Halli Hallo
Ich bin neu hier um Forum, und wollt mal grad alle Forumsteilnehmer begrüßen und vor allem Monsti. Denn durch Monsti bin ich auf diese Seite gekommen und auch in dieses Forum, ganz großen dank an sie. Ich habe die letzte Zeit erst mal nur die Beiträge in den Foren gelesen und gemerkt das es ein ziemlich cooles Forum ist wo einem geholfen wird, und das nicht immer nur von der ärztlichen Seite her. So aber jetzt mal grad zu meiner Person, ich heiße Angelika, werde aber meist nur Angie genannt, komme aus Bad Homburg, das ist in Hessen und bin 17 Jahre alt.
Ich bin seit Ende August in ärztlicher Behandlung aufgrund von Schmerzen im rechten Bein und der rechten Hüfte. Es fanden einige Untersuchungen statt, wie Röntgen und MRT, brachte allerdings kein weiteres Ergebnis. Da ich ein zu kurzes Bein und X-Bein habe, habe ich erst mal neue Einlagen bekommen und sollte abwarten. Hat aber auch nichts gebracht. Mit der Zeit kamen dann immer mehr Schmerzen dazu wie im linken Bein, der linken Hüfte und der ganzen Wirbelsäule. Habe lauter verschiedene Spritzen bekommen, die entweder nichts gebracht haben, oder ich habe allergisch drauf reagiert. Bis es dann Ende November dazu kam, das ich mir im linken Handgelenk etwas verrenkt hatte. Da diese Schmerzen auch nicht weggingen und ich noch dazu über Schmerzen in den Ellenbogen geklagt habe und über eine Art Wiederstand in den Fingergelenk, hab ich dann endlich Blut abgenommen bekommen und wurde auf Rheuma getestet. Habe dann am 21.12 das Ergebnis bekommen und die Blutsenkungsgeschwindigkeit war/ist erhöht, ebenso ist der Rheumafaktor vorhanden. Habe jetzt am 10.02 einen Termin bei einem INTERNISTISCHEN Rheumatologen.
Allerdings meinte meine Hausärztin auch noch, das es auf jeden fall was körperliches ist, aber sie auch davon ausgeht, weil sie mich sehr gut kennt, und sich in meinem Leben seit Anfang letzten Jahres, also seit Anfang 2004 sehr viel geändert hatte, dass auch die Psyche etwas mitspielt. Ich soll mir mal überlegen, ob ich auch zur Bewältigung mancher Problem und Stresssituation mal zu einem Psychotherapeuten gehen möchte. In dieser Hinsicht bin ich momentan etwas hin und hergerissen, einerseits denke ich, es könnte mir was bringen aber andererseits bin ich mir nicht so sicher damit.
Nebenbei erwähnt war ich am 6.01 bei einer Neurologin um sicher zu gehen, dass mit meinen Nervenleitungen alles in Ordnung ist, dies ist der Fall. Habe auch einen Befund bekommen dieser enthält das „keine neurologischen Ausfallerscheinungen vorhanden sind“ und als Nebenbemerkung hat sie drunter geschrieben: „psychosomatisch erscheint mir unwahrscheinlich.“
Was soll den das jetzt nun wieder bedeuten??
Und ich hätte mal noch ein paar weitere Frage
Auf der Überweisung zur Neurologin und auf der Überweisung zum Rheumatologen steht Polyarthralgie und somatoforme Schmerzstörung.
Ich habe mich mal informiert was eine somatoforme Schmerzstörung ist, und die Neurologin meinte das ist meistens eine Verlegenheitsdiagnose und davon geht sie auch bei mir aus. Wisst ihr was darüber, ob das wirklich eine Verlegenheitsdiagnose ist?
Und was ist eine Polyarthralgie???
Und würdet ihr Allgemein sagen eine Psychotherapie bringt was oder ist vollkommen unsinnig?
Und ähm, ich soll etwas Sport treiben, was könnt ihr mir denn neben schwimmen, während dieser Jahreszeit oder auch allgemein für den Frühling und Sommer empfehlen?
Ich weiß das war ein sehr langer Text mit vielen Fragen, aber irgendwie hab ich mir das gerade alles von der Seele geschrieben, weil es gibt soviel Leute in meinem Umfeld, die das alle nicht verstehen, was mich momentan beschäftigt
Freue mich über Antworten
Danke ciaoi Angie87
P.S. wünsche ein schönes Wochenende
Ich bin neu hier um Forum, und wollt mal grad alle Forumsteilnehmer begrüßen und vor allem Monsti. Denn durch Monsti bin ich auf diese Seite gekommen und auch in dieses Forum, ganz großen dank an sie. Ich habe die letzte Zeit erst mal nur die Beiträge in den Foren gelesen und gemerkt das es ein ziemlich cooles Forum ist wo einem geholfen wird, und das nicht immer nur von der ärztlichen Seite her. So aber jetzt mal grad zu meiner Person, ich heiße Angelika, werde aber meist nur Angie genannt, komme aus Bad Homburg, das ist in Hessen und bin 17 Jahre alt.
Ich bin seit Ende August in ärztlicher Behandlung aufgrund von Schmerzen im rechten Bein und der rechten Hüfte. Es fanden einige Untersuchungen statt, wie Röntgen und MRT, brachte allerdings kein weiteres Ergebnis. Da ich ein zu kurzes Bein und X-Bein habe, habe ich erst mal neue Einlagen bekommen und sollte abwarten. Hat aber auch nichts gebracht. Mit der Zeit kamen dann immer mehr Schmerzen dazu wie im linken Bein, der linken Hüfte und der ganzen Wirbelsäule. Habe lauter verschiedene Spritzen bekommen, die entweder nichts gebracht haben, oder ich habe allergisch drauf reagiert. Bis es dann Ende November dazu kam, das ich mir im linken Handgelenk etwas verrenkt hatte. Da diese Schmerzen auch nicht weggingen und ich noch dazu über Schmerzen in den Ellenbogen geklagt habe und über eine Art Wiederstand in den Fingergelenk, hab ich dann endlich Blut abgenommen bekommen und wurde auf Rheuma getestet. Habe dann am 21.12 das Ergebnis bekommen und die Blutsenkungsgeschwindigkeit war/ist erhöht, ebenso ist der Rheumafaktor vorhanden. Habe jetzt am 10.02 einen Termin bei einem INTERNISTISCHEN Rheumatologen.
Allerdings meinte meine Hausärztin auch noch, das es auf jeden fall was körperliches ist, aber sie auch davon ausgeht, weil sie mich sehr gut kennt, und sich in meinem Leben seit Anfang letzten Jahres, also seit Anfang 2004 sehr viel geändert hatte, dass auch die Psyche etwas mitspielt. Ich soll mir mal überlegen, ob ich auch zur Bewältigung mancher Problem und Stresssituation mal zu einem Psychotherapeuten gehen möchte. In dieser Hinsicht bin ich momentan etwas hin und hergerissen, einerseits denke ich, es könnte mir was bringen aber andererseits bin ich mir nicht so sicher damit.
Nebenbei erwähnt war ich am 6.01 bei einer Neurologin um sicher zu gehen, dass mit meinen Nervenleitungen alles in Ordnung ist, dies ist der Fall. Habe auch einen Befund bekommen dieser enthält das „keine neurologischen Ausfallerscheinungen vorhanden sind“ und als Nebenbemerkung hat sie drunter geschrieben: „psychosomatisch erscheint mir unwahrscheinlich.“
Was soll den das jetzt nun wieder bedeuten??
Und ich hätte mal noch ein paar weitere Frage
Auf der Überweisung zur Neurologin und auf der Überweisung zum Rheumatologen steht Polyarthralgie und somatoforme Schmerzstörung.
Ich habe mich mal informiert was eine somatoforme Schmerzstörung ist, und die Neurologin meinte das ist meistens eine Verlegenheitsdiagnose und davon geht sie auch bei mir aus. Wisst ihr was darüber, ob das wirklich eine Verlegenheitsdiagnose ist?
Und was ist eine Polyarthralgie???
Und würdet ihr Allgemein sagen eine Psychotherapie bringt was oder ist vollkommen unsinnig?
Und ähm, ich soll etwas Sport treiben, was könnt ihr mir denn neben schwimmen, während dieser Jahreszeit oder auch allgemein für den Frühling und Sommer empfehlen?
Ich weiß das war ein sehr langer Text mit vielen Fragen, aber irgendwie hab ich mir das gerade alles von der Seele geschrieben, weil es gibt soviel Leute in meinem Umfeld, die das alle nicht verstehen, was mich momentan beschäftigt
Freue mich über Antworten
Danke ciaoi Angie87
P.S. wünsche ein schönes Wochenende
).