Hallo, liebe owam,
erstmal wünsche ich Dir alles, alles Gute für Dich
und Deine Schwangerschaft.
Da man Dein Posting nicht so ohne weiteres finden kann,
bringe ich hier mal Auszüge daraus aus dem Thread von Elke:
Vielleicht gibt mir dies ein bisschen Kraft weiterzukämpfen, denn meine Krankenhauserfahrungen auch bezüglich des rheumas waren nicht sehr erfolgreich, weil ich dort auch durch das ständige Beweisen müssen, die Hoffnung verloren habe.
Ich war in den letzten zwei Jahren wegen des Rheumas (ich habe eine seronegative chron. Polyartrtis) z. B. in der Tagesklinik in Wuppertal, in Ratingen in der Ambulanz und bei manch anderen, die sich angeblich damit auskennen.
Zuletzt war ich Mitte 2006 (?) bei der netten Fr. Dr. Heuermann

in Sendenhorst.
Ich hatt mir sehr viel Hoffnung in dem Aufenthalt gemacht, weil ich auch da schon ziemlich am Ende war.
Jedoch war ich wohl an die "Falsche" geraten, die alles als psychisch abgetan hat und mir noch den letzten Stempel damit aufdrückte. Auch ein Gespräch mit dem Chefarzt der Klinik half da nicht mehr viel, dies zu widerlegen.
Dies führte letzedlich dazu, dass Sie mir sogar zeitweise das Verhältnis mit "unserem Doc L." versaute, manche erinnern sich an den Verlauf hier sicher noch. dieses Verhältnis ist zwar wieder gerettet, aber aufgrund der langen Wartezeit von vier Monaten ziwischen den Terminen, weiß ich nicht mehr weiter

!
Eigentlich ging es mir ja im ab Sommer 2006 auch ganz gut, den ich hatte 2 RSO und es hat sich nach sechs Jahren durch eine Kiwubehandlung endlich unser Traum nach einem Baby erfüllt

.
Doch dann gingen die Probleme los. Da es sich zu einer risikoschwangerschaft entwickelte bekam ich ein Beschäftigungsverbot, weil ich einfach keine Kraft mehr hatte und Probleme und schmerzen ohne ende, das ich nun fast seit Oktober 2006 den ganzen Tag im Bett liege und nicht mehr kann

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Die schmerzspritzen dir ich sonst immer vom Orthopäden bekam, wurden dann auch abgelehnt (obwohl vom doc genehmigt), also will mich seit der schwangerschaft niemand mehr mit Cortison oder Ähnlichem behandeln und die Schmerzambulanzen sagen ich hätte nix oder solle mich noch mehr vollstopfen mit valoron!
Nun sind seit Jahresbeginn sind die Schmerzen und Einschränkungen so schlimm, dass ich weder selbständig duschen noch mir ein Brot machen kann.
Mein Mann muss dies neben seiner Arbeit auch noch tun

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Dies alles und das Desinteresse der Ärzte machen mich nur noch hilflos und ich liege den ganzen Tag völlig zugedröhnt mit Valoron im Bett.
MTX oder Ähnliches sind auch nicht möglich, wg dem Baby.
Das von mir eingeforderte MRT von meiner Schulter und der Wirbelsäule haben ergeben, dass ich eine Frozen Shoulder habe und eine starke Arthrose in der Wirbelsäule, aber man sagt mir, man könne mir nicht helfen, abwarten bis es steif ist!
Außerdem sind an dem Arm auch sehr stark der Ellenbogen und das handgelenk betroffen, so sehr das ich die Schmerzen nicht aushalte!.
Aber da ich ja "nur" eine Seroneg. Arthitis habe, habe ich ja NICHTS!
An alle die das LESEN: ICh bin einerseits froh das ich nicht arbeiten muss, denn wie sollte ich das schaffen

aber das ist doch kein LEBEN mehr und das noch mit meinem BABY im Bauch, das dadurch noch mehr schaden nehmen muss!!
Was Soll ich nur tun??????
Ihr seit meine letzte Hoffnung!
Vielen vielen dank erstmal fürs Lesen und vielleicht könnt ihr mir antworten.
ICH DANKE EUCH, DASS ES EUCH GIBT!
eure owam
Liebe owam, ich hoffe, dass es Dir so recht ist.
Viele liebe Grüße
Neli