Tigergirl
Neues Mitglied
Erstmal ein Hallo an alle!
Ich bin neu hier und muss mich erstmal zurecht finden!
Kurz zu mir, ich bin 42 Jahre, komme aus Nordhessen und seit November 16 krank geschrieben, da ich über schmerzen in den Finger wie Fußgelenken geklagt hatte. Meine Ärztin tappte am Anfang dann im dunkeln und wusste nicht so recht was sie mit mir anstellen sollte. Da ich seit meiner Kindheit an einer Psoriasis sprich Schuppenflechte leide, kam sie auf die Verdachtsdiagnose Psoriasis-Arthritis. Ich wurde mit Nofaminsulfon behandelt sowie mit Prednisolon. Anfangs 30 mg, mittlerweile bin ich auf 5 mg runter. Ich wurde zum Orthopäden geschickt, der nur einmal ein Röntgenbild von den Händen und auch den Füßen machte. Ja könnte sein wurde mir gesagt. Auch wurde ich zum Hautarzt geschickt, der nur die Psoriasis behandeln wollte.
Da es hier in der Gegend nicht wirklich gute Rheumatologen gibt, hat meine Ärztin es geschafft mich in der UMG Göttingen unter zu bringen, wo ich letzte Woche stationär aufgenommen wurde in der Nephro- und Rheumatologie. Nach vielen Untersuchungen wie Szintighaphie, MRT, Sono und Labor, wurde der Verdacht bestätigt.
Gestern durfte ich nach Hause, nachdem am Samstag die Therapie mit Apremilast Otezla eingeleitet wurde. Dieses wird nun eingeschlichen. Wiederum wird das Cortison nun pro woche um 1 mg herabgesetzt. Über die Nebenwirkungen wurde ich informiert. Trotzdem habe ich Angst vor der Langzeittherapie mit diesem Medikament. Da meine Leberwerte leider zu schlecht sind, ist eine Behandlung mit MTX zB nicht möglich. Hat jemand Erfahrung mit diesem Medikament? Stimmt es wirklich das die Wirkung erst nach ca. 4 Monaten eintritt? Ich möchte gerne wieder arbeiten gehen und ein normales Leben führen.
Auch wurde mir von meiner Ärztin geraten eine Reha zu beantragen. Dieses werde ich morgen gleich in Angriff nehmen. Habe hier des öffteren schon gelesen, das es Kurkliniken gibt, die sich mit der Psoriasis-Arthritits nicht wirklich auskennen. Gibt es gute Kliniken die sich darauf spezialisiert haben?
Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte. Stehe doch so ein bisschen allein da mit meiner Diagnose. Zumal ich immer wieder von meinem Umfeld höre, man sieht ja gar nicht´s, die kann ja laufen, was hat die denn? Die kann doch auch arbeiten gehen!!! Finde ich sehr traurig, soll ich es mir auf die Stirn schreiben?
So das war´s erstmal von mir, freue mich auf jede Hilfe oder Erfahrungsberichte! Liebe Grüße Tigergirl
Ich bin neu hier und muss mich erstmal zurecht finden!

Kurz zu mir, ich bin 42 Jahre, komme aus Nordhessen und seit November 16 krank geschrieben, da ich über schmerzen in den Finger wie Fußgelenken geklagt hatte. Meine Ärztin tappte am Anfang dann im dunkeln und wusste nicht so recht was sie mit mir anstellen sollte. Da ich seit meiner Kindheit an einer Psoriasis sprich Schuppenflechte leide, kam sie auf die Verdachtsdiagnose Psoriasis-Arthritis. Ich wurde mit Nofaminsulfon behandelt sowie mit Prednisolon. Anfangs 30 mg, mittlerweile bin ich auf 5 mg runter. Ich wurde zum Orthopäden geschickt, der nur einmal ein Röntgenbild von den Händen und auch den Füßen machte. Ja könnte sein wurde mir gesagt. Auch wurde ich zum Hautarzt geschickt, der nur die Psoriasis behandeln wollte.
Da es hier in der Gegend nicht wirklich gute Rheumatologen gibt, hat meine Ärztin es geschafft mich in der UMG Göttingen unter zu bringen, wo ich letzte Woche stationär aufgenommen wurde in der Nephro- und Rheumatologie. Nach vielen Untersuchungen wie Szintighaphie, MRT, Sono und Labor, wurde der Verdacht bestätigt.
Gestern durfte ich nach Hause, nachdem am Samstag die Therapie mit Apremilast Otezla eingeleitet wurde. Dieses wird nun eingeschlichen. Wiederum wird das Cortison nun pro woche um 1 mg herabgesetzt. Über die Nebenwirkungen wurde ich informiert. Trotzdem habe ich Angst vor der Langzeittherapie mit diesem Medikament. Da meine Leberwerte leider zu schlecht sind, ist eine Behandlung mit MTX zB nicht möglich. Hat jemand Erfahrung mit diesem Medikament? Stimmt es wirklich das die Wirkung erst nach ca. 4 Monaten eintritt? Ich möchte gerne wieder arbeiten gehen und ein normales Leben führen.Auch wurde mir von meiner Ärztin geraten eine Reha zu beantragen. Dieses werde ich morgen gleich in Angriff nehmen. Habe hier des öffteren schon gelesen, das es Kurkliniken gibt, die sich mit der Psoriasis-Arthritits nicht wirklich auskennen. Gibt es gute Kliniken die sich darauf spezialisiert haben?
Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte. Stehe doch so ein bisschen allein da mit meiner Diagnose. Zumal ich immer wieder von meinem Umfeld höre, man sieht ja gar nicht´s, die kann ja laufen, was hat die denn? Die kann doch auch arbeiten gehen!!! Finde ich sehr traurig, soll ich es mir auf die Stirn schreiben?
So das war´s erstmal von mir, freue mich auf jede Hilfe oder Erfahrungsberichte! Liebe Grüße Tigergirl