CrazyBlackSun
Mitglied
Hallo,
Im Juni gehe ich auf anraten meines rheumatologen in die rheuma Klinik um auf biologika eingestellt zu werden. (Warte seit März auf den Termin ).
Ich habe seit zwei Jahren ccpositiv rheumatoide Arthritis (schwere form ).
Bisherige Therapien mit quensyl (hat nicht gewirkt ), leflunomid (starke Nebenwirkungen ), sulfasalazid (allergisch reagiert ) haben nicht funktioniert.
Ich nehme mittlerweile 25 mg mtx, was aber die Aktivität des rheumas nicht wesentlich eindämmt.
Ich komme ohne ibu (andere Schmerzmittel schlagen nicht an) nicht über den Tag.
Cortison bringt Erleichterung, löst jedoch Depression aus und ist sowieso keine Dauerlösung. Mein rheumatologe meinte dazu,das Cortison für mich nicht infrage kommt.
Jetzt habe ich mich natürlich belesen was die biologica Therapie betrifft. Ich bin hier im forum auf die neuen Medikamente gestoßen und stelle mir somit die o.g. frage.
Ich sehe den unterschiedlichen Ansatz der Medikamente. Ich sehe keinen unterschied bei den Kosten. Ich sehe Vorteile bei der Verabreichung (Tabletten gegen spritzen ).
Mir wurde im Laufe meiner Erkrankung gesagt, dass ich erst die konventionellen Therapien (quensyl, leflunomid und sulfasalazin ) ausprobieren muss und wenn diese nicht greifen, eine biologica Therapie infrage kommt.
An dem Punkt bin ich. Muss ich jetzt erst auch erstmal biologica ausprobieren bevor ich 'Anspruch ' auf die neuen Medikamente habe?
Ich weiß gar nicht, ob ihr mir weiterhelfen könnt. Es liegen ja noch nicht genug Erfahrungen vor. Aber vielleicht ist jemand in der gleichen oder ähnlichen Situation ....?
Liebe grüße
Crazy
Im Juni gehe ich auf anraten meines rheumatologen in die rheuma Klinik um auf biologika eingestellt zu werden. (Warte seit März auf den Termin ).
Ich habe seit zwei Jahren ccpositiv rheumatoide Arthritis (schwere form ).
Bisherige Therapien mit quensyl (hat nicht gewirkt ), leflunomid (starke Nebenwirkungen ), sulfasalazid (allergisch reagiert ) haben nicht funktioniert.
Ich nehme mittlerweile 25 mg mtx, was aber die Aktivität des rheumas nicht wesentlich eindämmt.
Ich komme ohne ibu (andere Schmerzmittel schlagen nicht an) nicht über den Tag.
Cortison bringt Erleichterung, löst jedoch Depression aus und ist sowieso keine Dauerlösung. Mein rheumatologe meinte dazu,das Cortison für mich nicht infrage kommt.
Jetzt habe ich mich natürlich belesen was die biologica Therapie betrifft. Ich bin hier im forum auf die neuen Medikamente gestoßen und stelle mir somit die o.g. frage.
Ich sehe den unterschiedlichen Ansatz der Medikamente. Ich sehe keinen unterschied bei den Kosten. Ich sehe Vorteile bei der Verabreichung (Tabletten gegen spritzen ).
Mir wurde im Laufe meiner Erkrankung gesagt, dass ich erst die konventionellen Therapien (quensyl, leflunomid und sulfasalazin ) ausprobieren muss und wenn diese nicht greifen, eine biologica Therapie infrage kommt.
An dem Punkt bin ich. Muss ich jetzt erst auch erstmal biologica ausprobieren bevor ich 'Anspruch ' auf die neuen Medikamente habe?
Ich weiß gar nicht, ob ihr mir weiterhelfen könnt. Es liegen ja noch nicht genug Erfahrungen vor. Aber vielleicht ist jemand in der gleichen oder ähnlichen Situation ....?
Liebe grüße
Crazy
