kleine Eule
Bekanntes Mitglied
Hallo,
da bei mir seit Jahren als Diagnose Undifferenzierte Kollagenose steht, hat mir heute ein Arzt ( weder Rheumatologe noch HNO, nein einer ganz anderen Fachrichtung; Termin hatte primär auch nichts mit Rheuma zu tun) geraten, eine Biopsie der Ohrspeicheldrüse machen zu lassen. Es wurde vor Jahren eine Lippenbiopsie gemacht, da ich an trockenen Schleimhäuten leide. Die ergab aber nichts. Habe im Blut zwar ANA, aber keine spezifischen Antikörper für Sjögren oder anderes. Es wurde gesagt, die Lippenbiopsie sei wesentlich unzuverlässiger und würde deshalb nicht den Leitlinien entsprechen.
Ist so ein Eingriff wirklich sinnvoll?
Wie groß ist die Gefahr, dass der Gesichtsnerv verletzt wird?
Vielleicht kennt sich ja jemand von Euch damit aus und kann meine Fragen beantworten.
Viele Grüße von der kleinen Eule
da bei mir seit Jahren als Diagnose Undifferenzierte Kollagenose steht, hat mir heute ein Arzt ( weder Rheumatologe noch HNO, nein einer ganz anderen Fachrichtung; Termin hatte primär auch nichts mit Rheuma zu tun) geraten, eine Biopsie der Ohrspeicheldrüse machen zu lassen. Es wurde vor Jahren eine Lippenbiopsie gemacht, da ich an trockenen Schleimhäuten leide. Die ergab aber nichts. Habe im Blut zwar ANA, aber keine spezifischen Antikörper für Sjögren oder anderes. Es wurde gesagt, die Lippenbiopsie sei wesentlich unzuverlässiger und würde deshalb nicht den Leitlinien entsprechen.
Ist so ein Eingriff wirklich sinnvoll?
Wie groß ist die Gefahr, dass der Gesichtsnerv verletzt wird?
Vielleicht kennt sich ja jemand von Euch damit aus und kann meine Fragen beantworten.
Viele Grüße von der kleinen Eule