Hallo Linda,
seit 1 Jahr Prednisolon und seit einem einem viertel Jahr MTX, Folsäure und Diclofenac und Vitamin C,D.
Bin zur Zeit arbeitslos und wenn ich mich irgendwo vorstelle und sage das ich rheumatische Arthritis habe dann heißt es sofort -"Ok, dann hat sich das erledigt"!!!
So abgewiesen zu werden ist echt nicht toll.

Vor allem ist mir hier im Forum schon aufgefallen das es ja bei mir noch gar nicht so "schlimm" ist. Ich bin ja in der Basistherapie und ich denke das es bei mir relativ schnell diagnostiziert worden ist.
Alles hat damit begonnen das meine Handgelenke angeschwollen sind und ich tierische Schmerzen hatte. 1- 2 Monate später wurde dann festgestellt das diese Entzündung auch im Knie, und in den Schultern ist. Als ich dann zur Rheumatologie bin, und ich zum ersten mal das Cortison (Tabletten) bekommen habe, und es mir besser ging aber mein Blutbild etwas anderes sagte, wurde das Cortison angehoben. Und vor einem viertel Jahr habe ich mit der Basistherapie begonnen und seit ich das MTX nehme und das Diclofenac merke ich eigentlich gar keine Schmerzen mehr! toi,toi,toi:o
Nur das mein neues Blutbild jetzt zu hohe Leukos an zeigt und ich wahrscheinlich zu einem anderen Arzt muss, da sich meine Rheumatologin vergewissern will das es nicht mit den Medis zusammen hängt.
Und mit meinem Lebensstil meine ich, Ernährungsmäßig sollte ich irgendwas anders essen ( Inhaltsstoffe o.ä.). Was auch noch dazu kommt ist das ich Raucherin bin. Sollte ich damit aufhören, wegen der Medikamentenwirkung? Ich habe ja im Forum schon gelesen das bei einigen das Rauchen keine Auswirkung auf die Wirkung der Medikamente hat!
Was meinst du???
Lg
Romy