Biologica oder gleich die neusten Medikamente (z.b. olumiant)?

Dieses Thema im Forum "Biologika und niedermolekulare Wirkstoffe" wurde erstellt von CrazyBlackSun, 17. Mai 2017.

  1. CrazyBlackSun

    CrazyBlackSun Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    Im Juni gehe ich auf anraten meines rheumatologen in die rheuma Klinik um auf biologika eingestellt zu werden. (Warte seit März auf den Termin ).

    Ich habe seit zwei Jahren ccpositiv rheumatoide Arthritis (schwere form ).

    Bisherige Therapien mit quensyl (hat nicht gewirkt ), leflunomid (starke Nebenwirkungen ), sulfasalazid (allergisch reagiert ) haben nicht funktioniert.

    Ich nehme mittlerweile 25 mg mtx, was aber die Aktivität des rheumas nicht wesentlich eindämmt.

    Ich komme ohne ibu (andere Schmerzmittel schlagen nicht an) nicht über den Tag.

    Cortison bringt Erleichterung, löst jedoch Depression aus und ist sowieso keine Dauerlösung. Mein rheumatologe meinte dazu,das Cortison für mich nicht infrage kommt.

    Jetzt habe ich mich natürlich belesen was die biologica Therapie betrifft. Ich bin hier im forum auf die neuen Medikamente gestoßen und stelle mir somit die o.g. frage.

    Ich sehe den unterschiedlichen Ansatz der Medikamente. Ich sehe keinen unterschied bei den Kosten. Ich sehe Vorteile bei der Verabreichung (Tabletten gegen spritzen ).

    Mir wurde im Laufe meiner Erkrankung gesagt, dass ich erst die konventionellen Therapien (quensyl, leflunomid und sulfasalazin ) ausprobieren muss und wenn diese nicht greifen, eine biologica Therapie infrage kommt.

    An dem Punkt bin ich. Muss ich jetzt erst auch erstmal biologica ausprobieren bevor ich 'Anspruch ' auf die neuen Medikamente habe?

    Ich weiß gar nicht, ob ihr mir weiterhelfen könnt. Es liegen ja noch nicht genug Erfahrungen vor. Aber vielleicht ist jemand in der gleichen oder ähnlichen Situation ....?

    Liebe grüße
    Crazy
     
  2. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hallo,
    bei Versagen von in deinem Fall drei Medikamenten sollte ein Biological kein Problem sein. Die Frage ist welches. Das musst du mit deinem Arzt klären. Zu einigen der Biologicals sollte man MTX zusätzlich nehmen, da kannst du evtl. aber später die Dosis verringern.

    Ich nehme jetzt seit 2012 Humira+MTX (bei einer progredient verlaufenden rA) und beides mit einem Pen. Andere bevorzugen die Spritzen. Meine Gelenke sind ok, selten eine Entzündung, wenn dann durch Überbeanspruchung. Kaum Schwellungen, wenig Schmerzen. der Rest an Problemen macht nur noch ca. 5 % aus, zu 95% gehts mir gut damit.

    Ich hoffe das klappt bei dir auch.
    LG Kukana
     
  3. käferchen

    käferchen Guest

    CrazyBlackSun,

    Medikamente sollten immer so verordnet werden, wie der Arzt es für seinen Patienten für notwendig hält.

    "Neue" Medikamente bedeuten nicht, dass sie besser oder schneller wirken und "alte" verlieren dadurch nicht ihre Daseinsberechtigung.

    Man sollte immer bedenken, dass jede Generation von Medikamenten ihre Nebenwirkungen mitbringen können oder nicht, aber, nicht jedes Medikament für jeden Patienten uneingeschränkt geeignet ist.

    Auch von den "neuen" Medikamenten werden bereits Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen von einzelnen Patienten berichtet, daher solltest Du die richtige Wahl der Medikamente zusammen mit Deinem Arzt entscheiden, der sie Dir auch verordnet. Er wird Dich dahingehend sicher beraten können. Aber, auch er kann nicht voraussehen wie sie bei Dir wirken.

    Alles Gute wünscht
    das Käferchen
     
  4. aischa

    aischa Guest

    Hallo crazy,
    mein krankheitsverlauf ist ähnlich deinem.....nach diagnose fing ich jedoch sofort mit MTX und cortison an. Was aber auch nicht wirklich half und ich bekam dann sofort ein biologica (Simponi) was 2 jahre super wirkte!
    Es kommt natürlich sehr auf deinen rheumatologen an, aber du hast sicher die möglichkeit angepasst an deine lebenssituation, ein bestimmtes mitspracherecht!

    da ich seit 2jahren rituximab infusionen bekomme, aber meine venen inzwischen so schlecht sind, daß es nur noch mit grossem aufwand geht, denke ich z.zt. nach, ob ich mich nicht auch auf tabletten (jak) umstellen lasse!

    Dank meines rheumatologen, kann ich da wünsche äussern!
    dann muss ich auch sagen, das ich es praktisch finde......keine spritzen, keine kühlung!:rolleyes:
    das sind mal so meine gedanken dazu:vb_cool:
     
    #4 17. Mai 2017
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Mai 2017
  5. CrazyBlackSun

    CrazyBlackSun Registrierter Benutzer

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    Hallo zusammen,

    Danke für die Antworten .

    Das gibt mir Denkanstöße.

    Ich stelle mir in meinem Fall eine leichtere Handhabung in der Verabreichung vor bei der Entscheidung biologica oder jak (spritze oder Infusion gegenüber Tabletten ).

    Wie aischa beschreibt, sind meine Venen auch nicht mehr die besten und jede blutabnahme schon ein Kampf. Außerdem habe ich über ein Jahr mtx als spritze genommen und musste letztens doch wieder auf Tabletten umstellen.

    Aber ich denke auch, dass mein rheumatologe mich gut beraten wird . Und er wird mir auch sagen können, ob es Richtlinien gibt, in welcher Reihenfolge Medikamente verordnet werden sollten oder müssen . (Wie z.b. der Standard nach rheuma Diagnose gleich mtx,wenn dieses nicht reicht, dann quensyl usw und dann erst biologica oder gleich jak).

    Ich bin halt nur neugierig und ungeduldig und dachte, ich frag schon mal hier, ehe ich bis Mitte Juni warte.

    'Neu' und 'alt' steht für mich nicht im Vordergrund. Auch altbewährte mittel, wenn sie denn wirken, sind gut. Wurde bei mir ja auch erst so gehandhabt.

    Danke nochmal

    LG crazy
     
  6. schnurrie

    schnurrie Registrierter Benutzer

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    Ich kann Deinen Wunsch verstehen. Endlich ohne Schmerzen sein und ein "normales" Leben führen.

    Doch auch ich gebe Dir zu bedenken, dass nicht alles "Neue" auch gut sein muss oder das Beste für Dich. Biologicals sind ja keine alten Medikamente. Sondern immer noch sehr moderner Standard in unserer Medizin. Und haben ebenfalls eine stetige Weiterentwicklung durchlaufen. Zum Glück können endlich viele Menschen daran teilhaben. Ist noch nicht lange her, dass Patienten darum betteln mussten. Müssen es teilweise auch noch heute.

    Zudem kann Dir niemand etwas zu dem Risiko/Nutzen Verhältnis eines neues Medikamentes sagen. Ich persönlich greife immer lieber auf Medikamente zurück, welche bereits durch lange Studien gesichert sind. Ein persönliches Risiko gibt es immer.
    Es sei den man steht mit dem Rücken zur Wand und ist auf das Neueste Medikament angewiesen.
    Dies ist mir im letzten Jahr passiert. Ich hatte 95% der verfügbaren Medikamente bereits genommen und ausgereizt. Es stand noch ein "Altes" und das Allerneueste zur Verfügung. Wir haben das Allerneueste genommen. Es wurde unter den Ärzten und in der Fachpresse gefeiert. Aber für mich wurde es zum Alptraum aus dem ich 12 Monate nicht raus kam. Mittlerweile sehen es auch die Ärzte nicht mehr als die "Wunderwaffe" an. Den diese gibt es nicht.

    Ich nehme nun brav das verbliebene "Alte" ( etwa 5 Jahre alt) Biological und vertrage es gut und es geht mir stetig besser.

    Zudem gibt es für jedes Biological auch mittlerweile einen Pen. Mit Spritzen komme ich auch nicht mehr gut klar. Aber so ein Pen ist einfach in der Handhabung. Und es werden auch keine Venen benötigt. Je nach Verfassung haue ich mir den Pen in den Bauch oder in den Oberschenkel. Das geht doch eigentlich ganz gut.
     
    #6 18. Mai 2017
    Zuletzt bearbeitet: 18. Mai 2017
  7. CrazyBlackSun

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    Hallo schnurrie.

    Danke für deine Antwort. Ich werde im Falle des biologicals auf jeden Fall nach dem Pen fragen. Das ist eine sehr gute Idee.

    PS ich mag auch Katzen (habe zwei:paul und Pauline ). ....und noch einen Hund dazu..... :)

    Gruß
    Crazy
     
  8. schnurrie

    schnurrie Registrierter Benutzer

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    Echt Pauline? Meine jetzige Katzen-Oma heißt auch Pauline ;)
     
  9. anthologie

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    Biologika und Darmbluten

    Guten Morgen, habe cP und soll nach zwölf Jahren (alle Standardmedikamente wirken kontraproduktiv) Cortison (5 mg) nun auf ein Biologikum umgestellt werden. Genau jetzt hat eine Freundin nach zwei Jahren Einnahme ihres Biologikums, mit dem sie quasi beschwerdefrei lebte, plötzlich starkes Darmbluten bekommen. Sie wurde operiert, ein künstlicher Ausgang gelegt. Das Biologikum darf sie nicht mehr nehmen.
    Meine Frage: Ist es so, dass durch das Medikament nach zwei Jahren solche Nebenwirkungen eintreten können?
    Bin sehr verunsichert und überlege, das Biologikum abzulehnen. Gibt es Alternativen?
    Danke für Antworten!
     
  10. Kati

    Kati Registrierter Benutzer

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    Hallo anthologie,

    ich würde sagen Nebenwirkungen sind wie Lottospielen. Je nachdem kannst ein paar Richtige oder gleich alle Richtig haben. Je nachdem hast Du leichtere bis sehr schwere Nebenwirkungen. Normalerweise gewinnst Du im Lotto nicht...

    Ich konnte mich dagegen entscheiden und habe es - trotz eines Schubs in dem ich gerade stecke - seit 2013 bin ich ganz ohne Basis - nicht bereut. Ich habe hier immer wieder Unkenrufe gehört, meine Knochen würden bleibende Schäden davontragen. Ich lese aber im Moment eher Schäden bei Leuten, die schon immer eine Basis hatten. Auch hier muß man wohl sehr genau abwägen... auch das eigene Alter und den Beruf den man ausübt. Mal brutal gesagt: wenn ich 4 kleine Kinder zu versorgen hätte, würde ich sicher anders entscheiden, als ich es getan habe.

    Ich meine Du schreibst, Du hast alles durch und offenbar geht es Dir so schlecht, dass Du ein Biologica bekommen sollst. Was soll ein Forum Dir da raten? Du wirst hier einige lesen, die Dir sagen sie nehmen Biologica seit 10 Jahren und sie können nur so leben. Denn ein solches Forum wird von einer ganz bestimmten Auswahl von Menschen besucht. Die anderen wirst Du wahrscheinlich hier gar nicht lesen, ich bin die große Ausnahme.

    Alles was Du Dir einverleibst, hat Nebenwirkungen. Ob Du es brauchst, mußt Du genau abwägen. Man wird Dir den Satz sagen: fragt Deinen Arzt. Meine Ärzte werden vom Krankenhaus angehalten möglichst viele Biologica an die Frau zu bringen... für mich sind sie nicht zuverlässig, aber auch da: schau, auf wen Du vertraust... am ehesten höre auf Dich!
    Alternativen gibt es viele - ob sie funktionieren, mußt Du ausprobieren... denn wie wir hier so oft erkannt haben, jedes Rheuma ist anders.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und: nimm Dir Zeit für die Entscheidung. Es muß Deine sein: ein anonymes Forum sollte da nicht ausschlaggebend sein.

    Kati
     
  11. CrazyBlackSun

    CrazyBlackSun Registrierter Benutzer

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    Hallo, das weiß ich natürlich nicht, ob und was für Nebenwirkungen auftreten können.

    Das mit deiner Freundin tut mir sehr leid.

    Ich stehe jetzt auch vor der Entscheidung, welches Medikament , welche Therapie ich in Zukunft nutze.

    Ich bin genauso verunsichert in dieser Hinsicht, vertraue jedoch meinen Ärzten die mich dahingehend fachlich eingehend beraten und aufklären werden.

    Im Zweifelsfalle werde ich mir zweitmeinungen einholen.

    Meine Frage hier im thread war ja die, ob man erst biologica nehmen muss oder gleich die Medikamente auf MolekülBasis. Ich habe mich belesen und herausgefunden, dass es dazu noch keine neuen Richtlinien für die Ärzte gibt. Diese ist gerade in Überarbeitung.

    Und mein Ansinnen war ja eher die leichtere Handhabung der neuen Medikamente - also statt spritzen -Tabletten. Nebenwirkungen hat wohl jedes Medikament. Und bei den neueren Medikamenten liegen dahingehend wenig Erfahrungswerte vor.

    Ich kann dir leider nicht weiter helfen. Lass dich nicht verunsichern und nutze jegliche Beratung durch deine Ärzte.

    Liebe grüße Crazy
     
  12. CrazyBlackSun

    CrazyBlackSun Registrierter Benutzer

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    @kati.

    Ich bewundere deine Entscheidung, deinen Mut es ohne Basis zu stemmen.

    Auch, dass du hier so offen dazu stehst.

    Ich habe dahingehend auch schon Überlegungen gehabt, weil ich auf fast alle Medikamente irgendwie mehr negativ als positiv reagiere.

    Aber ich bin noch nicht soweit.

    Das ist auch ein sehr schwieriges Thema , was jeder nur für sich selbst entscheiden kann.

    Liebe grüße Crazy
     
  13. Sabinerin

    Sabinerin Registrierter Benutzer

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    Es kommt immer auf den individuellen Krankheitsverlauf an, deshalb sollte man m.E. sehr vorsichtig mit der Entscheidung sein, auf eine Basismedikation zu verzichten.
    Bei leichten Verläufen, evt. noch in einer Stressphase, mag es irgendwie funktionieren.

    Bei schweren Verläufen (und das hast du in dem ersten Beitrag erwähnt) sollte man immer in Kontakt mit seinem Arzt bleiben und sich über mögliche Folgen Gedanken machen.

    Die Medizin und Forschung sind weit fortgeschritten. Als ich 1994 das erste Mal in einer Rheumaklinik war, waren die meisten Patienten frühberentet (so wie ich kurze Zeit später), weil es damals nicht die wirksamen Medikamente gab. Diese Situation kennen die meisten Patienten heutzutage nicht mehr und das ist auch gut so. Der Nachteil ist, dass all diese Patienten glauben, dass ein Medikament in 2 Wochen zu wirken hat und sie danach wieder in ihr altes Leben einsteigen können.

    Das ist nicht so, auch wenn die Medikamente gut wirken. Es braucht Verständnis und Geduld und eine große Portion Selbstverantwortung.

    Du gehst in die Rheumaklinik. Und das ist eine gute Entscheidung. Du wirst dort viel Informationen zu verschiedenen Therapiemöglichkeiten bekommen. Nimm das alles mit und entscheide mit Deinem Arzt für Deine Zukunft :)
     
  14. CrazyBlackSun

    CrazyBlackSun Registrierter Benutzer

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    Danke sabinerin. Genau so hab ich es auch vor. Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können :)

    Liebe grüße Crazy
     
  15. anthologie

    anthologie Registrierter Benutzer

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    ohne Basismedikament, nun Enbrel

    Vielen Dank für die raschen Antworten. Ich bin seit langem ohne Basismedikament; täglich 5 mg Cortison und einige naturheilkundliche Präparate, die aber von den Rheumatologen belächelt werden. Meine bisherige Rheumatologin, die mein Handeln akzeptierte, ist nun leider in den Ruhestand gegangen, der jetzige Rheumatologe hat sofort auf eine Medikation mit Enbrel hingearbeitet. Da der Tuberkolosetest positiv ausfiel, muss ich vorher medikamentös behandelt werden.
    Mir geht es eigentlich gar nicht schlecht mit meinen 5 mg Prednisolon. Doch jetzt hatte ich, wohl bedingt durch heftigen Kummer, einen starken Schub, der sich besonders in der Schulter festsetzte. Nach zwei Monaten Krankengymnastik ohne Wirkung bin ich nun eben leider zu dem Rheumatologen, der wohl keinen Widerspruch duldet und sofort die Umstellung auf Enbrel organisierte, nachdem er 30 mg Kortison in die Schulter injizierte.
    Da es hier kaum Rheumatologen gibt, die Wartezeit unglaublich lang ist, weiß ich auch nicht mehr, an wen ich mich mit meinen Befürchtungen überhaupt wenden könnte.
    Wie Kati richtig sagt, es ist meine Entscheidung. Doch bin ich mir nicht sicher, ob ich richtig handle, wenn ich die Behandlung abbreche und nach anderen Wegen suche.
     
    #15 12. Juni 2017
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. Juni 2017
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