackzettel gelesen hatte graute es mir -
Auf keinen Fall soll man MTX und das Leflunomid zusammen nehmen , das würde zu starkem Anstieg der Leberwerte führen und man sollte wenigstens alle zwei Wochen die Werte überprüfen , es gab auch sehr sehr viele Nebenwirkungen und Mediziner sehen die Risiko-Nutzen Bewertung als zu hoch an fand ich im Netz.
Als ich den Arzt anschrieb rief er mich zurück , er wüsste gar nichts von der Unverträglichkeit und wenn man alle Beipackzettel durchliest gruselts einem .
Na , dann soll ich doch alle zwei Wochen zur Blutkontrolle kommen .
Er macht diese Kombitherapie schon 15 Jahre mit seinen Patienten .
Bevor ich ihn angeschrieben hatte sagte er ich soll in 3 Monaten wiederkommen und von Leber erwähnte er nichts .
Wobei ich eine chronische Hepatits hatte was auch vermerkt ist .
Ich habe nach der ersten Tablette erstmal wieder aufgehört und Suche Rat und Erfahrungen anderer .
Will auch nochmal zu einem anderen Rheumatologen , nur dann geht allles wieder los , Blut , Anamnese etc.
Obwohl ich den Arzt so ganz nett finde , aber das ist ja nicht immer alles.
Zu meiner Frage :
Hat jemand Erfahrungen mit dieser Kombi ?
Und wie gehts ihm damit und überhaupt was meinen die Erfahrenen hier im Forum ?
Ich würde mich freuen von euch zu hören
Dietmar
Sei dem März leide ich nun ernsthaft an einer zeronegativen RA.
Mein jetziger Rheumatologe ist schon ein "altgedienter " der auch wie die meisten Rheumatologen sehr der Schulmedizin zugewandt ist .
Ich bekam am Anfang paralel zu MTX 15 mg noch Kortison 15mg mit Ausschleichen um 2,5mg jede Woche .Damit begannen wir im Juni
Die 15 mg MTX haben mir jedes Wochenende genommen weil ich bis in die nächste Woche komplett schlapp war , früher war ich vor dem Beginn der RA im März total aktiv.
Wir reduzierten dann das MTX auf Spritzen mit 10 Mg (Lantarel).
Damir gings mir besser , seitdem sind aber meine Hände nachts geschwollen und ich bin etwas steifer tagsüber .
Damit verodnete er mir Leflunomid - 10 mg täglich .
Als ich den Beipackzettel gelesen hatte graute es mir -
Auf keinen Fall soll man MTX und das Leflunomid zusammen nehmen , das würde zu starkem Anstieg der Leberwerte führen und man sollte wenigstens alle zwei Wochen die Werte überprüfen , es gab auch sehr sehr viele Nebenwirkungen und Mediziner sehen die Risiko-Nutzen Bewertung als zu hoch an fand ich im Netz.
Als ich den Arzt anschrieb rief er mich zurück , er wüsste gar nichts von der Unverträglichkeit und wenn man alle Beipackzettel durchliest gruselts einem .
Na , dann soll ich doch alle zwei Wochen zur Blutkontrolle kommen .
Er macht diese Kombitherapie schon 15 Jahre mit seinen Patienten .
Bevor ich ihn angeschrieben hatte sagte er ich soll in 3 Monaten wiederkommen und von Leber erwähnte er nichts .
Wobei ich eine chronische Hepatits hatte was auch vermerkt ist .
Ich habe nach der ersten Tablette erstmal wieder aufgehört und Suche Rat und Erfahrungen anderer .
Will auch nochmal zu einem anderen Rheumatologen , nur dann geht allles wieder los , Blut , Anamnese etc.
Obwohl ich den Arzt so ganz nett finde , aber das ist ja nicht immer alles.
Zu meiner Frage :
Hat jemand Erfahrungen mit dieser Kombi ?
Und wie gehts ihm damit und überhaupt was meinen die Erfahrenen hier im Forum ?
Ich würde mich freuen von euch zu hören
Dietmar