Hallo zusammen,
meine Tochter (15) hat diese Woche von unserem Orthopäden die Überweisung zum Kinderrheumatologen in Sendenhorst erhalten. Sie hat schon seit 5 Jahren Beschwerden an den Kniegelenken, die mal als Wachstumsstörung, mal als Zerrung, Dehnung usw. diagnostiziert wurden. Seit Mai diesen Jahres hat sie einen Erguss im rechten Knie, der trotz Punktion nicht verschwand. Diagnose diesmal Trauma. Nach Arztwechsel waren wir jetzt zum MRT, Diagnose Reizerguss. Deswegen überwies uns der neue Arzt, weil er keine Ursache im MRT für den Erguss sehen kann. Die Kniegelenke sind auf beiden Seiten bewegungseingeschränkt. Weiter hat sie Schmerzen in den Schultergelenken und hatte in diesem Jahr auch schon eine nichtinfektiöse Lederhautentzündung. Im letzten Jahr war sie auch schon mal stationär in der Kinderklinik wegen unklarem Fieber, dass fast vier Wochen anhielt. Da hatte sie auch massive Gelenkbeschwerden, aber auf meine Nachfrage, ob es eine rheumatische Erkrankung sein kann, wurde nicht eingegangen. Rheumafaktor war negativ und ANA leicht erhöht. Das sei kein Rheuma, erklärten mir die Ärzte und schickten mich mit Diagnose Virusinfektion wieder nach Hause. Ich bin froh, dass wir nun nach Sendenhorst fahren können, Termin voraussichtlich Mitte Oktober stationär. Ich dachte, wir müßten erst mal in eine Ambulanz, wo untersucht wird, ob sie wirklich Rheuma hat. Kann mir jemand erzählen, wie so ein erster Aufenthalt in Sendenhorst (vermutlich) ablaufen wird? Wir haben beide doch schon ein komisches Gefühl, wenn wir an das unbekannte denken, dass da vor uns liegt.
meine Tochter (15) hat diese Woche von unserem Orthopäden die Überweisung zum Kinderrheumatologen in Sendenhorst erhalten. Sie hat schon seit 5 Jahren Beschwerden an den Kniegelenken, die mal als Wachstumsstörung, mal als Zerrung, Dehnung usw. diagnostiziert wurden. Seit Mai diesen Jahres hat sie einen Erguss im rechten Knie, der trotz Punktion nicht verschwand. Diagnose diesmal Trauma. Nach Arztwechsel waren wir jetzt zum MRT, Diagnose Reizerguss. Deswegen überwies uns der neue Arzt, weil er keine Ursache im MRT für den Erguss sehen kann. Die Kniegelenke sind auf beiden Seiten bewegungseingeschränkt. Weiter hat sie Schmerzen in den Schultergelenken und hatte in diesem Jahr auch schon eine nichtinfektiöse Lederhautentzündung. Im letzten Jahr war sie auch schon mal stationär in der Kinderklinik wegen unklarem Fieber, dass fast vier Wochen anhielt. Da hatte sie auch massive Gelenkbeschwerden, aber auf meine Nachfrage, ob es eine rheumatische Erkrankung sein kann, wurde nicht eingegangen. Rheumafaktor war negativ und ANA leicht erhöht. Das sei kein Rheuma, erklärten mir die Ärzte und schickten mich mit Diagnose Virusinfektion wieder nach Hause. Ich bin froh, dass wir nun nach Sendenhorst fahren können, Termin voraussichtlich Mitte Oktober stationär. Ich dachte, wir müßten erst mal in eine Ambulanz, wo untersucht wird, ob sie wirklich Rheuma hat. Kann mir jemand erzählen, wie so ein erster Aufenthalt in Sendenhorst (vermutlich) ablaufen wird? Wir haben beide doch schon ein komisches Gefühl, wenn wir an das unbekannte denken, dass da vor uns liegt.