moi66
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Hallo,
bin ganz frisch dabei..hab grad die Diagnose bekommen, wobei der Rheumatologe von einer Art "Vorstufe" des MB spricht.
Relevante Blutwerte alle i.o., HBLA27 negativ, aber Entzündungen im ISG beidseitig, Schädigung der Facettengelenke in der Lendenwirbelsäule, leichte aber fast ständige Schmerzen in fast allen Gelenken von Schulter bis Zeh, seit langem tiefsitzen Rückenschmerzen, ausstrahlend in den Oberschenkel, mal rechts, mal links..
Dazu seit ewig eine Schuppenflechte auf der Kopfhaut, die nicht in den Griff zu bekommen ist.
Schon beim allerersten Besuch informierte mich der Rheumatologe über Biologicals, nun, beim 2. Besuch hat er noch mal wärmstens auf diese Möglichkeit hingewiesen und mir sogar schon einen Aufklärungsbogen zum Lesen und Unterschreiben mitgegeben, falls ich das doch...
Ich hab ihm gesagt ich hätte doch gern noch einen Plan B für wenns schlimmer wird..hat er auch akzeptiert.
Nun hab ich hier und an anderen Stellen gelesen, dass die Biologicals normalerweise erst eingesetzt werden, wenn alles andere nicht geht.. bin jetzt gerade dabei, Amitriptylin und Celebrex auszutesten, vorher noch nix anderes.
Dazu sagen muss ich allerdings, dass ich durch Vorerkrankung (autoimmune Gastritis, chronisch-rezividirende Pankreatitis, verm. auch autoimmun) etwas eingeschränkt bin
Wie sind Eure Erfahrungen - besser früh einsteigen, wenn die Möglichkeit besteht?
Oder doch eher Plan B?
bin ganz frisch dabei..hab grad die Diagnose bekommen, wobei der Rheumatologe von einer Art "Vorstufe" des MB spricht.
Relevante Blutwerte alle i.o., HBLA27 negativ, aber Entzündungen im ISG beidseitig, Schädigung der Facettengelenke in der Lendenwirbelsäule, leichte aber fast ständige Schmerzen in fast allen Gelenken von Schulter bis Zeh, seit langem tiefsitzen Rückenschmerzen, ausstrahlend in den Oberschenkel, mal rechts, mal links..
Dazu seit ewig eine Schuppenflechte auf der Kopfhaut, die nicht in den Griff zu bekommen ist.
Schon beim allerersten Besuch informierte mich der Rheumatologe über Biologicals, nun, beim 2. Besuch hat er noch mal wärmstens auf diese Möglichkeit hingewiesen und mir sogar schon einen Aufklärungsbogen zum Lesen und Unterschreiben mitgegeben, falls ich das doch...
Ich hab ihm gesagt ich hätte doch gern noch einen Plan B für wenns schlimmer wird..hat er auch akzeptiert.
Nun hab ich hier und an anderen Stellen gelesen, dass die Biologicals normalerweise erst eingesetzt werden, wenn alles andere nicht geht.. bin jetzt gerade dabei, Amitriptylin und Celebrex auszutesten, vorher noch nix anderes.
Dazu sagen muss ich allerdings, dass ich durch Vorerkrankung (autoimmune Gastritis, chronisch-rezividirende Pankreatitis, verm. auch autoimmun) etwas eingeschränkt bin
Wie sind Eure Erfahrungen - besser früh einsteigen, wenn die Möglichkeit besteht?
Oder doch eher Plan B?
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