Hallo, ich bin 48 Jahre und habe 2 Kinder. Seit 1998 leide ich unter rheumatischen Beschwerden. Immer seronegativ. Dazwischen war es etwas besser, aber seit ca. 7 Jahren leide ich unter immer stärker werdenden Beschwerden.
Meine Laborwerte: ANA feingesprenkelt, Titer 1:160, Chromosomen negativ, PCA: Titer 1:320
Rheumafaktor <10, CRP ist immer leicht erhöht - zwischen 0,8 und 1,2 Interleukin 6 war bei 8,9 - allerdings 3 Wochen nach SchulterOP.
BSG war immer erhöht: 21/41, 14/40, 1999 war die BSG 36/71 und 2000 bei 30/60.
Ich war damals schon in der Rheumaambulanz in Behandlung. Man versuchte es immer mit Cortison und Schmerzmittel. Einige Jahre verspürte ich dann eine Besserung. Daraufhin ließ ich alle Medis weg. 2008, als ich eine Ausbildung zur Altenbetreuerin begann, fing alles wieder an. Daraufhin erfolgte eine erneute Vorstellung in der Rheumaambulanz. Es konnten einfach keine Laborparameter gefunden werden, die auf eine r.A. schließen lassen. Fibromyalgie wurde ausgeschlossen bei 4 postiven Tender Points.
Den Beruf als Altenpflegerin musste ich gleich wieder aufgeben, weil ich mit den Schmerzen nicht klar kam. Nun habe ich wieder einen Teilzeitjob, bei dem ich immer auf den Beinen bin. Mich plagen Gelenksschmerzen in den Fingergelenken, Zehengelenken, im Sprunggelenk re, und in den Ellbogen. Zusätzlich habe ich - vor allem in Ruhe - starke Muskelschmerzen, die ziehen in beide Beine und lassen mich die Beine nicht ruhig halten. Wäsche aufhängen geht sehr schlecht, weil das schmerzt und mir die Arme lahm werden. Mir kommt es vor, wie wenn sich die Muskeln einfach nicht mehr trainieren lassen. Obwohl ich beruflich viel auf den Beinen bin, schmerzt täglich alles. Fibromyalgie wird von allen Ärzten abgetan - obwohl jetzt so gut wie alle Tender Points positiv sind. Fibromyalgie sei nur ein Begriff, hörte ich letztens von der Ärztin.
Nun wurde im Oktober 2x200 mg Quensyl angesetzt um über das Medikament zur Diagnose zu kommen. Begleitend anfangs mit 5 mg Prednisolon bis das Quensyl greift. Ich hab dann nach 3 Monaten eine Besserung festgestellt. Mittlerweile spüre ich aber, dass der Schmerz wieder mehr Besitz von mir nimmt. Das ist kaum zum Aushalten. Der Laborwert für Lupus war glaub auch negativ, aber die Ärztin ist sich nicht sicher, ob nicht doch eine Kollagenose dahintersteckt. Aber eigentlich stecke ich fest. Die Schmerzen machen mich noch wahnsinnig, und kaum denke ich, jetzt wird mir geholfen - gehts wieder von vorne los. Zusätzlich habe ich an den Händen starke Schwellungen - zwischen Daumengelenk und Zeigefinger bin ich ganz aufgeschwollen und auch in den Zwischenräumen neben den anderen Fingergelenken sind Schwellungen. Keiner weiß, was das ist. Mir fallen auch immer Sachen aus den Händen und ich tu mir schwer, zum feine Arbeiten zu machen.
Ich weiß, das war jetzt wirklich ein langer Text und wer ihn bis zum Ende liest, hat meine Hochachtung
Aber ich hoffe sehr stark, dass hier doch jemand ist, der mir vielleicht etwas weiterhelfen kann. Ich bin wirklich verzweifelt 
Liebe Grüße
Maria
Meine Laborwerte: ANA feingesprenkelt, Titer 1:160, Chromosomen negativ, PCA: Titer 1:320
Rheumafaktor <10, CRP ist immer leicht erhöht - zwischen 0,8 und 1,2 Interleukin 6 war bei 8,9 - allerdings 3 Wochen nach SchulterOP.
BSG war immer erhöht: 21/41, 14/40, 1999 war die BSG 36/71 und 2000 bei 30/60.
Ich war damals schon in der Rheumaambulanz in Behandlung. Man versuchte es immer mit Cortison und Schmerzmittel. Einige Jahre verspürte ich dann eine Besserung. Daraufhin ließ ich alle Medis weg. 2008, als ich eine Ausbildung zur Altenbetreuerin begann, fing alles wieder an. Daraufhin erfolgte eine erneute Vorstellung in der Rheumaambulanz. Es konnten einfach keine Laborparameter gefunden werden, die auf eine r.A. schließen lassen. Fibromyalgie wurde ausgeschlossen bei 4 postiven Tender Points.
Den Beruf als Altenpflegerin musste ich gleich wieder aufgeben, weil ich mit den Schmerzen nicht klar kam. Nun habe ich wieder einen Teilzeitjob, bei dem ich immer auf den Beinen bin. Mich plagen Gelenksschmerzen in den Fingergelenken, Zehengelenken, im Sprunggelenk re, und in den Ellbogen. Zusätzlich habe ich - vor allem in Ruhe - starke Muskelschmerzen, die ziehen in beide Beine und lassen mich die Beine nicht ruhig halten. Wäsche aufhängen geht sehr schlecht, weil das schmerzt und mir die Arme lahm werden. Mir kommt es vor, wie wenn sich die Muskeln einfach nicht mehr trainieren lassen. Obwohl ich beruflich viel auf den Beinen bin, schmerzt täglich alles. Fibromyalgie wird von allen Ärzten abgetan - obwohl jetzt so gut wie alle Tender Points positiv sind. Fibromyalgie sei nur ein Begriff, hörte ich letztens von der Ärztin.
Nun wurde im Oktober 2x200 mg Quensyl angesetzt um über das Medikament zur Diagnose zu kommen. Begleitend anfangs mit 5 mg Prednisolon bis das Quensyl greift. Ich hab dann nach 3 Monaten eine Besserung festgestellt. Mittlerweile spüre ich aber, dass der Schmerz wieder mehr Besitz von mir nimmt. Das ist kaum zum Aushalten. Der Laborwert für Lupus war glaub auch negativ, aber die Ärztin ist sich nicht sicher, ob nicht doch eine Kollagenose dahintersteckt. Aber eigentlich stecke ich fest. Die Schmerzen machen mich noch wahnsinnig, und kaum denke ich, jetzt wird mir geholfen - gehts wieder von vorne los. Zusätzlich habe ich an den Händen starke Schwellungen - zwischen Daumengelenk und Zeigefinger bin ich ganz aufgeschwollen und auch in den Zwischenräumen neben den anderen Fingergelenken sind Schwellungen. Keiner weiß, was das ist. Mir fallen auch immer Sachen aus den Händen und ich tu mir schwer, zum feine Arbeiten zu machen.
Ich weiß, das war jetzt wirklich ein langer Text und wer ihn bis zum Ende liest, hat meine Hochachtung
Aber ich hoffe sehr stark, dass hier doch jemand ist, der mir vielleicht etwas weiterhelfen kann. Ich bin wirklich verzweifelt Liebe Grüße
Maria
) Ist bei Polymyalgia der CRP und die BSG nicht viel höher als bei 1,1?