Hallo an alle,
ich bin zurzeit verwirrt und überfordert ....
Der Reihe nach : meine Orthopädin schickte mich zum Rheumatologen, weil mein rechtes Großzehengrundgelenk geschwollen war und ich nicht mehr abrollen konnte. Ich dachte, es sei Arthrose, sie meinte, neeee, da ist alles dick und Flüssigkeit drin. Da meine Eltern beide eine Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis haben, nahm sie gleich mal Blut ab.
Einzig auffällig waren die ANA , allerdings war der Titer bei 1: 5120.
3 Monate später Vorstellung beim Rheumadoc.
Inzwischen mit steifer Schulter links, kam plötzlich, habe es für eine Verspannung gehalten, gepaart mit zu wenig Sport und etwas Verschleiß ...
Bei der Befragung kamen regelmäßige Sehnenprobleme und Schmerzen in den ISG , in der LWS, und eben seit ca. 3 Jahren in der zehe raus. Vor 1 Jahr Schulter-Arm-Syndrom rechts aufgrund von cervikalen Neuroforamenstenosen. Am Handgelenk zwei OP s vor 25 Jahren wegen chronischer Tenovaginitis.
Außerdem seit Jahren Zahnprobleme mit ständigen Entzündungen.
Wie gesagt, ich dachte, ich bin schlicht älter und unsportlicher ( Bin 51 Jahre).
Im Zusammenhang zueinander hab ich das nie gesehen !
Der Doc machte ein Sono :
Schulter Kalk, Entzündung zweier Sehnen, Impingement-Syndrom. Ja, starke Schmerzen.
An der Zehe sei es eine dicke Arthritis mit Synovitis.
Er hat SEHR viel Blut abgenommen, da sind wohl auch Sondertests dabei, die eine genetische Veranlagung zu Rheuma zeigen können, ist ne IGL-leistung.
In die Schulter bekam ich Cortison gespritzt.
Und dann - war da plötzlich die RFA, erklärt mir was von Basistherapie, ich nehme jetzt Cortison, das wird wöchentlich runterdosiert bis auf 5mg Basis.
Außerdem soll ich mit Quensyl beginnen, 2x200 mg täglich.
Auch das sei Basis.
Ich habe aber doch noch gar keine Diagnose !!!!
Oder doch, im vorläufigen Bericht steht Kollagenose, aber nix genaues.
Der Doc hatte keine Zeit mehr , ich konnte nicht nachfragen.
Er selbst hatte zu mir gar nix gesagt wegen Medikation....
Ich bin wie gesagt verwirrt.
Habt ihr Ideen, Tipps?
Bisher nehme ich nur das Cortison, wurde besser, aber nicht gut.
An das Quensyl traue ich mich nicht richtig ran, die RFA meinte nur , wenn die NW zu stark sind, soll ich anrufen.
Bin ich vielleicht nur zu ungeduldig?
Ist es üblich, schon mit Medis anzufangen, obwohl die Diagnose noch aussteht ?
Mein nächster Termin ist in 3 Wochen.
Vielen Dank für's Lesen und für Ratschläge.
ich bin zurzeit verwirrt und überfordert ....
Der Reihe nach : meine Orthopädin schickte mich zum Rheumatologen, weil mein rechtes Großzehengrundgelenk geschwollen war und ich nicht mehr abrollen konnte. Ich dachte, es sei Arthrose, sie meinte, neeee, da ist alles dick und Flüssigkeit drin. Da meine Eltern beide eine Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis haben, nahm sie gleich mal Blut ab.
Einzig auffällig waren die ANA , allerdings war der Titer bei 1: 5120.
3 Monate später Vorstellung beim Rheumadoc.
Inzwischen mit steifer Schulter links, kam plötzlich, habe es für eine Verspannung gehalten, gepaart mit zu wenig Sport und etwas Verschleiß ...
Bei der Befragung kamen regelmäßige Sehnenprobleme und Schmerzen in den ISG , in der LWS, und eben seit ca. 3 Jahren in der zehe raus. Vor 1 Jahr Schulter-Arm-Syndrom rechts aufgrund von cervikalen Neuroforamenstenosen. Am Handgelenk zwei OP s vor 25 Jahren wegen chronischer Tenovaginitis.
Außerdem seit Jahren Zahnprobleme mit ständigen Entzündungen.
Wie gesagt, ich dachte, ich bin schlicht älter und unsportlicher ( Bin 51 Jahre).
Im Zusammenhang zueinander hab ich das nie gesehen !
Der Doc machte ein Sono :
Schulter Kalk, Entzündung zweier Sehnen, Impingement-Syndrom. Ja, starke Schmerzen.
An der Zehe sei es eine dicke Arthritis mit Synovitis.
Er hat SEHR viel Blut abgenommen, da sind wohl auch Sondertests dabei, die eine genetische Veranlagung zu Rheuma zeigen können, ist ne IGL-leistung.
In die Schulter bekam ich Cortison gespritzt.
Und dann - war da plötzlich die RFA, erklärt mir was von Basistherapie, ich nehme jetzt Cortison, das wird wöchentlich runterdosiert bis auf 5mg Basis.
Außerdem soll ich mit Quensyl beginnen, 2x200 mg täglich.
Auch das sei Basis.
Ich habe aber doch noch gar keine Diagnose !!!!
Oder doch, im vorläufigen Bericht steht Kollagenose, aber nix genaues.
Der Doc hatte keine Zeit mehr , ich konnte nicht nachfragen.
Er selbst hatte zu mir gar nix gesagt wegen Medikation....
Ich bin wie gesagt verwirrt.
Habt ihr Ideen, Tipps?
Bisher nehme ich nur das Cortison, wurde besser, aber nicht gut.
An das Quensyl traue ich mich nicht richtig ran, die RFA meinte nur , wenn die NW zu stark sind, soll ich anrufen.
Bin ich vielleicht nur zu ungeduldig?
Ist es üblich, schon mit Medis anzufangen, obwohl die Diagnose noch aussteht ?
Mein nächster Termin ist in 3 Wochen.
Vielen Dank für's Lesen und für Ratschläge.