bin angehörige (ehefrau) eines rheumakranken mannes (Polyarthritis), der nun vor kurzem "zuckerkrankheit" und hohen blutdruck vom hausarzt diagnostiziert bekam, nachdem er über atemlosigkeit geklagt hatte. er bekam ein medikament und einen termin 2 wochen später. der einzige ernährungshinweis war, dass er schnellverdauliche kohlenhydrate vermeiden soll. kein material zur blutzuckerkontrolle,.....
den blutdruck konnte er täglich messen, da ich aus einer früheren erkrankung noch das gerät habe. ansonsten wartete er halt den nächsten termin beim hausarzt ab und nahm zusätzlich zu seinen rheumamedikamenten nun noch diese tabletten gegen zuckerkrankheit.
dann kam der nächste hausarzttermin, mein mann schilderte dem arzt, wie es ihm in den 14 tagen immer schlimmer ging, er so quasi alle 50 m auf ebener strecke halt machen musste und verschnaufen... nach einem erneuten ekg wurde er sofort in das krankenhaus eingewiesen.
lungenembolie, lungenentzündung, herzrhythmusstörung...
naja, er is von der intensivstation runter, hat nun diabetes-schulung und -diät nötig, die sich mit der marcumar-diät vertragen muss, die ihm bevorsteht und da is dann noch die ausheilende embolie und die - wie sagt der hausarzt? .... "grunderkrankung", nämlich das rheuma..... und der behandelnde arzt grad im krankenhaus sagt, es sei wohl keine reha nötig, wenn er bald aus dem krankenhaus entlassen wird.... hm.....
nun hab ich die letzten tage hier in diesem forum einiges gelesen über missratene rehas... vielleicht sollte mein mann doch nicht dafür kämpfen, die diabetiker-schulung und die marcomar-schulung und das leben mit einer rheuma-diabetiker-kalimvermeidungs-diät und allem was sich sonst sofort ändern sollte in seinem (bzw unserem) leben, in ner entsprechenden einrichtung zu lernen? aber was dann?
zuhause zu zweit allein kriegen wir das nicht auf die reihe. da bin ich sicher.
was tun?
p.s. heute hat er im krankenhaus erfahren, dass sowohl die nach mehreren untersuchungen doch noch gefundenen thrombose und auch die erhöhung des zuckerwertes vom cortison kommen können... also würde es in der reha auch darum gehn, wie das cortison ausgeschlichen werden kann.
ohje. gibts ne klinik, die das alles leisten kann? (und wie setzt man sowas durch, wenn der derzeit behandelnde arzt meinem mann gestern die erfreuliche nachricht eröffnete, dass reha wohl nicht nötig sein wird?)
den blutdruck konnte er täglich messen, da ich aus einer früheren erkrankung noch das gerät habe. ansonsten wartete er halt den nächsten termin beim hausarzt ab und nahm zusätzlich zu seinen rheumamedikamenten nun noch diese tabletten gegen zuckerkrankheit.
dann kam der nächste hausarzttermin, mein mann schilderte dem arzt, wie es ihm in den 14 tagen immer schlimmer ging, er so quasi alle 50 m auf ebener strecke halt machen musste und verschnaufen... nach einem erneuten ekg wurde er sofort in das krankenhaus eingewiesen.
lungenembolie, lungenentzündung, herzrhythmusstörung...
naja, er is von der intensivstation runter, hat nun diabetes-schulung und -diät nötig, die sich mit der marcumar-diät vertragen muss, die ihm bevorsteht und da is dann noch die ausheilende embolie und die - wie sagt der hausarzt? .... "grunderkrankung", nämlich das rheuma..... und der behandelnde arzt grad im krankenhaus sagt, es sei wohl keine reha nötig, wenn er bald aus dem krankenhaus entlassen wird.... hm.....
nun hab ich die letzten tage hier in diesem forum einiges gelesen über missratene rehas... vielleicht sollte mein mann doch nicht dafür kämpfen, die diabetiker-schulung und die marcomar-schulung und das leben mit einer rheuma-diabetiker-kalimvermeidungs-diät und allem was sich sonst sofort ändern sollte in seinem (bzw unserem) leben, in ner entsprechenden einrichtung zu lernen? aber was dann?
zuhause zu zweit allein kriegen wir das nicht auf die reihe. da bin ich sicher.
was tun?
p.s. heute hat er im krankenhaus erfahren, dass sowohl die nach mehreren untersuchungen doch noch gefundenen thrombose und auch die erhöhung des zuckerwertes vom cortison kommen können... also würde es in der reha auch darum gehn, wie das cortison ausgeschlichen werden kann.
ohje. gibts ne klinik, die das alles leisten kann? (und wie setzt man sowas durch, wenn der derzeit behandelnde arzt meinem mann gestern die erfreuliche nachricht eröffnete, dass reha wohl nicht nötig sein wird?)