Hallo,
ich bin weiblich, 29j und auch neu hier
Ich habe meine Diagnose Rheumatiode Arthritis am letzte Woche zum ersten Mal bestätigt bekommen.
Alles hat vor ca. 3 monaten begonnen.ich war ein paar tage krank und hatte aufeinmal höllische Schmerzen im Handgelenk, was aber nach ca. 1-2 Tage wieder weg war. Eine Woche später dasselbe Spiel, dann 4 wochen aboslute keine Beschwerden, dann fing das ganze in den Fingergundgelenke an, teilweise konnte ich einzelne Finger nicht mehr bewegen für 1-2 tage (manchmal geschwollen, manhcmal nicht). Wanderte auch von Arzt zu Arzt und kam aber schnell zu einer Rheumatologin. Am Anfang wusste die auch nicht wie, da meine Blutwerte alle top waren und die shcmerzen auch so schnell wieder weg waren, wie sie gekommen sind und meist beim termin nciht vorhanden waren (kam mir schon vor wie eine Simulantin).In letzter Zeit atate ich nicht mehr so akut höllische schmerzen, sodnern eher eine Morgensteifigkeit in den Fingern und leichte bewegungseinschränkungen in den Knien (musste mich von der toilette echt mit den Händen hochziehen, aber alles ohne Schmerzmittel zu ertragen). Jetzt ist wohl mein CRP_Wert auffällig und ich hab letzte woche 15mg Cortison bekommen (soll ausgeschlichen werden)und nehm ab heute zum ersten Mal MTX.
Die vorher bestehenden Gelenkshcmerzen habe ich momentan nicht mehr (gut, ist ja auch noch nicht mal eine woche)...aber dafür habe ich brutale Angst.
Ich finde es toll, dass es so ein Forum gibt
anderseits herrscht bei mir durch die vielen Geschichten, die ich hier gelesen habe und den leuten, denen es leider so schlecht geht,die blanke PAnik vor der Zukunft,was mich erwartet, etc
Bin eiegntl. nur noch am heulen. Bin eh schon sehr labil und seit 5 jahre in Psychotherapie weg. Depressionen, Angstzuständen, etc., umso mehr trifft es mich auch noch, dass meine größte Angst (unheilbar krank zu werden) nun auch eingetroffen ist
Komm damit grad garnicht zurecht..
Kann jemand vielleicht auch positives berichten, jemand,d er gut mit Rheuma leben kann?
Danke und Grüße
LIL
ich bin weiblich, 29j und auch neu hier
Ich habe meine Diagnose Rheumatiode Arthritis am letzte Woche zum ersten Mal bestätigt bekommen.
Alles hat vor ca. 3 monaten begonnen.ich war ein paar tage krank und hatte aufeinmal höllische Schmerzen im Handgelenk, was aber nach ca. 1-2 Tage wieder weg war. Eine Woche später dasselbe Spiel, dann 4 wochen aboslute keine Beschwerden, dann fing das ganze in den Fingergundgelenke an, teilweise konnte ich einzelne Finger nicht mehr bewegen für 1-2 tage (manchmal geschwollen, manhcmal nicht). Wanderte auch von Arzt zu Arzt und kam aber schnell zu einer Rheumatologin. Am Anfang wusste die auch nicht wie, da meine Blutwerte alle top waren und die shcmerzen auch so schnell wieder weg waren, wie sie gekommen sind und meist beim termin nciht vorhanden waren (kam mir schon vor wie eine Simulantin).In letzter Zeit atate ich nicht mehr so akut höllische schmerzen, sodnern eher eine Morgensteifigkeit in den Fingern und leichte bewegungseinschränkungen in den Knien (musste mich von der toilette echt mit den Händen hochziehen, aber alles ohne Schmerzmittel zu ertragen). Jetzt ist wohl mein CRP_Wert auffällig und ich hab letzte woche 15mg Cortison bekommen (soll ausgeschlichen werden)und nehm ab heute zum ersten Mal MTX.
Die vorher bestehenden Gelenkshcmerzen habe ich momentan nicht mehr (gut, ist ja auch noch nicht mal eine woche)...aber dafür habe ich brutale Angst.
Ich finde es toll, dass es so ein Forum gibt

Bin eiegntl. nur noch am heulen. Bin eh schon sehr labil und seit 5 jahre in Psychotherapie weg. Depressionen, Angstzuständen, etc., umso mehr trifft es mich auch noch, dass meine größte Angst (unheilbar krank zu werden) nun auch eingetroffen ist
Komm damit grad garnicht zurecht..Kann jemand vielleicht auch positives berichten, jemand,d er gut mit Rheuma leben kann?
Danke und Grüße
LIL
