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Marlene62
Guest
Hallo!
Ich bin Marlene62 und leide seit 5 Jahren unter Fibromyalgie. Ich bin 43 Jahre alt und habe 3 "fast" erwachsene Kinder. Als ich im Oktober 2000 die Diagnose Fibromyalgie bekam brach für mich erst einmal eine "Welt" zusammen. Da ich auch unter Ängsten litt (teilweise auch heute noch) schoben die Ärzte die Sympthome auf die Ängste.Der Rheumatologe der die Diagnose stellte sagte mir damals: sie haben Fibromyalgie ihren Schmerzen sind somit erklärt, die Psyche verstärt diese aber. Ich konnte und wollte mich damit nicht abfinden und bekam starke Depressionen. Auf Anraten des Rheumatologen und der damaligen HA begann ich eine Psychotherapie. 4 Jahre Analyse 3 mal die Woche. Ich habe in der Therapie mein "innerstes" nach "aussen" gekehrt bin auf die Ursachen meine Ängste sowie auch der Depressionen gekommen. Nun ist die Therapie beendet.
Die Ängste habe ich mal mehr mal weniger sehr gut im Griff. Die Depressionen sind wesentlich besser geworden.
Aber was geblieben ist......die Fibromyalgie.
Ich bemühe mich nun schon seit Jahren diese Krankheit anzunehmen und denke ich habe auch recht gut gelernt damit zu leben. Und trotzdem:
Mir kann es psychisch noch so gut gehen. Ich kann nächtelang schlafen wie ein Murmeltier und trotzdem bleiben diese Schmerzen. So langsam weiss ich nicht mehr weiter. Mein Therapeut ist nie grossartig auf meine Beschwerden eingegangen. Manchmal denke ich es war nicht die richtige Therapie oder nicht der richtige Therapeut. Nun gut ,jetzt habe ich beim "googeln" diese Seite hier gefunden und bin sehr froh mich endlich einmal mit Gleichgesinnten austauschen zu können.
Puhhhh....der Text ist nun wirklich sehr lang geworden. Danke noch einmal die User die gestern im Chat waren u. mich so lieb aufgenommen haben. Hat mir Mut gemacht auch hier im Forum zu schreiben.
Marlene62
Ich bin Marlene62 und leide seit 5 Jahren unter Fibromyalgie. Ich bin 43 Jahre alt und habe 3 "fast" erwachsene Kinder. Als ich im Oktober 2000 die Diagnose Fibromyalgie bekam brach für mich erst einmal eine "Welt" zusammen. Da ich auch unter Ängsten litt (teilweise auch heute noch) schoben die Ärzte die Sympthome auf die Ängste.Der Rheumatologe der die Diagnose stellte sagte mir damals: sie haben Fibromyalgie ihren Schmerzen sind somit erklärt, die Psyche verstärt diese aber. Ich konnte und wollte mich damit nicht abfinden und bekam starke Depressionen. Auf Anraten des Rheumatologen und der damaligen HA begann ich eine Psychotherapie. 4 Jahre Analyse 3 mal die Woche. Ich habe in der Therapie mein "innerstes" nach "aussen" gekehrt bin auf die Ursachen meine Ängste sowie auch der Depressionen gekommen. Nun ist die Therapie beendet.
Die Ängste habe ich mal mehr mal weniger sehr gut im Griff. Die Depressionen sind wesentlich besser geworden.
Aber was geblieben ist......die Fibromyalgie.
Ich bemühe mich nun schon seit Jahren diese Krankheit anzunehmen und denke ich habe auch recht gut gelernt damit zu leben. Und trotzdem:
Mir kann es psychisch noch so gut gehen. Ich kann nächtelang schlafen wie ein Murmeltier und trotzdem bleiben diese Schmerzen. So langsam weiss ich nicht mehr weiter. Mein Therapeut ist nie grossartig auf meine Beschwerden eingegangen. Manchmal denke ich es war nicht die richtige Therapie oder nicht der richtige Therapeut. Nun gut ,jetzt habe ich beim "googeln" diese Seite hier gefunden und bin sehr froh mich endlich einmal mit Gleichgesinnten austauschen zu können.
Puhhhh....der Text ist nun wirklich sehr lang geworden. Danke noch einmal die User die gestern im Chat waren u. mich so lieb aufgenommen haben. Hat mir Mut gemacht auch hier im Forum zu schreiben.
Marlene62